Alumni-Stimmen
Manuel Faust nahm 2010 an der DRIVE-E-Akademie teil und arbeitet heute bei Audi in der Strategie- und Unternehmensentwicklung Elektromobilität.
„Die Bewerbung zur Akademie schickte ich ab, da sich das Programm sehr vielversprechend anhörte. Und meine Erwartungen wurden nicht enttäuscht – im Gegenteil! Sehr positiv waren die Qualität der Vorträge, die Exkursionen und vor allem das Netzwerk gleichgesinnter ‚E-Fahrzeug-Fans‘, welches bis heute Bestand hat!“
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2011 berichtete Manuel Faust zusammen mit Johannes Brodführer von seinen Erfahrungen und Projekten seit der Akademie 2010.
„Eine tolle Erfahrung, die ich nicht missen möchte! Wir widmeten uns dem Kernproblem für den Massenmarkt der Elektromobilität: Dem hohen Preis der Fahrzeuge. Dazu präsentierten wir verschiedene Lösungsansätze, um eine Kostengleichheit vor Kunde im Vergleich mit existierenden verbrennungsmotorisch betriebenen Fahrzeugen erzielen zu können. Denn solange dies nicht annähernd erreicht wird, wird es schlicht und ergreifend keinen Massenmarkt geben. Das Programm und die Organisation waren natürlich wie im ersten Jahr prima und haben alle Erwartungen übertroffen!! [...] und wie Sie sehen, bin ich nicht mehr von dem Thema losgekommen.“
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Marcus Walter war Teilnehmer an der DRIVE-E-Akademie 2010 und Gewinner des DRIVE-E-Studienpreises 2011 in der Kategorie Studien- und Bachelorarbeit. Ausgangspunkt war ein Flyer zur DRIVE-E-Akademie 2010, den ihm sein Professor in die Hand gedrückt hatte.
„Ohne Zögern meldete ich mich an und saugte zur Vorbereitung auf den Workshop sämtliche Informationen bezüglich Elektromobilität auf [...]. Ich staunte nicht schlecht über den professionellen Empfang in Fraunhofer-Institut für Integrierte Systeme und Bauelementetechnologie in Erlangen. Zahlreiche Getränke und ein ausgedehntes Buffet läuteten eine spannende Woche ein, [mehr|in der ich auf vielfältigste Weise auf die Bedeutung und Notwendigkeit der E-Mobilität aufmerksam gemacht wurde. Gruppenarbeiten, Vorträge von renommierten Persönlichkeiten und anschauliche Exkursionen zu bedeutenden Firmen vermittelten mir nachhaltig die Chancen und Probleme, die in Zukunft nicht nur auf die Automobilindustrie zukommen werden.
Viel wichtiger neben reinem Faktenwissen war für mich die Tatsache, dass ich als angehender Maschinenbauingenieur auf meine Wichtigkeit aufmerksam gemacht wurde. Durch die DRIVE-E-Akademie wurde mir bewusst, dass wir Studenten nicht länger nur die passive Seite der Beobachter und Konsumenten einnehmen, sondern vielmehr aktiv werden müssen, um die Zukunft des Automobils mitzugestalten. […] Abschließendes Event der 1. DRIVE-E-Akademie war die festliche Verleihung des DRIVE-E-Studienpreises [...] Es wurde darauf aufmerksam gemacht, dass nicht die Verleihung des Preises und die damit verbundene Geldsumme im Vordergrund stehen, sondern die zahlreichen nacheifernden Personen, die durch ihre Arbeiten und ihr Engagement erheblich zum Fortschritt der Elektromobilität beitragen. Angesteckt von dieser Aussagen und motiviert durch die Auszeichnungen formulierte ich gemeinsam mit meinem Professor eine Studienarbeit, die Bestandteil meines Studiums war.
Die Arbeit […] reichte ich im Folgejahr, 2011, für den Studienpreis ein. Belohnt wurde ich für die Arbeit mit dem 1. Preis in der Kategorie ‚Studien- und Bachelorarbeiten‘. Das Preisgeld in Höhe von 5.000 Euro kam mir in meinem darauffolgenden freiwilligen Praktikum bei BMW Manufacturing in den USA zugute. Durch die Auszeichnung wurde unter anderem das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) auf mich aufmerksam, von welchem ich in Folge dessen ein Diplomarbeitsthema angeboten bekam. Ich befand mich in der luxuriösen Lage, zwischen zwei spannenden Abschlussarbeiten, eine bei der BMW AG und eine beim DLR, wählen zu können. […] Seit meiner Teilnahme an der 1. DRIVE-E-Akademie verfolge ich nun aufmerksam die Entwicklung und den neuesten Fortschritt der Elektromobilität. […] Ein späterer Arbeitsplatz in der Automobilindustrie ist für mich nicht mehr wegzudenken.“
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Matthias Schneider, Teilnehmer der DRIVE-E-Akademie 2010, arbeitet heute bei Audi in Ingolstadt im Bereich Elektromobilität.
„… und ich entwickle die Fahrzeuge von übermorgen. Also genau das, wofür die DRVE-E-Akademie steht. [mehr|Meiner Meinung nach war diese Akademie ein ‚Türöffner‘, um möglichst schnell einen Einstieg ins Berufsleben insbesondere im Themenfeld Elektromobilität zu finden.“
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Andreas Hartmann arbeitet inzwischen im Mercedes-Benz Technology Center und promoviert an der TU Braunschweig.
„Mir hat die DRIVE-E-Akademie in jeder Hinsicht sehr gut gefallen. Organisation, Dozenten und Teilnehmer waren wirklich ganz hervorragend. Ich kann die Veranstaltung nur weiter empfehlen, und das tue ich […] auch aktiv.“
Florian Hilpert nahm 2011 an der DRIVE-E-Akademie teil und schreibt gerade seine Diplomarbeit (Thema: „Konstruktion und thermische Untersuchung eines Energiespeichers für ein Elektrofahrzeug“).
„Ich habe mich während der DRIVE-E Akademie dazu entschlossen, auf jeden Fall eine Themenstellung aus dem Gebiet der Elektromobilität als Diplomarbeit zu suchen, vorzugsweise im Bereich Energiespeicher. Die breit gefächerten Vorträge zeigten mir deutlich, in welchen Bereichen ich noch große Wissenslücken hatte, und vermittelten einen guten Gesamtüberblick als Ausgangsbasis für weiteres Selbststudium. [...] Auch wenn ich mich bereits vorher in Richtung eMobility orientiert hatte, so hat mich die Akademie auf jeden Fall in meiner beruflichen Orientierung bestärkt. Der Austausch mit anderen Studierenden, die fast alle ebenfalls erste Erfahrungen auf dem Gebiet der Elektromobilität hatten, war mindestens ebenso wertvoll wie die Vorträge.“
Michael Clauss arbeitet heute für IAV, ein renommiertes Beratungsunternehmen für die Elektromobilität.
„[…] mir hat die Teilnahme an der Drive-E-Akademie damals viel Spaß gemacht, und bei mir kam danach eine Anstellung bei dem Fraunhofer ICT heraus. Ich konnte gute Kontakte knüpfen und arbeite auch jetzt noch mit dem Thema E-Mobilität. [mehr|[…] Mein Schwerpunkt sind Batterien und zukunftsweisende Antriebskonzepte, und die Akademie hat mir bei meiner beruflichen Festlegung auf dieses Thema sehr geholfen. Ich kann nur empfehlen, dieses Programm weiterzuführen und auszubauen (Elektromobilität, Fahrzeugdesign der Zukunft, Energieeffizienz im Alltag und Technik, Elektromobilität und Potentiale …).“ [schließen]
Markus Helferich arbeitet inzwischen bei einem Unternehmen, das u. a. HV-Batteriesysteme für einen großen deutschen Automobilhersteller entwickelt.
„Der Besuch der Akademie hat mich nur bestätigt, diesen Berufsweg weiterzugehen. […] Die Vortragsreihe, die ich im Verlauf der Akademie hören durfte, hilft mir auch heute, meinen Job zu erledigen. Rückblickend auf ca. drei Jahre, in denen ich mich fast ausschließlich mit Elektromobilität sowohl aus beruflichen wie auch privatem Interesse beschäftigt habe, möchte ich hier hervorheben, dass die Vorträge, die ich bei der DRIVE-E-Akademie gehört habe – im Vergleich zu anderen Veranstaltungen – einen nie erreichten technischen Tiefgang und Umfang aufzuweisen hatten. [mehr|Die Auswahl der Themen, die Vortragenden, die Kompaktheit an Wissen und die Qualität waren Spitzenklasse! Die Organisation der Veranstaltung (allumfassend von Informationsmaterial über Betreuung bis Verpflegung) ließ nie Wünsche offen. Hinzu kamen eine freundliche Atmosphäre und gute Möglichkeiten der Kontaktaufnahme. [...] In diesem Sinne wünsche ich weiterhin VIEL ERFOLG, und dass diese Einrichtung definitiv weitergeführt wird und auch in Zukunft dazu beiträgt, das Thema Elektromobilität derart praxisnah an Studenten heranzuführen und diese damit zu begeistern und für Ideen zu inspirieren.“[schließen]
Markus Rösch fand die DRIVE-E-Akademie für sich „sehr wertvoll“. Er arbeitet heute bei der Dürr Systems GmbH im Bereich der E-Mobility.
„Ich habe die Akademie während meiner Diplomarbeit (auch schon zum Thema Elektromobilität) gemacht und habe wertvolle Anregungen erhalten. [...] Was sich schon während der Akademie abgezeichnet hat, erlebe ich nun jeden Tag: [mehr| Zur Massenproduktion von Batterien muss noch viel getan werden. Das Aufgabengebiet ist sehr vielfältig und bietet jeden Tag eine neue, spannende Tätigkeit.“ [schließen]
Leif Jacobs hat eine Bachelorarbeit zum Thema „Zahlungsbereitschaften für Eigenschaften von Elektroautos – eine empirische Untersuchung“ geschrieben und absolviert nun ein Masterstudium an der FH Gelsenkirchen.
„Seit meiner Teilnahme an der DRIVE-E-Akademie [...] habe ich die thematische Ausrichtung meines Wirtschaftsingenieur-Studiums auf die Elektromobilität fokussiert. Der hochwertige Input aus erster Hand ließ mich neue Einblicke in verschiedenste elektromobile Themenbereiche gewinnen und klärte einige unbeantwortete Fragen. [mehr|[…] Als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Fachhochschule Gelsenkirchen bin ich nun während meines Masterstudiums in weitere Forschungsvorhaben zur Elektromobilität in Deutschland involviert. Zusammenfassend kann ich sagen, dass ich mit dem Thema Elektromobilität die Chance ergriffen habe, meine wissenschaftliche Karriere auf einem neuen Level gezielt in eine konkrete Richtung zu entwickeln. Ausgangspunkt war zu einem Großteil sicherlich die DRIVE-E-Akademie, an die ich mich gerne zurückerinnere.“[schließen]