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DRIVE-E geht in die nächste Runde!

Jetzt bewerben für das DRIVE-E-Programm 2015

Noch bis zum 12. Januar 2015 können sich Studentinnen und Studenten, die sich für den Themenbereich Elektromobilität interessieren für DRIVE-E 2015 bewerben!

Exklusive Einblicke in Theorie und Praxis der Elektromobilität – das und mehr bietet die DRIVE-E Akademie in einer spannenden Woche allen Studierenden deutscher Hochschulen und Universitäten ab dem dritten Semester. Vom 8. bis 13. März 2015 findet die DRIVE-E-Akademie  in Erlangen und der Metropolregion Nürnberg statt.

Vorträge, Diskussionen und Praxis-Workshops mit Experten aus Wirtschaft und Wissenschaft stehen auf dem Programm. DRIVE-E-Hochschulpartner 2015 ist die Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg.

Wer an einer Studien-, Projekt- oder Abschlussarbeit aus Themenbereichen wie dem elektrischen Antriebsstrang, Energiespeichern und Energiemanagement, Netzintegration oder Fahrzeugkonzepte und Fahrstrategien arbeitet oder sie bereits abgeschlossen hat, kann sich für einen der mit 2.000 bis 6.000 Euro dotierten DRIVE-E-Studienpreise bewerben.

Erstes Nachwuchsprogramm zur Elektromobilität

DRIVE-E ist das erste deutsche Nachwuchsprogramm für Studierende zum Thema Elektromobilität. Es wurde gemeinsam vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und der Fraunhofer-Gesellschaft initiiert. Es besteht aus zwei Modulen, der DRIVE-E-Akademie und dem DRIVE-E-Studienpreis.

Das Programm und seine zwei Module

Die DRIVE-E-Akademie ist eine einwöchige Ferienschule für Studierende. Sie wird vom 8. bis 13. März 2015 in Kooperation mit der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg in Erlangen und der Metropolregion Nürnberg stattfinden. Das Programm bietet Studentinnen und Studenten aller deutschen Hochschulen und Universitäten ab dem dritten Semester, die Möglichkeit, einen exklusiven Einblick in die Praxis der Elektromobilität zu gewinnen. Die Bewerbung ist online möglich. Die 50 Teilnehmerinnen und Teilnehmer der DRIVE-E-Akademie 2015 werden nach Ende der Bewerbungsfrist von einer Fachjury der beteiligten Institutionen ausgewählt. mehr

Mit dem DRIVE-E-Studienpreis zeichnen BMBF und Fraunhofer-Gesellschaft hervorragende, studentische Arbeiten zur Elektromobilität aus. Die nächsten Auszeichnungen werden die Initiatoren am 12. März 2015 im Rahmen einer Festveranstaltung überreichen. Bewerben können sich Absolventinnen und Absolventen sowie Studierende von Fachhochschulen, Universitäten und anderen Hochschulen mit ihren wissenschaftlichen Arbeiten – von der Projekt- bis zur Master- bzw. Diplomarbeit. mehr

Bericht über die DRIVE-E-Akademie 2014 in Stuttgart

Freitag, 4. April 2014 – Mit der Kraft der Sonne rund um die Welt

Ein junger Mann im hellblauen Hemd und ein Herr im Anzug stehen hinter einem Rednerpult vor einer Tafel und sind in eine Diskussion vertieft.

Dr. Christian Allmann von Audi im Gespräch mit einem DRIVE-E-Teilnehmer © DRIVE-E

Der letzte Tag der DRIVE-E-Akademie 2014 begann mit zwei Vorträgen zu Speichern und Netzen. Zunächst stellte Dr. Jens Tübke vom Fraunhofer-Institut für Chemische Technologie ICT Überlegungen zu den Entwicklungschancen für Energiespeicher an. Besonders interessant für die Nachwuchsakademiker war der Aspekt, dass an jedem Element der Batterie kontinuierlich geforscht wird, um weitere Potentiale zu identifizieren. Dabei, so Dr. Tübke weiter, werden geeignetere Materialien für die Anode und die Kathode gesucht, aber auch effizientere Bauformen.

Dr. Christian Allmann von der Audi AG stellte anschließend das Forschungsprojekt „e performance“ vor. Die Entwicklung eines modularen Systemausbaus erfordere, so Dr. Allmann, die Implementierung neuer Schritte entlang der gesamten Produktionskette. So muss die geeignete Schutzkleidung für die Mitarbeiter in der Produktion zur Verfügung gestellt werden, die bis dato für den Hochvoltinnenbereich am Markt nicht erhältlich war. Ein weiteres Thema: der Transport der Batterien; hier entwickelt Audi im Forschungskonsortium neue, sichere Transportmethoden, die das gesamte Batteriemanagementsystem vor Erschütterung schützen und sicher zum Kunden bringen.

Donnerstag, 3. April 2014 – Höhepunkt der Veranstaltungswoche: Verleihung der DRIVE-E Studienpreise

Daimler-Vorstand Zetsche steht am Rednerpult und spricht zum Publikum. Hinter ihm ein Plakat mit der Aufschrift 'Das DRIVE-E-Programm - Gesucht: kluge Köpfe für die Elektromobilität von morgen'.

Festredner Dr. Dieter Zetsche (Daimler AG) bei der Verleihung der DRIVE-E Studienpreise © DRIVE-E / Stephan Rauh

Der vorletzte Akademietag ergänzte die Bandbreite der Themen der DRIVE-E-Akademie 2014 um Expertenvorträge über elektrische Antriebe sowie Leistungselektronik. Mit der Festveranstaltung anlässlich der Verleihung der DRIVE-E-Studienpreise 2014 bot er eines der Programmhighlights der Akademiewoche.

Mittwoch, 2. April 2014 – Hart am Limit: Elektro-Smart besteht Praxistest

Fünf Studierende stehen im Halbkreis um den Referenten herum, der ihnen Frage und Antwort steht.

Michael Dimitrov von der Porsche AG in der Diskussion mit den Teilnehmern der DRIVE-E-Akademie © DRIVE-E

Am Mittwoch folgte die Fortsetzung des Vortagesthemas „Fahrzeug- und Antriebskonzepte“. Michael Dimitrov von der Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG startete mit seinem Vortrag „e-generation – Schlüsseltechnologien für Elektrofahrzeuge“ in den Tag. Ihm folgte Markus Wiedemann von der Stuttgarter Straßenbahnen AG (SSB), der praxisnah unter der Überschrift „Hybridbus – der lange Weg zur Normalität“ über die Vorteile dieses Fahrzeugs im ÖPNV referierte. Langfristiges Ziel sei, so der Unternehmensbereichsleiter Kraftfahrzeugwerkstätten bei der SSB, ein nachhaltiger, emissionsfreier und attraktiver wettbewerbsfähiger Nahverkehr. Aktuell gibt es deutschlandweit bereits 28 Projekte mit innovativen Buskonzepten. 146 Dieselhybridbusse, 25 Elektrobusse und 8 Brennstoffzellen-Busse leisten ihren Beitrag auf der Straße zur Umsetzung dieser Strategie, weitere Projekte sind in Planung.

Dienstag, 1. April 2014 – Highlight des Tages: die Exkursion zur Robert Bosch GmbH mit Fahrevent und Laborbesuchen

Eine junge Frau vor dem DRIVE-E-Poster

Studienpreisträgerin Lisa Braun spricht über ihre prämierte Arbeit. © DRIVE-E

Der dritte Akademietag beleuchtete die technischen sowie fachlichen Aspekte des Themas Fahrzeug- und Antriebskonzepte. Hierzu gab es am Vormittag zahlreiche Vorträge, wobei auch zwei der diesjährigen DRIVE-E-Studienpreisträger Einblicke in ihre Arbeit gaben.

Montag, 31. März 2014 – „Der beste Weg, die Zukunft vorauszusagen, ist, sie zu gestalten.“

Prof. Friedrich steht vor dem DRIVE-E Plakat

Prof. Dr. Markus Friedrich vom Institut für Straßen- und Verkehrswesen (ISV) an der Universität Stuttgart © DRIVE-E

Der zweite Akademietag stand unter der Überschrift „Zukünftige Mobilitätskonzepte“. In seinem Eröffnungsvortrag stellte Prof. Dr. Martin März, stellvertretender Leiter des Fraunhofer IISB, bewusst provokativ die Herausforderungen, Fakten sowie Perspektiven und Szenarien der Mobilität von morgen dar und zeigte die enorme Bedeutung der Elektromobilität für zukünftige Entwicklungen. Unterstützt wurde dessen These durch die Aussage von Prof. Dr. Wolfram Ressel, der in seiner Funktion als Rektor der Universität Stuttgart die Teilnehmer begrüßte und betonte, dass das Thema E-Mobility so attraktiv wie noch nie sei.

Sonntag, 30. März 2014 – DRIVE-E-Akademie in Stuttgart: Auftakt der Nachwuchsveranstaltung für Elektromobilität im Porsche Museum

Im Vordergrund zwei Tische mit Teilnehmern der DRIVE-E-Akademie, im Hintergrund zwei Redner von Porsche, dahinter eingeblendet ein Porsche 918 mit diversen, beschrifteten Kohlefaserbauteilen

Auftaktveranstaltung im Porsche Museum (c) DRIVE-E

Am Sonntag, 30. März 2014, ging die fünfte DRIVE-E-Akademie an den Start. Dieses Jahr ist sie zu Gast an der Universität Stuttgart. Erstes Highlight am Tag der Anreise: die Auftaktveranstaltung im Porsche Museum, zu der Dr. Bernd Fischer vom Fraunhofer Institut für Integrierte Systeme und Bauelementetechnologie IISB im Namen der Veranstalter begrüßte. Armin Müller, Leiter Innovationen und Konzept, stellte mit Unterstützung von Dr. Frank Walliser, Gesamtprojektleiter 918 Spyder, die E-Mobilität-Aktivitäten bei Porsche vor.

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