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√úber DRIVE-E

Elektromobilität braucht Nachwuchs

„F√ľr Elektroautos brauchen wir neue mutige Ideen und eine gro√üe Portion Kreativit√§t“, sagte die damalige Bundesforschungsministerin Annette Schavan im November 2009, als sie den Startschuss f√ľr das DRIVE-E-Programm gab. „Hier setzen wir auf die Studierenden von heute, die die Ingenieure von morgen sein werden.“

Programme, bei denen Studierende kreativ werden und selbst Elektrofahrzeuge oder ihre Komponenten bauen, gab es zum damaligen Zeitpunkt bereits. Eine Ferienschule, in der in exklusivem Rahmen renommierte Experten aus Forschung und Industrie dar√ľber informieren, was sich auf dem Gebiet der Elektromobilit√§t tut, noch nicht.

Gemeinsam mit der Fraunhofer-Gesellschaft rief das Bundesministerium f√ľr Bildung und Forschung (BMBF) deshalb DRIVE-E ins Leben.

DRIVE-E-Akademie 2017, Foto: Uli Regenscheit

Kn√ľpfen Sie wertvolle Kontakte

Begeisterung und Interesse entwickeln sich bekanntlich aus dem selbst Erlebten. Deshalb geh√∂ren neben Vortr√§gen hochklassiger Experten auch Workshops zu den Programmpunkten der DRIVE-E-Akademie genau wie Exkursionen zu namhaften Automobilherstellern und Zulieferern oder kleinen und mittelst√§ndischen Unternehmen, bei denen innovative Fahrzeuge auch gefahren werden d√ľrfen. Als Veranstaltungsort werden Standorte gesucht, an denen zum Beispiel bereits in Labors an dem Thema geforscht wird und wo die Nachwuchswissenschaftler selbst t√ľfteln k√∂nnen. Dabei versteht sich die DRIVE-E-Akademie als bundesweite Kommunikationsplattform f√ľr Studierende und bietet die M√∂glichkeit zum Networking mit namhaften Vertretern aus Forschung und Industrie.

DRIVE-E-Akademie 2018 zu Gast in M√ľnchen am 12.09.2018. Foto: Marc M√ľller/dedimag/DRIVE-E

Ihr Engagement wird angemessen gew√ľrdigt

H√∂hepunkt ist in jedem Jahr die Verleihung der DRIVE-E-Studienpreise ‚Äď 2010 und 2015 im Museum Industriekultur in N√ľrnberg, 2011 im Umspannwerk Ost in Berlin, 2012 in der Erholungs-Gesellschaft Aachen 1837, 2013 in der Gl√§sernen Manufaktur von VW in Dresden, 2014 im Mercedes-Benz Center in Stuttgart, 2016 im historischen Rathaus von Braunschweig und 2017 im Porsche-Museum in Stuttgart. Denn wer sich mit dem Thema der Elektromobilit√§t bereits intensiv besch√§ftigt, dessen Engagement soll angemessen gew√ľrdigt werden.

Mittlerweile haben rund 450 junge Menschen an DRIVE-E teilgenommen, und aus den Teilnehmenden der DRIVE-E-Akademie wurden so auch schon Preistr√§gerinnen und Preistr√§ger des DRIVE-E-Studienpreises. Oder sie berichteten im Folgejahr √ľber ihre eigene erfolgreiche Firmengr√ľndung im Bereich der Elektromobilit√§t ‚Äď inspiriert durch die Begegnungen und Erfahrungen bei der DRIVE-E-Akademie.

Das Konzept geht auf. Nicht zuletzt, weil mit dem Programm die Philosophie gelebt wird: „DRIVE-E und die Teilnehmer sind etwas Besonderes.“ Was die Teilnehmerinnen und Teilnehmer √ľber DRIVE-E sagen, ist hier nachzulesen.

Preisverleihung der DRIVE-E Studienpreise 2018 im Rahmen der DRIVE-E-Akademie am 12.09.2018. MinR Hermann Riehl (l-r, BMBF), Adrian Candussio (TU MŸnchen), Maximilian Wilhelm (TU Kaiserslautern), Julian Leon Hšlzen (UniversitŠt Hannover), Martin Gerlach (RWTH Aachen), Prof. Dr. Martin MŠrz (Fraunhofer-IISB) und Prof. Dr. Hubert Karl Lakner (Fraunhofer). Foto: Marc MŸller/dedimag/DRIVE-E

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