Pressemitteilungen
12.03.2012 [Pressemitteilung Fraunhofer IISB, 14. März 2012] Elektromobilität – Motor für Studierende
Elektromobilität – Motor für Studierende
BMBF und Fraunhofer-Gesellschaft verleihen DRIVE-E-Studienpreis / Interesse bei den Studierenden so hoch wie nie / Rachel: „Motivierter und hoch qualifizierter Nachwuchs liefert wichtige Beiträge für die Entwicklung marktfähiger Elektroautos“
Mit 62 Bewerbungen aus 16 Hochschulen bzw. Fachhochschulen und 12 Universitäten von Aachen bis Dresden und von Bremen bis Konstanz war das Interesse am DRIVE-E-Studienpreis hoch wie nie. In Aachen haben das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und die Fraunho-fer-Gesellschaft heute bereits zum dritten Mal exzellente studentische Arbeiten zum Thema Elekt-romobilität ausgezeichnet. Der Preis ist Teil des DRIVE-E-Programms, das vom BMBF und der Fraunhofer-Gesellschaft 2009 gemeinsam ins Leben gerufen wurde, um den akademischen Nach-wuchs zum Engagement im Bereich der Elektromobilität zu motivieren. Bewerben konnten sich Studierende deutscher Hochschulen mit ihren Arbeiten aus allen Bereichen der Elektromobilität. [mehr]
„Die Bundesregierung hat das Ziel, dass bis zum Jahr 2020 1 Million Elektrofahrzeuge auf Deutsch-lands Straßen unterwegs sind. Dafür brauchen wir hoch motivierte und qualifizierte Nachwuchswis-senschaftler. Wir freuen uns, dass sich die junge Generation für dieses Thema begeistert.“ Damit sprach Thomas Rachel, Parlamentarischer Staatssekretär im BMBF, die diesjährigen Preisträger auf der Festveranstaltung direkt an.
Den 1. Preis in der Kategorie Diplom- / Magister- / Masterarbeit überreichte er an Fabian Peters von der Universität Bremen. Dessen Masterarbeit untersucht, wodurch Energiedichte und Lebens-dauer von Lithium-Ionen-Batterien begrenzt werden. Ein Verständnis dieser Prozesse hilft bei der Verbesserung der Reichweite von Elektrofahrzeugen. „Damit liefert diese Arbeit wichtige Beiträge für die Entwicklung marktfähiger Elektroautos“, so Staatssekretär Rachel in seiner Laudatio. Für den 1. Preis erhielt Fabian Peters 6.000 Euro.
Der 2. Preis, dotiert mit 3.000 Euro, ging an Xuyang Men, dessen Masterarbeit mit der Entwicklung eines Online-Diagnosesystems eine zuverlässige Aussage über die Reichweite eines Elektrofahr-zeugs möglich machen soll.
Den 1. Preis in der Kategorie Studien- / Projekt- / Bachelorarbeit vergab die Jury gleich zwei-mal. Florian Hilpert von der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg wurde für seine Pro-jektarbeit ausgezeichnet, mit der er mögliche Fehler eines Batterie-Ladegeräts und Strategien zu deren Vermeidung untersuchte. Johannes Burkard von der der RWTH Aachen erhielt den Preis für seine Bachelorarbeit, in der er Berechnungen zum thermischen Verhalten von Antriebsmotoren anstellte. Beide Arbeiten leisteten damit, so Prof. Dr. Buller, Forschungsvorstand der Fraunhofer-Gesellschaft, „einen wesentlichen Beitrag für sichere und zuverlässige Elektromobilität.“ Die beiden Preisträger durften sich jeweils über ein Preisgeld von 3.000 Euro freuen.
Der 2. Preis, dotiert mit 2.000 Euro, ging an Lisa-Marie Zak von der Hochschule für angewandte Wissenschaften in Augsburg. Sie entwarf in ihrer Bachelorarbeit ein optimiertes Batteriekühlkonzept für Lithium-Ionen-Batterien, die empfindlich auf Temperaturschwankungen reagieren – ein Problem, für das die Elektromobilitätsbranche nach innovativen Lösungen sucht.
Die Festveranstaltung anlässlich der Verleihung der DRIVE-E-Studienpreise ist der Höhepunkt der DRIVE-E-Akademie, dem zweiten Modul des Nachwuchsprogramms zur Elektromobilität. Vom 12. bis 16. März 2012 beschäftigen sich ausgewählte Studentinnen und Studenten technischer Fächer mit wichtigen Aspekten dieses Zukunftsthemas.
Auf dem Programm stehen Vorträge hochkarätiger Experten, Praxis-Workshops und eine Exkursion zum Europäische Zentrum für Alternative Antriebe von General Motors in Mainz-Kastel sowie zur Firma e-WOLF, die in Frechen bei Köln Elektrofahrzeuge vom Prototyp bis zur Serienreife entwi-ckelt – Probefahrten inklusive. Die Akademie versteht sich dabei auch als Kommunikationsplatt-form, auf der sich der technische Nachwuchs mit Firmen- und Hochschulvertretern sowie Gleichge-sinnten aus ganz Deutschland austauscht. In diesem Jahr wird das DRIVE-E-Programm zum ersten Mal gemeinsam mit einem Hochschulpartner ausgerichtet. Mit der RWTH Aachen University wurde für 2012 eine führende Exzellenz-Hochschule mit hervorragender fachlicher Reputation auf dem Gebiet der Elektromobilität gewonnen.
Nähere Informationen:
www.drive-e.org. Hier können im Anschluss an die Preisverleihung Fotos kostenfrei herunter geladen werden.
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12.03.2012 [Pressemitteilung Fraunhofer IISB, 12. März 2012] Die DRIVE-E-Akademie 2012: begeisterter akademischer Nachwuchs für die Elektromobilität
Die DRIVE-E-Akademie 2012:
begeisterter akademischer Nachwuchs für die Elektromobilität
Eine spannende Akademiewoche mit Vorträgen, Exkursionen und Workshops hat begonnen.
Vom 12. bis 16. März 2012 treffen sich an der RWTH Aachen University Studentinnen und Studenten, um sich intensiv mit dem Thema Elektromobilität zu be-schäftigen. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und die Fraunhofer-Gesellschaft haben für die DRIVE-E-Akademie 2012 ein abwechslungsreiches Programm zusammengestellt, bei dem unter anderem Experten aus der Forschung und Industrie einen Einblick in ihre aktuelle Arbeit geben. Damit bietet die DRIVE-E-Akademie auch eine hervorragende Möglichkeit, Netzwerke mit Vertretern aus Industrie und Forschung zu knüpfen und sich über berufliche Perspektiven auszutauschen. In Laborworkshops und bei Probefahrten können die Akademie-Teilnehmer selbst ein Gefühl für die Faszination der Zukunftstechnologie Elektromobilität entwickeln. [mehr]
Die Elektromobilität ist als alternative Antriebsform ein viel diskutiertes und viel versprechendes Thema. Der Bund, der das ambitionierte Ziel verfolgt, bis 2020 eine Million Elektrofahrzeuge auf Deutschlands Straßen zu bringen, investiert weiter in die Forschung und Entwicklung mit umfassenden Förderprogrammen. Doch solche Maßnahmen nutzen wenig, wenn es am Nachwuchs fehlt, der das Thema Elektromobilität in Zukunft lebt. Deshalb haben das BMBF und die Fraunhofer-Gesellschaft gemeinsam das DRIVE-E-Programm für Studierende technischer Fachrichtungen ins Leben gerufen. Ob umfassende Mobilitätskonzepte der Zukunft, Fahrzeugdesign, der elektrische Antrieb, der Energiespeicher, die damit verbundene Netzintegration und Infrastruktur – um diese Themen geht es in Aachen und um sie wird es auch in Zukunft gehen; sie sind die Komponenten, die für den Markterfolg der Elektrofahrzeuge entscheidend sind.
Die Initiatoren von DRIVE-E: BMBF und Fraunhofer
BMBF und Fraunhofer-Gesellschaft sind die Träger des Nachwuchsförderprogramms. Von Fraunhofer-Seite ist das Fraunhofer-Institut für Integrierte Systeme und Bauelementetechnologie IISB in Erlangen Initiator und Organisator der DRIVE-E-Maßnahmen. Das IISB war im Jahr 2010 mit dem Standort Erlangen/Nürnberg auch Ausrichter der ersten DRIVE-E-Akademie. Für das BMBF begleitet das VDI Technologiezentrum in Düsseldorf das Programm.
Hochschulpartner 2012: die RWTH Aachen University
In diesem Jahr wird die DRIVE-E-Akademie von BMBF und Fraunhofer zum ersten Mal gemeinsam mit einem jährlich wechselnden Hochschulpartner ausgerichtet. Mit der RWTH Aachen University wurde für 2012 eine Hochschule mit hervorragender fachlicher Reputation und Ausstattung auf dem Gebiet der Elektromobilität gewonnen, die Organisation vor Ort übernimmt das Institut für Kraftfahrzeuge (ika) der RWTH. Davon profitieren auch die Teilnehmerinnen und Teilnehmer an der einwöchigen Ferienschule. Auf sie warten zum Beispiel auf der Teststrecke des ika zahlreiche elektrische Serien- und Forschungsfahrzeuge zur Probefahrt.
Attraktives Akademieprogramm
In mehreren Labor-Workshops können sich die Nachwuchsakademiker auch selbst ausprobieren. Themen sind hier u.a. das Sounddesign für Elektrofahrzeuge, ihr Thermomanagement und die Besichtigung einer Batterieklimakammer. Die Studierenden können einen Blick auf ein E-Fahrzeug auf der Hebebühne werfen oder die elektromagnetische Verträglichkeit von Batterien mit anderen Fahrzeugteilen untersuchen. Am Ende dieses Tages sind die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu einem Kaminabend im Gästehaus der RWTH Aachen University eingeladen. Die Dinner Speech hält Stefan Gulas, Geschäftsführer von eROCKIT. Das Berliner Unternehmen entwickelt und fertigt zweirädrige “Human Hybride”. Das Prinzip kombiniert die Bedienung eines Fahrrades mit der Leistung eines Motorrads – wie, das können die Akademie-Teilnehmer bei den Probefahrten auf der Aachener Teststrecke selbst erleben.
Ausgezeichnet! Der DRIVE-E-Studienpreis für exzellente studentische Arbeiten zur Elektromobilität
Der Höhepunkt der DRIVE-E-Akademie ist die Festveranstaltung anlässlich der Verleihung der DRIVE-E-Studienpreise 2012. Der DRIVE-E-Studienpreis ist der zweite Baustein des DRIVE-E-Programms. Mit ihm zeichnen BMBF und Fraunhofer am 14. März 2012 exzellente Arbeiten zum Thema Elektromobilität aus – von der Projekt- oder Bachelorarbeit bis zur Diplom- oder Masterarbeit. Die Auszeichnungen sind mit 2.000 bis 6.000 Euro dotiert. Den Festvortrag hält Professor Johann H. Tomforde. Der Designer und Ingenieur gilt als Vater des SMART und hat sich bereits in den 1970er Jahren als Entwickler mit der Elektromobilität beschäftigt.
Opel / General Motors und e-WOLF geben exklusive Einblicke in Forschung und Entwicklung
Am Donnerstag geht es nach Mainz-Kastel, wo die Adam Opel AG und General Motors das Europäische Zentrum für Alternative Antriebe (APCE) betreiben. Das Forschungszentrum spielt u.a. eine Schlüsselrolle bei der Entwicklung der Antriebs- und Batterietechnologie für den Opel Ampera. Auf dem Rückweg Richtung Aachen ist ein Stopp bei e-WOLF in Frechen bei Köln geplant. Hier entwickelt und baut die Firma innovative Elektrovehikel – vom Flottenfahrzeug über Nutzfahrzeuge bis hin zu Sportwagen. Neben der Werksführung wird auch eine Probefahrt möglich sein.
Elektrisches Fahren kann auch sportlich spannend sein – Schweizer Solar-Pionier hält Abschlussvortrag
Louis Palmer hat als erster Mensch überhaupt mit einem Solarfahrzeug die Erde umrundet. Der Weltenbummler glaubt an die Zuverlässigkeit von Solartechnik, egal ob bei klirrender Kälte oder Wüstenhitze. 2010 initiierte der Schweizer das “Zero Emissions Race”. In 80 Tagen umrundeten dabei Teams aus Österreich, Deutschland, Süd-Korea und der Schweiz mit umweltfreundlicher Technik die Erde. Mit der “WAVE”(= World Advanced Vehicle Expedition) ging Palmer 2011 noch einen Schritt weiter: Er schickte mehr als 20 verschiedene, bereits ausgereifte Elektrofahrzeug-Typen auf eine Reise durch Europa. Dabei durfte nur Energie aus erneuerbaren Quellen verwendet werden. Mit dem Rennen, das ohne Lärm, Gestank und Raubbau an Rohstoffen auskommt, setzte der Visionär ein weiteres Zeichen. Elektrisches Fahren kann also nicht nur sauber sein und Spaß machen, es kann auch sportlich spannend sein. Mit dieser Botschaft endet die DRIVE-E-Akademie 2012.
Nähere Informationen und Fotos: www.drive-e.org
Ansprechpartner:
Dr. Bernd Fischer
Fraunhofer IISB
Schottkystraße 10, 91058 Erlangen, Germany
Tel. +49-9131-761-106
Fax +49-9131-761-102
bernd.fischer@iisb.fraunhofer.de
Fraunhofer IISB:
Das 1985 gegründete Fraunhofer-Institut für Integrierte Systeme und Bauelementetechnologie IISB betreibt angewandte Forschung und Entwicklung auf den Gebieten der Mikro- und Nanoelektronik, Leistungselektronik und Mechatronik. Mit Technologie-, Geräte- und Materialentwicklungen für die Nanoelektronik sowie seinen Arbeiten zu leistungselektronischen Systemen für Energieeffizienz, Hyb-rid- und Elektroautomobile genießt das Institut internationale Aufmerksamkeit und Anerkennung. Rund 170 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiten in der Vertragsforschung für die Industrie und öffentliche Einrichtungen. Neben seinem Hauptsitz in Erlangen hat das IISB zwei weitere Standorte in Nürnberg und Freiberg. Das IISB kooperiert eng mit dem Lehrstuhl für Elektronische Bauelemente der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. [schließen]
12.03.2012 [Pressemitteilung ika (RWTH Aachen), 12. März 2012] Die DRIVE-E-Akademie 2012 hat begonnen: 60 begeisterte Studierende erforschen in Aachen die Zukunft der Elektromobilität
Die DRIVE-E-Akademie 2012 hat begonnen: 60 begeisterte Studierende erforschen in Aachen die Zukunft der Elektromobilität
Die Elektromobilität ist als alternative Antriebsform ein viel diskutiertes und viel versprechendes Thema. Um den wissenschaftlichen Nachwuchs frühzeitig dafür zu begeistern, laden das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), die Fraunhofer-Gesellschaft und die RWTH Aachen University 60 Studierende aus ganz Deutschland vom 12. bis 16. März 2012 dazu ein, gemeinsam in Laborworkshops, Fachdiskursen und Probefahrten die Faszination der Elektromobilität zu erfahren. [mehr]
BMBF und Fraunhofer-Gesellschaft sind die Träger des Nachwuchsförderprogramms, dessen Ziel es ist, Studenten und Studentinnen frühzeitig für das Thema Elektromobilität zu begeistern. Die Organisation wird seitens des BMBF vom VDI Technologiezentrum in Düsseldorf und seitens der Fraunhofer-Gesellschaft vom Institut für Integrierte Systeme und Bauelemente-technologie IISB in Erlangen übernommen. In diesem Jahr wird die DRIVE-E-Akademie zum ersten Mal gemeinsam mit einem Hochschulpartner ausgerichtet, um einen weiteren Beitrag zum Ausbau der Führungsrolle Deutschlands in der Elektromobilität und der notwendigen interdisziplinären Vernetzung zwischen Unternehmen, Hochschulinstituten und anderen Forschungseinrichtungen zu leisten. Mit der RWTH Aachen University wurde für 2012 eine Exzellenz-Hochschule mit hervorragender fachlicher Reputation und Ausstattung gewonnen, die Organisation vor Ort übernimmt das Institut für Kraftfahrzeuge (ika) der RWTH Aachen.
Auf die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der einwöchigen Ferienschule warten auf der Teststrecke des ika zahlreiche elektrische Serien- und Forschungsfahrzeuge zur Probefahrt, aber auch Labor-Workshops zu Themen wie dem Sounddesign für Elektrofahrzeuge oder dem Thermomanagement. Die Studierenden können einen Blick unter ein E-Fahrzeug auf der Hebebühne werfen, die ika-Batterieklimakammer besichtigen oder die elektromagnetische Verträglichkeit von Batterien mit anderen Fahrzeugteilen untersuchen. Auch andere Institute der RWTH Aachen öffnen ihre Labore für die ausgewählten Studierenden, um den vielfältigen Aspekten der Elektromobilität Rechnung zu tragen. Schwerpunkte der Akademie-Woche sind zukünftige Mobilitätskonzepte, die Gestaltung innovativer Fahrzeugkonzepte, elektrische Antriebe sowie Energiespeicher und die damit verbundene Netzintegration und Infrastruktur. Zusätzlich stehen auch Exkursionen zu Unternehmen aus der Industrie auf dem Wochenplan. So erfahren die Studierenden direkt, vor welchen Herausforderungen die Industrie und Wirtschaft stehen und wie sie diese meistern.
Im Rahmen der Akademie-Woche wird außerdem der DRIVE-E-Studienpreis für exzellente studentische Arbeiten zum Thema Elektromobilität vergeben. Die mit 2.000 bis 6.000 Euro dotierten Auszeichnungen werden am 14. März 2012 während einer Festveranstaltung verliehen, zu welcher namhafte Vertreter aus Wissenschaft und Wirtschaft geladen sind.
Zur Veröffentlichung freigegeben. Bei Abdruck Belegexemplar erbeten; bei Rückfragen oder Wunsch nach weiterem Material wenden Sie sich bitte an Ihre Ansprechpartnerin:
Pressekontakt:
RWTH Aachen University
ika – Institut für Kraftfahrzeuge
Kathrin Noreikat
Steinbachstraße 7
52074 Aachen
Telefon: +49 241 80 27536
Fax: +49 241 80 22147
E-Mail: noreikat@ika.rwth-aachen.de
Institutskontakt:
RWTH Aachen University
ika – Institut für Kraftfahrzeuge
Steinbachstraße 7
52074 Aachen
Telefon: +49 241 80 25600
Fax: +49 241 80 22147
E-Mail: office@ika.rwth-aachen.de
Hochschulpartner 2012: RWTH Aachen University – inhaltliche Gestaltung und Organisation: Institut für Kraftfahrzeuge (ika)
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14.02.2012 [Pressemitteilung Fraunhofer IISB, 14. Februar 2011] Elektromobilitäts-Nachwuchs trifft sich in Berlin – Am 14. Februar erfolgt der Startschuss für die DRIVE-E-Veranstaltungen 2011
Elektromobilitäts-Nachwuchs trifft sich in Berlin – Am 14. Februar
erfolgt der Startschuss für die DRIVE-E-Veranstaltungen 2011
Elektromobilität von A bis Z: Das erwartet die Teilnehmer der diesjährigen
DRIVE-E-Akademie, die ab dem 14. Februar 2011 in Berlin stattfindet. Eine Woche
lang erhalten rund 50 ausgewählte Studentinnen und Studenten aus ganz
Deutschland Gelegenheit, sich über die aktuellsten Entwicklungen im Bereich
der Elektromobilität zu informieren und praktische Erfahrungen im Umgang mit
dieser Zukunftstechnologie zu sammeln. [mehr]
Die DRIVE-E-Akademie ist eine Veranstaltung im Rahmen des DRIVE-E-Programms
zur Nachwuchsförderung in der Elektromobilität, das 2009 vom Bundesministerium
für Bildung und Forschung (BMBF) und der Fraunhofer-Gesellschaft ins Leben gerufen
wurde. Die wichtigste Voraussetzung dafür, dass Deutschland auch in der elektromobilen
Zukunft seine Führungsrolle behält, sind bestens ausgebildete Nachwuchswissenschaftler,
die mit kreativen Ideen und systematischem Vorgehen die
Entwicklung des Elektroautos entscheidend voranbringen. Mit dem DRIVE-EProgramm
sollen Studierende deshalb dazu motiviert werden, sich für einen Karriereweg
im Bereich der Elektromobilität zu entscheiden.
Veranstaltungsort für die Akademie in Berlin ist das Forum Elektromobilität, das im
September 2009 von der Fraunhofer-Gesellschaft und dem BMBF eingerichtet wurde,
um die bundesweiten Kompetenzen zu bündeln, die Kommunikation zwischen
den Partnern zu fördern und eine strategische Marketing-Plattform zur Verfügung zu
stellen.
Ein Highlight der Veranstaltungswoche in Berlin ist die Verleihung der DRIVE-EStudienpreise
am 15. Februar 2011. Mit dem Studienpreis werden besonders innovative
studentische Arbeiten prämiert, die zur Weiterentwicklung der Elektromobilität
beitragen.
DRIVE-E-Akademie vom 14. bis 18. 2. 2011
Forum Elektromobilität Berlin, SpreePalais am Dom
Verleihung der DRIVE-E-Studienpreise
am 15. 2. 2011, Beginn 19.00 Uhr
Umspannwerk Ost
Pressevertreter sind herzlich willkommen.
Wir bitten um Voranmeldung an nachstehende Kontaktadresse:
Dr. Riedl Konzeptagentur GmbH
Dr. Rosemarie Riedl
Glauburgstraße 95
60318 Frankfurt am Main
(im Auftrag des BMBF und der Fraunhofer-Gesellschaft)
Tel: 0172-60 48 158
E-Mail: rosemarie.riedl@dr-riedl.de
Weitere Informationen zum DRIVE-E-Programm auch unter www.drive-e.org.

Die DRIVE-E-Akademie begeistert Studentinnen und Studenten
für die Elektromobilität (Foto: Fraunhofer /B. Müller). [schließen]
08.11.2011 [Pressemitteilung RWTH Aachen University/08. November 2011] Studenten erforschen Elektromobilität – das ika holt die DRIVE-E-Akademie 2012 an die RWTH Aachen
Studenten erforschen Elektromobilität – das ika holt die DRIVE-E-Akademie 2012 an die RWTH Aachen
Bereits zum dritten Mal findet das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und der Fraunhofer-Gesellschaft veranstaltete DRIVE-E-Programm zur Nachwuchsförderung statt. Studentinnen und Studenten können sich ab sofort für die kostenlose Teilnahme an der einwöchigen DRIVE-E-Akademie zum Thema Elektromobilität bewerben. Den 50 besten Bewerbern wird im Zuge der diesjährigen Kooperation mit dem Institut für Kraftfahrzeuge Aachen (ika) ein exklusiver Einblick in die Forschung und Entwicklung rund um die Elektromobilität u. a. durch namhafte Institute der RWTH Aachen und innovative Unternehmen in der Region geboten. [mehr]
In der Woche vom 12. bis 16. März 2012 findet die DRIVE-E-Akademie, ein Modul des DRIVE-E-Programms, in Aachen statt. Die einwöchige Akademie zum Thema Elektromobilität bietet Studierenden technischer Hochschulen die attraktive Möglichkeit, sich über alle Facetten dieses Zukunftsthemas zu informieren und gleichzeitig namhafte Institute der RWTH Aachen University sowie führende Forschungseinrichtungen und Unternehmen aus ganz Deutschland kennenzulernen. Auf dem Akademie-Programm stehen Vorträge hochkarätiger Experten, Exkursionen zu innovativen Industriepartnern sowie Praxis-Workshops, unter anderem auf der Teststrecke des ika. Damit bietet die DRIVE-E-Akademie eine hervorragende Möglichkeit, Netzwerke mit Vertretern aus Industrie und Forschung zu knüpfen und sich über berufliche Perspektiven auszutauschen.
Für die DRIVE-E-Akademie kann man sich online unter www.drive-e.org bis zum 6. Januar 2012 bewerben. Eine unabhängige Jury wählt die geeignetsten 50 Bewerber aus, für welche die Teilnahme kostenfrei ist. Einer der Höhepunkte der Akademiewoche ist die Festveranstaltung anlässlich der Verleihung der DRIVE-E-Studienpreise am 14. März 2012.
Der DRIVE-E-Studienpreis ist ein weiterer Baustein des DRIVE-E-Programms. Mit ihm zeichnen das BMBF und die Fraunhofer-Gesellschaft exzellente Arbeiten zum Thema Elektromobilität aus – von der Studien-, Projekt- oder Bachelorarbeit bis zur Magister-, Diplom- oder Masterarbeit. Die Auszeichnungen, die in zwei Kategorien verliehen werden, sind mit 2.000 bis 6.000 Euro dotiert. Bewerbungen können online unter www.drive-e.org bis zum 6. Januar 2012 eingereicht werden. Die Teilnahme an der DRIVE-E-Akademie und die Bewerbung für den DRIVE-E-Studienpreis sind unabhängig voneinander.
Ziel des DRIVE-E-Programms ist es, Studenten und Studentinnen schon frühzeitig für das Thema Elektromobilität zu begeistern. Die Bundesregierung investiert weiterhin umfassend in die Förderung von Forschung und Entwicklung, doch gleichzeitig gilt es, den wissenschaftlichen Nachwuchs auszubilden, der die Zukunft der Elektromobilität gestaltet. Deshalb haben das BMBF und die Fraunhofer-Gesellschaft das DRIVE-E-Programm für Studierende technischer Fachrichtungen ins Leben gerufen. Im Jahr 2012 wird die DRIVE-E-Akademie von BMBF und Fraunhofer zum ersten Mal gemeinsam mit einem Hochschulpartner ausgerichtet. Die Organisation übernimmt dieses Jahr das Institut für Kraftfahrzeuge der RWTH Aachen University zusammen mit dem Fraunhofer IISB und dem vom BMBF beauftragten VDI Technologiezentrum, um einen weiteren Beitrag zum Ausbau der Führungsrolle Deutschlands in der Elektromobilität und der notwendigen interdisziplinären Vernetzung zwischen Unternehmen, Hochschulinstituten und anderen Forschungseinrichtungen zu leisten.
Pressekontakt:
RWTH Aachen University
ika – Institut für Kraftfahrzeuge
Kathrin Noreikat
Steinbachstraße 7
52074 Aachen
Tel. +49 241 80 27536
Fax +49 241 80 22147
noreikat@ika.rwth-aachen.de
www.ika.rwth-aachen.de
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04.11.2011 [Pressemitteilung Fraunhofer IISB/04. November 2011] Ohne Nachwuchs rollt auch in der Elektromobilität nichts: Start für das DRIVE-E-Programm 2012
Ohne Nachwuchs rollt auch in der Elektromobilität nichts: Start für das DRIVE-E-Programm 2012
Das DRIVE-E-Programm geht in eine neue Runde. Die Bewerbungsphase für den DRIVE-E-Studienpreis und die DRIVE-E-Akademie hat begonnen. Auch im Jahr 2012 werden das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und die Fraunhofer-Gesellschaft gemeinsam den DRIVE-E-Studienpreis verleihen und die DRIVE-E-Akademie veranstalten und damit die Nachwuchsförderung in der Elektromobilität unterstützen. [mehr]
Das Thema Elektromobilität ist aktueller denn je. Auf der IAA in Frankfurt im September war ihm eine ganze Halle gewidmet, und bis 2020 soll eine Million Elektrofahrzeuge auf Deutschlands Straßen fahren. Die Bundesregierung investiert daher weiter umfassend in die Förderung von Forschung und Entwicklung. Ein kritischer Punkt hierbei ist jedoch die Verfügbarkeit geeigneter Fachkräfte für die deutschen Firmen. Laut einer jüngsten Studie wird der jährliche Bedarf der Industrie an ein-schlägigen Ingenieuren und Naturwissenschaftlern für die Entwicklung, Produktion und Vermarktung von Elektrofahrzeugen selbst bei einer moderaten Entwicklung der Elektromobilität von heute 20.000 auf rund 26.000 im Jahr 2020 steigen. Vor diesem Hintergrund haben das BMBF und die Fraunhofer-Gesellschaft vor zwei Jahren gemeinsam das DRIVE-E-Programm für Studierende technischer Fachrichtungen ins Leben gerufen.
Mit dem DRIVE-E-Studienpreis 2012 zeichnen das BMBF und die Fraunhofer-Gesellschaft bereits zum dritten Mal exzellente Arbeiten zum Thema Elektromobilität aus – von der Studien-, Projekt- oder Bachelorarbeit bis zur Magister-, Diplom- oder Masterarbeit. Die Auszeichnungen, die in zwei Kategorien verliehen werden, sind mit 2.000 bis 6.000 Euro dotiert. Bewerbungen können online unter www.drive-e.org bis zum 6. Januar 2012 eingereicht werden.
Unabhängig vom DRIVE-E-Studienpreis sind Studentinnen und Studenten aufgerufen, sich für die Teilnahme an der DRIVE-E-Akademie 2012 zu bewerben. Die einwöchige Ferienschule auf dem Gebiet der Elektromobilität bietet Studierenden aller relevanten Fachrichtungen wie Elektrotechnik, Maschinenbau, Mechatronik oder Physik, aber auch verwandter Fächer wie dem Wirtschaftsingenieurwesen die exklusive Möglichkeit, sich vom 12. bis 16. März 2012 in Aachen über alle Belange des Zukunftsthemas zu informieren. Die Veranstaltungen in den Vorjahren wurden von den Teilnehmern durchweg mit Bestnoten bewertet. Auf dem Akademie-Programm stehen Vorträge hochkarätiger Experten zu allen Aspekten der Elektromobilität, Exkursionen zu innovativen Industriebetrieben, Praxis-Workshops, Networking mit Vertretern aus Industrie und Forschung sowie Gleichgesinnten aus ganz Deutschland. Auf einer Teststrecke können die Teilnehmerinnen und Teilnehmer schließlich selbst ein Gefühl für die viel versprechende Technologie entwickeln. Auch für die DRIVE-E-Akademie kann man sich online unter www.drive-e.org bis zum 6. Januar 2012 bewerben.
Eine Jury wählt die geeignetsten 50 Bewerber aus, für die die DRIVE-E-Akademie dann kostenfrei ist. Höhepunkt der Akademiewoche ist die Festveranstaltung anlässlich der Verleihung der DRIVE-E-Studienpreise am 14. März 2012.
Im Jahr 2012 wird die DRIVE-E-Akademie von BMBF und Fraunhofer zum ersten Mal gemeinsam mit einem Hochschulpartner ausgerichtet, und die Veranstalter freuen sich, für das kommende DRIVE-E-Jahr die RWTH Aachen University für die Zusammenarbeit gewonnen zu haben. Die Organisation vor Ort übernimmt das Institut für Kraftfahrzeuge (ika) der RWTH Aachen – in Kooperation mit dem VDI Technologiezentrum, das im Auftrag des BMBF mit den Vorbereitungen betraut ist, sowie dem Fraunhofer-Institut für Integrierte Systeme und Bauelementetechnologie IISB, von Fraunhofer-Seite Initiator und Organisator des DRIVE-E-Programms.
Ausgezeichnet: die DRIVE-E-Preisträger 2011 (Foto: L. Seidel/VDI TZ/Fraunhofer IISB)
Engagiert bei der Sache: die Teilnehmer der letzten DRIVE-E-Akademie im Februar 2011 in Berlin (Foto: L. Seidel/VDI TZ/Fraunhofer IISB)
Flott unterwegs: Probefahrten mit Elektromotorrädern für die Teilnehmer der DRIVE-E-Akademie (Foto: L. Seidel/VDI TZ/Fraunhofer IISB)
Ansprechpartner:
Dr. Bernd Fischer
Fraunhofer IISB
Schottkystraße 10, 91058 Erlangen, Germany
Tel. +49-9131-761-106
Fax +49-9131-761-102
bernd.fischer@iisb.fraunhofer.de www.iisb.fraunhofer.de
www.drive-e.org
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16.02.2011 [Pressemitteilung Fraunhofer IISB/16. Februar 2011] Auszeichnungen für innovative Ideen zur Elektromobilität
Auszeichnungen für innovative Ideen zur Elektromobilität
In Berlin wurden die DRIVE-E-Studienpreise 2011 verliehen Am Dienstag, dem 15. Februar 2011, wurden bei einer Festveranstaltung im Umspannwerk Ost in Berlin die DRIVE-E-Studienpreise für Innovationen im Bereich der Elektromobilität verliehen. Dr. Georg Schütte, Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und Prof. Ulrich Buller, Forschungsvorstand in der Fraunhofer-Gesellschaft, überreichten die Preise an die fünf Preisträger. Die DRIVE-E-Studienpreise wurden 2011 erstmals in zwei verschiedenen Kategorien ausgelobt. [mehr]In der Kategorie „Studien- und Bachelorarbeiten“ wurde die Studienarbeit
über die Fahrdynamik von Fahrzeugen mit Radnabenmotoren von Marcus Walter
von der TU Kaiserslautern für den ersten Preis ausgewählt. Der zweite Preis wurde
an Oliver Wallscheid von der Universität Paderborn für seine Bachelorarbeit zur Verbesserung
von Elektromotoren vergeben.
In der Kategorie „Diplom- und Masterarbeiten“ teilen sich Mareike Hübner und Michael
Reiter, beide RWTH Aachen, den ersten Preis für ihre Diplomarbeiten zur Entwicklung
eines Antriebsumrichters für Elektroantriebe. Der zweite Preis ging an Peter
Keil von der TU München für seine Diplomarbeit zur Entwicklung eines Computermodells
für Lithium-Ionen-Batterien. Dotiert ist der erste Preis mit je 5.000 Euro
(3.500 Euro pro Person, wenn der Preis geteilt wird), für den zweiten Preis erhalten
die Preisträger je 2.000 Euro.
Staatssekretär Dr. Schütte: „Ich beglückwünsche alle Preisträgerinnen und Preisträger
zu ihrem Engagement in diesem zukunftsträchtigen Feld. Die eingereichten Arbeiten
zeigen, dass die akademische Ausbildung bei uns in Deutschland von hoher
Qualität ist. Ich wünsche mir, dass durch den Drive-E-Studienpreis und die Drive-EAkademie
noch mehr junge Menschen dazu motiviert werden, sich mit dem spannenden
Feld der Elektromobilität zu beschäftigen.“
Mit dem DRIVE-E-Studienpreis werden herausragende studentische Arbeiten aus
deutschen Universitäten oder Fachhochschulen prämiert, die innovative Beiträge zur
Weiterentwicklung der Elektromobilität leisten. Beteiligen können sich Studierende
und Absolventen der Fachrichtungen Elektrotechnik, Maschinenbau, Mechatronik
oder verwandter Themengebiete. Für 2011 wurden insgesamt 33 Bewerbungen aus
den Themenbereichen Antrieb, Batterie, Netzintegration, Fahrzeugkonzepte und
Energiemanagement eingereicht.
Der Studienpreis ist Bestandteil des DRIVE-E-Programms, das vom BMBF und der
Fraunhofer-Gesellschaft ins Leben gerufen wurde, um junge Menschen an das Thema
Elektromobilität heranzuführen und ihnen Erfolg versprechende Karrierewege in
dieser Zukunftsbranche aufzuzeigen.
Die Verleihung des Studienpreises ist zudem ein Höhepunkt der DRIVE-E-Akademie,
die vom 14. bis zum 18. Februar in Berlin stattfindet. Eine Woche lang erhalten hier
rund 50 ausgewählte Studentinnen und Studenten aus ganz Deutschland die Gelegenheit,
sich über die aktuellsten Entwicklungen im Bereich der Elektromobilität zu
informieren, Netzwerke aufzubauen und praktische Erfahrungen im Umgang mit dieser
Zukunftstechnologie zu sammeln.
Um die Entwicklung des Automobilstandortes Deutschland im Bereich der Elektromobilität
zu unterstützen, investiert das BMBF seit Jahren erhebliche Mittel in die
Förderung zukunftsweisender Forschungsthemen. Die Fraunhofer-Gesellschaft gehört
zu den führenden Einrichtungen bei Forschung und Entwicklung für die Elektromobilität
in Deutschland. In dem vom BMBF geförderten, bundesweiten Verbundprojekt
„Fraunhofer-Systemforschung Elektromobilität“ arbeiten mehr als 30 Fraunhofer-
Institute an Lösungen für die elektromobile Zukunft. Das Fraunhofer IISB ist ein leitender
Partner in dem Verbundprojekt und organisiert von Seiten der Fraunhofer-
Gesellschaft die Maßnahmen zum DRIVE-E-Programm.
Nähere Informationen zum DRIVE-E-Programm, zu den Preisträgern sowie Bilder
von der Preisverleihung sind unter www.drive-e.org zu finden.

DRIVE-E-Preisverleihung 2011: BMBF-Staatssekretär Dr. Georg Schütte (hinten
rechts) und Fraunhofer-Vorstand Prof. Ulrich Buller (hinten links) überreichten die
Auszeichnungen an Mareike Hübner und Michael Reiter (hinten Mitte), an Marcus
Walter (vorne Mitte), Peter Keil (vorne links) und Oliver Wallscheid (vorne rechts).
Foto: BMBF/Fraunhofer/L. Seidel
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12.03.2010 [Pressemitteilung BMBF/12. März 2010] Studenten für Innovationen zum Elektroauto ausgezeichnet
Studenten für Innovationen zum Elektroauto ausgezeichnet BMBF und Fraunhofer-Gesellschaft verleihen DRIVE-E-Studienpreis
Der DRIVE-E-Studienpreis für Innovationen im Bereich der Elektromobilität ist am Donnerstagabend im Museum Industriekultur in Nürnberg erstmals verliehen worden. Wolf-Dieter Lukas, Abteilungsleiter im Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), und Ulrich Buller, Mitglied des Vorstandes der Fraunhofer-Gesellschaft, überreichten die Preise an die fünf studentischen Preisträger. Von insgesamt 27 eingereichten Bewerbungen in den Themenbereichen Antrieb, Batterie, Brennstoffzelle und Netzintegration hat eine Jury zwei Diplomarbeiten über Batteriesysteme von Stefan Käbitz von der RWTH Aachen und Daniel Quinger von der TU München für den ersten Preis ausgewählt. [mehr]
Jeder der Preisträger erhält eine Prämie von 5.000 Euro. Die mit je 2.000 Euro dotierten zweiten Preise gehen an drei Studenten der TU Dresden (Norman Winkler), der Universität Flensburg (Timo Döscher) und der Universität Hannover (Alexander Kock) für ihre Arbeiten auf den Gebieten Antrieb, Batterie und Netzintegration. „Der Elektromobilität gehört die Zukunft“, sagte Bundesforschungsministerin Annette Schavan anlässlich der Preisverleihung. „Damit Deutschland in der Automobiltechnik weiterhin eine führende Rolle spielt, brauchen wir innovativen Nachwuchs, der diese neue Mobilitätsepoche aktiv mitgestaltet.“
Der vom BMBF und der Fraunhofer-Gesellschaft ins Leben gerufene DRIVE-E-Studienpreis wurde in der zweiten Jahreshälfte 2009 an allen deutschen Universitäten und Fachhochschulen ausgeschrieben und stieß sofort auf großes Interesse. Beteiligen konnten sich Studierende und Absolventen der Fachrichtungen Elektrotechnik, Maschinenbau, Mechatronik oder verwandter Themengebiete. Der Studienpreis prämiert herausragende studentische Arbeiten, die zur Weiterentwicklung der Elektromobilität beitragen. Jurymitglied Prof. Lothar Frey, Direktor des Fraunhofer-Instituts für Integrierte Systeme und Bauelementetechnologie in Erlangen: „Die Entscheidung ist uns bei den vielen hervorragenden Arbeiten, die eingereicht wurden, nicht leicht gefallen“.
Um die Vorreiterrolle Deutschlands in der Automobiltechnik zu unterstützen, investiert das BMBF erhebliche Mittel in die Förderung entsprechender Forschungsbereiche. Flankierend hierzu wurden im vergangenen Jahr Maßnahmen zur Nachwuchsförderung gestartet. Sie sind im DRIVE-E-Programm zusammengefasst. Außer dem DRIVE-E-Studienpreis wurde im Rahmen dieses Nachwuchsprogramms auch eine hochkarätige Fortbildungsreihe für Studierende initiiert, die DRIVE-E-Akademie.
Nähere Informationen zum DRIVE-E-Programm, zu den Preisträgern sowie Bilder von der Preisverleihung sind unter www.drive-e.org zu finden.[schließen]
12.03.2010 [Pressemitteilung Fraunhofer IISB/12. März 2010] Studenten für innovative Arbeiten zum Elektroauto ausgezeichnet
Studenten für innovative Arbeiten zum Elektroauto ausgezeichnet
Verleihung des DRIVE-E-Studienpreises in Nürnberg
Am Donnerstag, 11. März 2010, wurde bei einer Festveranstaltung im Museum Industriekultur in Nürnberg erstmals der DRIVE-E-Studienpreis für Innovationen im Bereich der Elektromobilität verliehen. Prof. Wolf-Dieter Lukas, Abteilungsleiter im Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), und Prof. Ulrich Buller, Vorstand Forschungsplanung der Fraunhofer-Gesellschaft, überreichten die Preise an die fünf studentischen Preisträger. [mehr]
Von insgesamt 27 eingereichten Bewerbungen in den Themenbereichen Antrieb, Batterie,
Brennstoffzelle und Netzintegration hat eine Jury zwei Diplomarbeiten über Batteriesysteme
von Stefan Käbitz von der RWTH Aachen und Daniel Quinger von der TU München für den
ersten Preis ausgewählt. Jeder der Preisträger erhält eine Prämie von 5.000 Euro. Die mit je
2.000 Euro dotierten zweiten Preise gehen an drei Studenten der TU Dresden (Norman
Winkler), der Universität Flensburg (Timo Döscher) und der Universität Hannover (Alexander
Kock) für ihre Arbeiten aus den Bereichen Antrieb, Batterie und Netzintegration.
Der vom BMBF und der Fraunhofer-Gesellschaft ins Leben gerufene DRIVE-E-Studienpreis
wurde in der zweiten Jahreshälfte 2009 an allen deutschen Universitäten und Fachhochschulen
ausgeschrieben. Beteiligen konnten sich Studierende und Absolventen der Fachrichtungen
Elektrotechnik, Maschinenbau, Mechatronik oder verwandter Themengebiete. Der
Studienpreis will herausragende studentische Arbeiten prämieren, die zur Weiterentwicklung
der Elektromobilität beitragen. Jurymitglied Prof. Lothar Frey vom Fraunhofer-Institut für Integrierte
Systeme und Bauelementetechnologie IISB in Erlangen: „Die Entscheidung ist bei
den vielen hervorragenden Arbeiten, die eingereicht wurden, sehr schwer gefallen“.
Um die Vorreiterrolle Deutschlands im Bereich der Automobiltechnik sicherzustellen, investiert
das BMBF seit Jahren erhebliche Mittel in die Förderung entsprechender Forschungsbereiche
und -programme. Flankierend hierzu wurde im vergangenen Jahr mit dem von BMBF
und Fraunhofer getragenen DRIVE-E-Programm die Nachwuchsförderung gestartet.
Die Fraunhofer-Gesellschaft gehört zu den führenden Einrichtungen bei Forschung und Entwicklung
für die Elektromobilität in Deutschland. In dem vom BMBF geförderten, bundesweiten
Verbundprojekt »Fraunhofer-Systemforschung Elektromobilität« arbeiten mehr als 30
Fraunhofer-Institute an Lösungen für die elektromobile Zukunft. Das Fraunhofer IISB ist ein
leitender Partner in dem Verbundprojekt und gehört international zu den Schrittmachern im
Bereich der leistungselektronischen Systeme für Elektro- und Hybridfahrzeuge. Es koordiniert
und organisiert von Seiten der Fraunhofer-Gesellschaft die Maßnahmen zum DRIVE-E-Programm.
Neben dem DRIVE-E-Studienpreis wurde in dem Nachwuchsprogramm auch eine hochkarätige
Fortbildungsreihe für Studierende, die DRIVE-E-Akademie, initiiert, die vom 8. bis 12.
März 2010 am Fraunhofer IISB stattfindet.
Nähere Informationen zum DRIVE-E-Programm, zu den Preisträgern sowie Bilder von der
Preisverleihung sind unter www.drive-e.org zu finden.[schließen]
08.03.2010 [Pressemitteilung Fraunhofer IISB/08. März 2010] DRIVE-E-Akademie: Die Besten für das Auto von morgen
DRIVE-E-Akademie: Die Besten für das Auto von morgen
Die meisten Experten sind sich einig: Wir fahren in Zukunft mit Strom. Um den Elektroantrieb für den Massenverkehr auch wirtschaftlich vertretbar zu machen, bedarf es aber noch erheblicher Forschungs- und Entwicklungsarbeit. Deshalb haben das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und die Fraunhofer-Gesellschaft gemeinsam ein bisher einzigartiges Projekt zur Nachwuchsförderung ins Leben gerufen: das DRIVE-E-Programm. Ziel des auf mehrere Jahre angelegten DRIVE-E-Programms ist die gezielte Nachwuchsförderung im Spitzenbereich. [mehr]
Starten wird das DRIVE-E-Programm mit der ersten DRIVE-E-Akademie, die vom 8. bis 12. März 2010 in Erlangen stattfindet. Das einwöchige Veranstaltungsprogramm
der Akademie bietet den studentischen Teilnehmern eine einmalige Möglichkeit, sich
umfassend über die wichtigsten Forschungsthemen und Entwicklungen im Bereich
der Elektromobilität zu informieren.
Ein richtungsweisendes Angebot für alle, die Elektromobilität mitgestalten wollen
Die besondere Relevanz der DRIVE-E-Akademie wurde von den Studenten an den
Hochschulen sehr schnell erkannt. Trotz der kurzen Ausschreibungsfrist hat sich eine
große Anzahl an Studierenden aus ganz Deutschland für eine Teilnahme beworben.
Von einer unabhängigen Jury wurden 60 besonders motivierte und qualifizierte Studentinnen
und Studenten ausgewählt. Sie erwartet ab dem 8. März 2010 ein hochkarätiges
und vielseitiges Veranstaltungsprogramm. Neben Vorträgen von international
führenden Experten aus Forschung und Industrie erhalten die Teilnehmer in Praxisworkshops
und Exkursionen auch die Möglichkeit, neueste Entwicklungen selbst zu
erproben. Auch bereits erfolgreich umgesetzte Projekte werden im Rahmen einer
festlichen Abendveranstaltung am 11. März 2010 von zwei Pionieren der Elektromobilität
vorgestellt.
Elektromobilitäts-Institut als idealer Veranstaltungsort
Stattfinden wird die erste DRIVE-E-Akademie am Fraunhofer-Institut für Integrierte
Systeme und Bauelementetechnologie IISB in Erlangen. Dieser Veranstaltungsstandort
wurde nicht zufällig gewählt. Die Fraunhofer-Gesellschaft ist mit Ihren Kompetenzen
und Aktivitäten an vorderster Front bei der Forschung und Entwicklung für
die Elektromobilität in Deutschland, nicht zuletzt auch im Rahmen des vom BMBF
geförderten, bundesweiten Verbundprojekts „Fraunhofer-Systemforschung Elektromobilität“.
Das IISB ist ein leitender Partner in der „Fraunhofer-Systemforschung 2 Elektromobilität“ und gehört international zu den Schrittmachern im Bereich der leistungselektronischen
Systeme für Elektro- und Hybridfahrzeuge. Dank seiner hervorragenden
technischen Ausstattung verfügt das IISB über beste Voraussetzungen,
um den Teilnehmern der Akademie einen beeindruckenden Ausblick in eine neue
Mobilitätsepoche zu ermöglichen.
Detaillierte Informationen über das Programm der ersten DRIVE-E-Akademie finden Sie im beiliegenden Programmheft sowie im Internet unter www.drive-e.org. Für
Rückfragen wenden Sie sich bitte an
Dr. Bernd Fischer, Fraunhofer IISB, Schottkystr. 10, 91058 Erlangen,
Tel: 09131-761-106, Mail: bernd.fischer@iisb.fraunhofer.de

Die DRIVE-E-Akademie soll Studentinnen und Studenten für die Elektromobilität begeistern
(Foto: Fraunhofer / B. Müller).
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10.11.2009 [Pressemitteilung 265/2009] Annette Schavan: „Kluge Köpfe für die Mobilität von morgen!“
Schavan: „Kluge Köpfe für die Mobilität von morgen!“
Forschungsministerium und Fraunhofer-Gesellschaft legen Programm zur Nachwuchsförderung im Bereich Elektromobilität auf
Eine Million Elektrofahrzeuge auf Deutschlands Straßen – das ist das Ziel des Nationalen Entwicklungsplans Elektromobilität der Bundesregierung. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert hierzu nicht nur Forschungs- und Entwicklungsarbeiten mit weit mehr als 200 Millionen Euro, sondern neuerdings auch den dringend erforderlichen wissenschaftlichen Nachwuchs. [mehr]
„Für Elektroautos brauchen wir neue mutige Ideen und eine große Portion Kreativität“, sagte Bundesforschungsministerin Annette Schavan am Dienstag in Berlin. „Hier setzen wir auf die Studierenden von heute, die die Ingenieure von morgen sein werden.“ Gemeinsam mit der Fraunhofer-Gesellschaft startet das BMBF deshalb mit dem DRIVE-E-Programm das erste umfassende Programm zur Nachwuchsförderung im Bereich Elektromobilität. Das Programm ist zunächst auf drei Jahre angelegt und richtet sich an Studierende von Universitäten und Hochschulen der Fachrichtungen Elektrotechnik, Maschinenbau, Mechatronik oder verwandter Themengebiete.
Im Rahmen des Programms wurde Anfang Oktober 2009 der erste DRIVE-E-Studienpreis für besonders innovative studentische Arbeiten zum Thema Elektromobilität ausgeschrieben. Der Hauptpreis ist mit 10.000 Euro dotiert. Eingereicht werden können Arbeiten aus den Bereichen elektrischer Antriebsstrang, Energiespeicher, Netzintegration und Fahrzeugkonzepte. Verliehen wird der DRIVE-E-Studienpreis im Rahmen der ersten DRIVE-E-Akademie im März 2010.
Die einwöchige DRIVE-E-Akademie vermittelt den Teilnehmern erstmals einen umfassenden Überblick über den aktuellen Entwicklungsstand der Elektromobilität. Darüber hinaus versteht sich die Akademie als bundesweite Kommunikationsplattform für Studierende und bietet die Möglichkeit zu Kontaktaufnahme und Networking mit namhaften Vertretern aus Forschung und Industrie. Die erste DRIVE-E-Akademie wird am Fraunhofer-Institut für Integrierte Systeme und Bauelementetechnologie IISB in Erlangen stattfinden.
Teilnahmeunterlagen und Informationen gibt es im Internet unter www.drive-e.org.
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09.09.2009 [Pressemitteilung 224/2009] Annette Schavan: „Elektromobilität hat jetzt eine Adresse“
Annette Schavan: “Elektromobilität hat jetzt eine Adresse”
Bundesforschungsministerin eröffnet Forum Elektromobilität mit Fraunhofer-Vorstand Ulrich Buller und Daimler-Vorstand Thomas Weber
Auf dem Weg zum Elektroauto der Zukunft ist am Mittwoch ein weiterer wichtiger Schritt getan: In Berlin ist das Forum Elektromobilität an den Start gegangen, eine umfassende Informations- und Kommunikationsplattform rund um das Thema Elektroauto. “Das Forum soll Akteure aus Politik, Wissenschaft und Industrie zusammenbringen, damit sie sich auf gemeinsame Strategien zur Elektromobilität einigen können”, sagte Bundesforschungsministerin Dr. Annette Schavan bei der Eröffnungsfeier in Berlin. [mehr]“Elektromobilität hat jetzt eine Adresse. Wir wollen mit dem Forum die Menschen für das Elektroauto gewinnen – mit Ausstellungen, Vorträgen und Öffentlichkeitsarbeit.” Die Ministerin eröffnete das Forum gemeinsam mit Prof. Ulrich Buller, Vorstand Forschungsplanung der Fraunhofer-Gesellschaft und Dr. Thomas Weber, Mitglied des Vorstands der Daimler AG, verantwortlich für Konzernforschung und Mercedes-Benz Cars Entwicklung. Alle drei betonten das Ziel, Deutschland zum Leitmarkt für Elektromobilität zu machen.
Das Forum Elektromobilität ist Teil der Fraunhofer-Systemforschung Elektromobilität. Dieses Projekt soll die deutsche Industrie unterstützen, sich auf dem Zukunftsmarkt einen weltweiten Spitzenplatz zu sichern. Der Kerngedanke ist einfach: Alle Stufen der Wertschöpfung zur Elektromobilität sollen betrachtet und aufeinander abgestimmt werden. Ausgehend von der Energieerzeugung über den Transport und die Verteilung der Energie durch die Stromnetze werden in dem Projekt ebenfalls die Schnittstellen zwischen Stromnetz und Fahrzeug, die Energiespeicherung, neue Fahrzeugkonzepte mit einer neuen Infrastruktur sowie Nutzungs- und Abrechnungskonzepte behandelt.
“Mit dem Vorhaben Systemforschung Elektromobilität bringt die Fraunhofer-Gesellschaft erstmals die geballte Kompetenz von über 30 Instituten unter einer Leitung und zu einem Thema zusammen – das ist eine einmalige Chance zur Beschleunigung der Prozesse in der Zusammenarbeit mit der Industrie”, sagte Fraunhofer-Forschungsvorstand Buller. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt dieses Vorhaben, an dem insgesamt 33 Institute der Fraunhofer-Gesellschaft beteiligt sind, bis zum Jahr 2011 mit Mitteln in Höhe von insgesamt 30 Millionen Euro aus dem Konjunkturpaket II der Bundesregierung. Um sicherzustellen, dass das Know-how der Fraunhofer-Gesellschaft möglichst schnell der Industrie zugute kommt, hat das BMBF einen Industriebeirat mit namhaften Vertretern von Automobilherstellern, Zulieferern und Energieversorgern berufen. Die konstituierende Sitzung des Beirates war ebenfalls am Mittwoch in Berlin.
“Lokal emissionsfreie Elektrofahrzeuge – ob mit Brennstoffzelle oder Batterie – bieten enormes Potenzial in Sachen Umweltschutz. Deshalb gilt es jetzt die richtigen Weichen zu stellen, um die Vorreiterrolle Deutschlands auf diesem Gebiet zu sichern”, sagte Daimler-Vorstand Weber, der selbst Mitglied im Industriebeirat ist. “Daimler investiert bereits seit vielen Jahren in diese Zukunftstechnologien. Und mit der Lithium-Ionen Technologie verfügen wir über eine der Schlüsselkomponenten der elektrischen Mobilität. Die Förderung der Systemforschung sowie der entsprechenden Schlüsseltechnologien durch das BMBF sehe ich als eine wichtige Voraussetzung und Unterstützung an, um die Vorreiterrolle Deutschlands auf diesem Gebiet sicherzustellen. Die Einrichtung des Forums Elektromobilität ist eine klare Aufforderung an alle beteiligten Akteure, dieses Feld gemeinsam zum Nutzen aller voranzubringen.”
Schon jetzt zeichnet sich ab, dass die Entwicklung der Elektromobilität einen hohen Bedarf an qualifizierten Fachkräften mit sich bringt. Ministerin Schavan: “Für den Weg zur Elektromobilität brauchen wir auch kluge Köpfe. Mit einer Ferienschule und einem Studentenwettbewerb werden wir jungen Leuten die Attraktivität dieses Feldes nahe bringen.” Die erste Ferienschule Elektromobilität wird im Frühjahr 2010 stattfinden.
Kontakt:
Forum Elektromobilität
SpreePalais am Dom, Anna-Louisa-Karsch-Str. 2, 10178 Berlin
E-Mail: info@forum-elektromobilitaet.de; Internet: www.forum-elektromobilitaet.de
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