Service-Navigation

Alumni-Stimmen

„… viele Kontakte pflege [ich] bis heute in meinem Netzwerk“

Max Wojtynia nahm an der DRIVE-E-Akademie 2015 teil und arbeitet heute arbeitet als Consultant bei der P3 group.

Bei der DRIVE-E-Akademie habe ich viele Kontakte zu anderen jungen Fans der Elektromobilität knüpfen können und pflege diese bis heute in meinem Netzwerk.

Als Megatrend in der Automobilindustrie stellt uns die Elektromobilität vor eine Vielzahl von strategischen Herausforderungen. Die Transformation der Denkweise vom Verbrennungsmotor hin zu Batterie und Laden faszinieren mich.


Elektromobilität „hautnah [mit] Experten aus Wirtschaft und Forschung“

Lisa Braun nahm 2013 an der DRIVE-E-Akademie teil und ist Gewinnerin des DRIVE-E-Studienpreises 2014. Nach ihrer Promotion bei Siemens CT und dem Karlsruher Institut für Technologie über die zukünftige Energiebordnetzauslegung arbeitet sie derzeit bei der EvoBus GmbH im Bereich Energiemanagement.

Ich bin fasziniert von den Möglichkeiten, die die Elektromobilität mit sich bringt.

Bei DRIVE-E erlebt man diese Form der Mobilität hautnah und tauscht sich mit interessanten Menschen aus – seien es andere Studierende oder die Experten aus Wirtschaft und Forschung. Diese Mischung macht die Akademie so spannend.


„… Austausch und das spätere Netzwerk …“

Jonas Schnabel nahm 2014 an der DRIVE-E-Akademie teil. Zusammen mit zwei Kommilitonen gründete er 2015 VitaMINT B, eine vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie geförderte Karriereplattform von MINT’lern für MINT’ler, die Studierende und Unternehmen zusammenbringt. Heute arbeitet er bei Deloitte Consulting im Bereich Digitalisierung & Neue Geschäftsmodelle in der Automobilindustrie.

Bei der DRIVE-E-Akademie kommt man mit den unterschiedlichsten Menschen zusammen und hat die Möglichkeit diese über eine Woche hinweg näher kennen zu lernen. Daher profitiert man persönlich enorm durch den Austausch und das spätere Netzwerk, zu Teilnehmern als auch zu Unternehmen.

Elektromobilität bedeutet für mich Zukunft. Und es ist ein unheimliches breites Gebiet, in dem Studierende unterschiedlichster Fachrichtungen Ihre Expertise und Interessen gemeinsam einbringen können. An meinem Fachgebiet begeistert es mich technische Lösungen zu entwickeln, die aktuelle Probleme lösen können und Fortschritt bedeuten.

Wir möchten bis ins hohe Alter so individuell wie möglich reisen, aber gleichzeitig in einer tollen Stadt leben ohne Smog, Lärm oder Stau. Das kann nur mittels neuer Fahrzeugkonzepte passieren, bei denen beispielsweise die Vorteile eines elektrischen Antriebsstrangs voll ausgenutzt werden.


„… fachbereichsübergreifende[r] Einblick in das Thema Elektromobilität

Julian Timpner, Akademie-Teilnehmer und Studienpreisträger 2013, arbeitet nach seiner Promotion an der TU Braunschweig mittlerweile im Bereich Electronics Development bei der Volkswagen AG.

Das DRIVE-E-Programm ist eine hervorragende Möglichkeit, einen fachbereichsübergreifenden Einblick in das Thema Elektromobilität zu erhalten. Die hochkarätigen Vorträge, spannenden Exkursionen und Gruppenarbeiten sind in meinen Augen eine einzigartige Kombination. Besonders wertvoll war für mich die Vernetzung mit den anderen Teilnehmern: selten hat man die Gelegenheit, sich mit so vielen hochmotivierten Leuten in netter Atmosphäre auszutauschen und Kontakte zu knüpfen.

Das für mich Spannende an der Elektromobilität ist die Tatsache, dass sie nicht nur emissionsfrei ist und somit die Umwelt schützt, sondern maßgeblich Innovationen in vielen Bereichen des Automobils und der zukünftigen Smart City vorantreibt. So entstehen u.a. ganz neue Mobilitätskonzepte, die unsere Städte sauberer, sicherer und lebenswerter machen werden.


„Breit gefächertes Fachwissen – einfach unglaublich spannend, interessant und lehrreich“

Maria Kugler

Maria Kugler, Akademie-Teilnehmerin 2012, arbeitet mittlerweile als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Fahrzeugtechnik der TU München und promoviert im Bereich „Smart Mobility“.

„Das DRIVE-E-Programm finde ich insgesamt sehr sinnvoll, weil man als Student oder Elektromobilitätsinteressierter keinen kompletten Überblick über das gesamte Konzept „Elektromobilität“ hat. Jeder kommt aus seiner Richtung – sei es Batteriemanagement, Leistungselektronik oder wie bei mir die konzeptionelle Elektromobilität – und hat nur Einblick in sein Thema. Deshalb ist dieses breit gefächerte Fachwissen, das man hier mitbekommt, einfach unglaublich spannend, interessant und lehrreich. Dann natürlich auch diese Einblicke in Firmen und Projektpartner, die man bekommt. […] Die Kontakte und die Infos zu ‚wie sieht es aus‘, was gibt es alles‘, woran wird geforscht’ – das ist einfach dieser Riesen-Pluspunkt an der DRIVE-E-Akademie.“


„Ein späterer Arbeitsplatz in der Automobilindustrie ist für mich nicht mehr wegzudenken“

Marcus Walter war Teilnehmer an der DRIVE-E-Akademie 2010 und Gewinner des DRIVE-E-Studienpreises 2011 in der Kategorie Studien- und Bachelorarbeit. Ausgangspunkt war ein Flyer zur DRIVE-E-Akademie 2010, den ihm sein Professor in die Hand gedrückt hatte.

„Ohne Zögern meldete ich mich an und saugte zur Vorbereitung auf den Workshop sämtliche Informationen bezüglich Elektromobilität auf […]. Ich staunte nicht schlecht über den professionellen Empfang in Fraunhofer-Institut für Integrierte Systeme und Bauelementetechnologie in Erlangen. Zahlreiche Getränke und ein ausgedehntes Buffet läuteten eine spannende Woche ein, in der ich auf vielfältigste Weise auf die Bedeutung und Notwendigkeit der E-Mobilität aufmerksam gemacht wurde. Gruppenarbeiten, Vorträge von renommierten Persönlichkeiten und anschauliche Exkursionen zu bedeutenden Firmen vermittelten mir nachhaltig die Chancen und Probleme, die in Zukunft nicht nur auf die Automobilindustrie zukommen werden.

Viel wichtiger neben reinem Faktenwissen war für mich die Tatsache, dass ich als angehender Maschinenbauingenieur auf meine Wichtigkeit aufmerksam gemacht wurde. Durch die DRIVE-E-Akademie wurde mir bewusst, dass wir Studenten nicht länger nur die passive Seite der Beobachter und Konsumenten einnehmen, sondern vielmehr aktiv werden müssen, um die Zukunft des Automobils mitzugestalten. […] Abschließendes Event der 1. DRIVE-E-Akademie war die festliche Verleihung des DRIVE-E-Studienpreises […] Es wurde darauf aufmerksam gemacht, dass nicht die Verleihung des Preises und die damit verbundene Geldsumme im Vordergrund stehen, sondern die zahlreichen nacheifernden Personen, die durch ihre Arbeiten und ihr Engagement erheblich zum Fortschritt der Elektromobilität beitragen. Angesteckt von dieser Aussagen und motiviert durch die Auszeichnungen formulierte ich gemeinsam mit meinem Professor eine Studienarbeit, die Bestandteil meines Studiums war.

Die Arbeit […] reichte ich im Folgejahr, 2011, für den Studienpreis ein. Belohnt wurde ich für die Arbeit mit dem 1. Preis in der Kategorie ‚Studien- und Bachelorarbeiten‘. Das Preisgeld in Höhe von 5.000 Euro kam mir in meinem darauffolgenden freiwilligen Praktikum bei BMW Manufacturing in den USA zugute. Durch die Auszeichnung wurde unter anderem das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) auf mich aufmerksam, von welchem ich in Folge dessen ein Diplomarbeitsthema angeboten bekam. Ich befand mich in der luxuriösen Lage, zwischen zwei spannenden Abschlussarbeiten, eine bei der BMW AG und eine beim DLR, wählen zu können. […] Seit meiner Teilnahme an der 1. DRIVE-E-Akademie verfolge ich nun aufmerksam die Entwicklung und den neuesten Fortschritt der Elektromobilität. […] Ein späterer Arbeitsplatz in der Automobilindustrie ist für mich nicht mehr wegzudenken.“ […] Die Organisation der Veranstaltung (allumfassend von Informationsmaterial über Betreuung bis Verpflegung) ließ nie Wünsche offen. Hinzu kamen eine freundliche Atmosphäre und gute Möglichkeiten der Kontaktaufnahme. […] In diesem Sinne wünsche ich weiterhin VIEL ERFOLG, und dass diese Einrichtung definitiv weitergeführt wird und auch in Zukunft dazu beiträgt, das Thema Elektromobilität derart praxisnah an Studenten heranzuführen und diese damit zu begeistern und für Ideen zu inspirieren.“

nach oben