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Alumni-Stimmen

“Breit gefächertes Fachwissen – einfach unglaublich spannend, interessant und lehrreich”

Maria Kugler

Maria Kugler, Akademie-Teilnehmerin 2012, arbeitet mittlerweile als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Fahrzeugtechnik der TU München und promoviert im Bereich “Smart Mobility”.



“Das DRIVE-E-Programm finde ich insgesamt sehr sinnvoll, weil man als Student oder Elektromobilitätsinteressierter keinen kompletten Überblick über das gesamte Konzept “Elektromobilität” hat. Jeder kommt aus seiner Richtung – sei es Batteriemanagement, Leistungselektronik oder wie bei mir die konzeptionelle Elektromobilität – und hat nur Einblick in sein Thema. Deshalb ist dieses breit gefächerte Fachwissen, das man hier mitbekommt, einfach unglaublich spannend, interessant und lehrreich. Dann natürlich auch diese Einblicke in Firmen und Projektpartner, die man bekommt. […] Die Kontakte und die Infos zu ‚wie sieht es aus’, was gibt es alles’, woran wird geforscht’ – das ist einfach dieser Riesen-Pluspunkt an der DRIVE-E-Akademie.”




“Die Akademie hat mich in meiner beruflichen Orientierung bestärkt”

Florian Hilpert

Florian Hilpert nahm 2011 an der DRIVE-E-Akademie teil, war 2012 Studienpreisgewinner und arbeitet derzeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter im Bereich Konstruktion und Simulation von elektrischen Energiespeichern und Leistungselektronik am Fraunhofer IISB in Erlangen.

“Ich habe mich während der DRIVE-E Akademie dazu entschlossen, auf jeden Fall eine Themenstellung aus dem Gebiet der Elektromobilität als Diplomarbeit zu suchen, vorzugsweise im Bereich Energiespeicher. Die breit gefächerten Vorträge zeigten mir deutlich, in welchen Bereichen ich noch große Wissenslücken hatte, und vermittelten einen guten Gesamtüberblick als Ausgangsbasis für weiteres Selbststudium. [mehr|




“Zieht die jungen Leute an, die an die Elektromobilität glauben”

Manuel Berg

Manuel Berg war 2012 Teilnehmer der DRIVE-E-Akademie und arbeitet heute bei der Voltavision GmbH im Bereich Energiespeicherprüfung.



“Das DRIVE-E-Programm ist meiner Meinung nach eine ganz tolle Veranstaltung und die einzige, die wirklich fördert, dass ein Netzwerk aufgebaut wird. Sie zieht die jungen Leute an, die an die Elektromobilität glauben und sie voranbringen wollen. Die Leute, die sich hier treffen, sind wirklich die, die dafür sorgen, dass wir in zehn Jahren Elektromobilität im Alltag haben. [mehr|




“DRIVE-E ermöglicht den direkten Dialog mit Schlüsselpersonen aus der Industrie”

Victor Schäfer

Victor Schäfer nahm im Jahr 2012 an der DRIVE-E-Akademie teil. Derzeit ist er Doktorand im Bereich Elektromobilität bei der Porsche AG, wo er sich mit “Intelligenten Energiemanagementsystemen” beschäftigt.

“Die hochkarätigen Vorträge zur Elektromobilität sind eine der Stärken der DRIVE-E-Akademie: DRIVE-E ermöglicht den direkten Dialog mit Schlüsselpersonen aus der Industrie und somit einen möglichen Berufseinstieg bzw. ist es ein Sprungbrett in die Elektromobilität. Damit kann man sich ein großes Elektromobilitäts-Netzwerk aufbauen. Deshalb mein Tipp: Nimm dran teil! – Ich persönlich kann es nur empfehlen.”




“Ein späterer Arbeitsplatz in der Automobilindustrie ist für mich nicht mehr wegzudenken”

Marcus Walter war Teilnehmer an der DRIVE-E-Akademie 2010 und Gewinner des DRIVE-E-Studienpreises 2011 in der Kategorie Studien- und Bachelorarbeit. Ausgangspunkt war ein Flyer zur DRIVE-E-Akademie 2010, den ihm sein Professor in die Hand gedrückt hatte.

“Ohne Zögern meldete ich mich an und saugte zur Vorbereitung auf den Workshop sämtliche Informationen bezüglich Elektromobilität auf [...]. Ich staunte nicht schlecht über den professionellen Empfang in Fraunhofer-Institut für Integrierte Systeme und Bauelementetechnologie in Erlangen. Zahlreiche Getränke und ein ausgedehntes Buffet läuteten eine spannende Woche ein, in der ich auf vielfältigste Weise auf die Bedeutung und Notwendigkeit der E-Mobilität aufmerksam gemacht wurde. Gruppenarbeiten, Vorträge von renommierten Persönlichkeiten und anschauliche Exkursionen zu bedeutenden Firmen vermittelten mir nachhaltig die Chancen und Probleme, die in Zukunft nicht nur auf die Automobilindustrie zukommen werden. [mehr|




“Ich konnte gute Kontakte knüpfen”

Michael Claus

Michael Clauß, Akademie-Teilnehmer von 2011, arbeitet heute für IAV, ein renommiertes Beratungsunternehmen für die Elektromobilität.

“Mir hat die Teilnahme an der DRIVE-E-Akademie damals viel Spaß gemacht, und bei mir kam danach eine Anstellung bei dem Fraunhofer ICT heraus. Ich konnte gute Kontakte knüpfen und arbeite auch jetzt noch mit dem Thema E-Mobilität. […] Mein Schwerpunkt sind Batterien und zukunftsweisende Antriebskonzepte, und die Akademie hat mir bei meiner beruflichen Festlegung auf dieses Thema sehr geholfen. Ich kann nur empfehlen, dieses Programm weiterzuführen und auszubauen (Elektromobilität, Fahrzeugdesign der Zukunft, Energieeffizienz im Alltag und Technik, Elektromobilität und Potentiale …).”




“Ich kann die Veranstaltung nur weiterempfehlen”

Andreas Hartmann

Andreas Hartmann nahm 2011 an der DRIVE-E-Akademie teil und arbeitet inzwischen bei der Daimler AG im Mercedes-Benz Technology Center (Sindelfingen); gleichzeitig promoviert er an der TU Braunschweig.

“Mir hat die DRIVE-E-Akademie in jeder Hinsicht sehr gut gefallen. Die Organisation, Vorträge und Exkursionen waren wirklich ganz hervorragend. Ich kann die Veranstaltung nur weiterempfehlen, und das tue ich auch aktiv.”




“Neue Einblicke in verschiedenste elektromobile Themenbereiche”

Leif Jacobs

Leif Jacobs nahm 2011 an der DRIVE-E-Akademie teil und absolviert derzeit ein Masterstudium an der Westfälischen Hochschule.

“Seit meiner Teilnahme an der DRIVE-E-Akademie habe ich die thematische Ausrichtung meines Wirtschaftsingenieur-Studiums auf die Elektromobilität fokussiert. Der hochwertige Input aus erster Hand ließ mich neue Einblicke in verschiedenste elektromobile Themenbereiche gewinnen und klärte einige meiner bis dahin unbeantworteten Fragen. Derzeit beschäftige ich mich sowohl als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Westfälischen Hochschule als auch im Rahmen meiner Masterarbeit mit Zahlungsbereitschaften für Elektro- und Hybridautos. [mehr|




“DRIVE-E-Akademie – ein ‘Türöffner’”

Matthias Schneider

Matthias Schneider, Teilnehmer der DRIVE-E-Akademie 2010, arbeitet heute bei Audi in Ingolstadt im Bereich Elektromobilität.

“… und ich entwickle die Fahrzeuge von übermorgen. Also genau das, wofür die DRVE-E-Akademie steht. Meiner Meinung nach war diese Akademie ein ‚Türöffner‘, um möglichst schnell einen Einstieg ins Berufsleben insbesondere im Themenfeld Elektromobilität zu finden.”




“Sehr positiv: die Qualität der Vorträge, die Exkursionen und vor allem das Netzwerk gleichgesinnter ‘E-Fahrzeug-Fans’, welches bis heute Bestand hat!”

Manuel Faust

Manuel Faust nahm 2010 an der DRIVE-E-Akademie teil und arbeitet heute bei Audi im Bereich Produktplanung Systemangebot für alternative Antriebe.

“Die Bewerbung zur Akademie schickte ich ab, da sich das Programm sehr vielversprechend anhörte. Und meine Erwartungen wurden nicht enttäuscht – im Gegenteil! Sehr positiv waren die Qualität der Vorträge, die Exkursionen und vor allem das Netzwerk gleichgesinnter ‘E-Fahrzeug-Fans’, welches bis heute Bestand hat!”

2011 berichtete Manuel Faust zusammen mit Johannes Brodführer von seinen Erfahrungen und Projekten seit der Akademie 2010. [mehr|




“Die Auswahl der Themen, die Vortragenden, die Kompaktheit an Wissen und die Qualität waren Spitzenklasse!”

Markus Helferich

Markus Helferich, DRIVE-E-Teilnehmer 2010, arbeitet mittlerweile bei der BMW Group im Bereich Elektrischer Antriebssysteme.

“Der Besuch der Akademie hat mich nur bestätigt, diesen Berufsweg weiterzugehen. […] Die Vortragsreihe, die ich im Verlauf der Akademie hören durfte, hilft mir auch heute, meinen Job zu erledigen. Rückblickend auf ca. drei Jahre, in denen ich mich fast ausschließlich mit Elektromobilität sowohl aus beruflichen wie auch privatem Interesse beschäftigt habe, möchte ich hier hervorheben, dass die Vorträge, die ich bei der DRIVE-E-Akademie gehört habe – im Vergleich zu anderen Veranstaltungen – einen nie erreichten technischen Tiefgang und Umfang aufzuweisen hatten. Die Auswahl der Themen, die Vortragenden, die Kompaktheit an Wissen und die Qualität waren Spitzenklasse! [mehr|

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