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Alumni-Stimmen

‚ÄěDie Elektromobilit√§t ist definitiv der n√§chste ‚ÄöBig Bang‚Äė!‚Äú

Martin Frey wurde 2015 mit dem DRIVE-E-Studienpreis ausgezeichnet und nahm zusätzlich an der DRIVE-E-Akademie teil. Nach seiner Promotion an der Universität Stuttgart in Kooperation mit der Daimler AG ist er dem Unternehmen treu geblieben und arbeitet aktuell im Bereich Entwicklung EV-Batterien.

Das Drive-E-Programm bringt kluge K√∂pfe aus verschiedenen Disziplinen zusammen, sodass sich viele spannende Blickwinkel auf das Thema ergeben. Ich pers√∂nlich konnte √ľber den Tellerrand blicken und habe festgestellt, dass das komplexe Konstrukt Elektromobilit√§t nur funktionieren kann, wenn viele neugierige Menschen ihre Expertise zusammenf√ľhren. W√§hrend meiner jetzigen T√§tigkeit als Projektleiter best√§tigt sich diese Erkenntnis immer wieder.

Die Elektromobilit√§t ist definitiv der n√§chste ‚ÄěBig Bang‚Äú, mit dem Potenzial, die Mobilit√§t und damit auch unser ganzes Leben zu ver√§ndern. Ich freue mich, dass ich diesen Wandel in einem sehr fr√ľhen Stadium mitgestalten kann und bin gespannt auf die Mobilit√§t der Zukunft.

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„… viele Kontakte pflege [ich] bis heute in meinem Netzwerk“

Max Wojtynia nahm an der DRIVE-E-Akademie 2015 teil und arbeitet heute arbeitet als Consultant bei der P3 group.

Bei der DRIVE-E-Akademie habe ich viele Kontakte zu anderen jungen Fans der Elektromobilit√§t kn√ľpfen k√∂nnen und pflege diese bis heute in meinem Netzwerk.

Als Megatrend in der Automobilindustrie stellt uns die Elektromobilität vor eine Vielzahl von strategischen Herausforderungen. Die Transformation der Denkweise vom Verbrennungsmotor hin zu Batterie und Laden faszinieren mich.


Elektromobilit√§t „hautnah [mit] Experten aus Wirtschaft und Forschung“

Lisa Braun nahm 2013 an der DRIVE-E-Akademie teil und ist Gewinnerin des DRIVE-E-Studienpreises 2014. Nach ihrer Promotion bei Siemens CT und dem Karlsruher Institut f√ľr Technologie √ľber die zuk√ľnftige Energiebordnetzauslegung arbeitet sie derzeit bei der EvoBus GmbH im Bereich Energiemanagement.

Ich bin fasziniert von den Möglichkeiten, die die Elektromobilität mit sich bringt.

Bei DRIVE-E erlebt man diese Form der Mobilit√§t hautnah und tauscht sich mit interessanten Menschen aus ‚Äď seien es andere Studierende oder die Experten aus Wirtschaft und Forschung. Diese Mischung macht die Akademie so spannend.


„… Austausch und das sp√§tere Netzwerk …“

Jonas Schnabel nahm 2014 an der DRIVE-E-Akademie teil. Zusammen mit zwei Kommilitonen gr√ľndete er 2015 VitaMINT B, eine vom Bundesministerium f√ľr Wirtschaft und Energie gef√∂rderte Karriereplattform von MINT‚Äôlern f√ľr MINT‚Äôler, die Studierende und Unternehmen zusammenbringt. Heute arbeitet er bei Deloitte Consulting im Bereich Digitalisierung & Neue Gesch√§ftsmodelle in der Automobilindustrie.

Bei der DRIVE-E-Akademie kommt man mit den unterschiedlichsten Menschen zusammen und hat die M√∂glichkeit diese √ľber eine Woche hinweg n√§her kennen zu lernen. Daher profitiert man pers√∂nlich enorm durch den Austausch und das sp√§tere Netzwerk, zu Teilnehmern als auch zu Unternehmen.

Elektromobilit√§t bedeutet f√ľr mich Zukunft. Und es ist ein unheimliches breites Gebiet, in dem Studierende unterschiedlichster Fachrichtungen Ihre Expertise und Interessen gemeinsam einbringen k√∂nnen. An meinem Fachgebiet begeistert es mich technische L√∂sungen zu entwickeln, die aktuelle Probleme l√∂sen k√∂nnen und Fortschritt bedeuten.

Wir möchten bis ins hohe Alter so individuell wie möglich reisen, aber gleichzeitig in einer tollen Stadt leben ohne Smog, Lärm oder Stau. Das kann nur mittels neuer Fahrzeugkonzepte passieren, bei denen beispielsweise die Vorteile eines elektrischen Antriebsstrangs voll ausgenutzt werden.


„… fachbereichs√ľbergreifende[r] Einblick in das Thema Elektromobilit√§t

Julian Timpner, Akademie-Teilnehmer und Studienpreisträger 2013, arbeitet nach seiner Promotion an der TU Braunschweig mittlerweile im Bereich Electronics Development bei der Volkswagen AG.

Das DRIVE-E-Programm ist eine hervorragende M√∂glichkeit, einen fachbereichs√ľbergreifenden Einblick in das Thema Elektromobilit√§t zu erhalten. Die hochkar√§tigen Vortr√§ge, spannenden Exkursionen und Gruppenarbeiten sind in meinen Augen eine einzigartige Kombination. Besonders wertvoll war f√ľr mich die Vernetzung mit den anderen Teilnehmern: selten hat man die Gelegenheit, sich mit so vielen hochmotivierten Leuten in netter Atmosph√§re auszutauschen und Kontakte zu kn√ľpfen.

Das f√ľr mich Spannende an der Elektromobilit√§t ist die Tatsache, dass sie nicht nur emissionsfrei ist und somit die Umwelt sch√ľtzt, sondern ma√ügeblich Innovationen in vielen Bereichen des Automobils und der zuk√ľnftigen Smart City vorantreibt. So entstehen u.a. ganz neue Mobilit√§tskonzepte, die unsere St√§dte sauberer, sicherer und lebenswerter machen werden.


„Breit gef√§chertes Fachwissen ‚Äď einfach unglaublich spannend, interessant und lehrreich“

Maria Kugler

Dr. Maria Ott, Akademie-Teilnehmerin 2012, arbeitet nach ihrer Promotion zum Thema „Evaluation von emissionsoptimaler Mobilit√§t im l√§ndlichen Raum“ an der TU M√ľnchen mittlerweile bei der DR√ĄXLMAIER Group im Innovations- und Projektmanagement (u.a. zum Thema Elektromobilit√§t und digitalen Services).

„Das DRIVE-E-Programm finde ich insgesamt sehr sinnvoll, weil man als Student oder Elektromobilit√§tsinteressierter keinen kompletten √úberblick √ľber das gesamte Konzept „Elektromobilit√§t“ hat. Jeder kommt aus seiner Richtung ‚Äď sei es Batteriemanagement, Leistungselektronik oder wie bei mir die konzeptionelle Elektromobilit√§t ‚Äď und hat nur Einblick in sein Thema. Deshalb ist dieses breit gef√§cherte Fachwissen, das man hier mitbekommt, einfach unglaublich spannend, interessant und lehrreich. Dann nat√ľrlich auch diese Einblicke in Firmen und Projektpartner, die man bekommt. [‚Ķ] Die Kontakte und die Infos zu ‚Äöwie sieht es aus‘, was gibt es alles‘, woran wird geforscht‚Äô ‚Äď das ist einfach dieser Riesen-Pluspunkt an der DRIVE-E-Akademie.“


„Ein sp√§terer Arbeitsplatz in der Automobilindustrie ist f√ľr mich nicht mehr wegzudenken“

Marcus Walter war Teilnehmer an der DRIVE-E-Akademie 2010 und Gewinner des DRIVE-E-Studienpreises 2011 in der Kategorie Studien- und Bachelorarbeit. Ausgangspunkt war ein Flyer zur DRIVE-E-Akademie 2010, den ihm sein Professor in die Hand gedr√ľckt hatte.

‚ÄěOhne Z√∂gern meldete ich mich an und saugte zur Vorbereitung auf den Workshop s√§mtliche Informationen bez√ľglich Elektromobilit√§t auf [‚Ķ]. Ich staunte nicht schlecht √ľber den professionellen Empfang in Fraunhofer-Institut f√ľr Integrierte Systeme und Bauelementetechnologie in Erlangen. Zahlreiche Getr√§nke und ein ausgedehntes Buffet l√§uteten eine spannende Woche ein, in der ich auf vielf√§ltigste Weise auf die Bedeutung und Notwendigkeit der E-Mobilit√§t aufmerksam gemacht wurde. Gruppenarbeiten, Vortr√§ge von renommierten Pers√∂nlichkeiten und anschauliche Exkursionen zu bedeutenden Firmen vermittelten mir nachhaltig die Chancen und Probleme, die in Zukunft nicht nur auf die Automobilindustrie zukommen werden.

Viel wichtiger neben reinem Faktenwissen war f√ľr mich die Tatsache, dass ich als angehender Maschinenbauingenieur auf meine Wichtigkeit aufmerksam gemacht wurde. Durch die DRIVE-E-Akademie wurde mir bewusst, dass wir Studenten nicht l√§nger nur die passive Seite der Beobachter und Konsumenten einnehmen, sondern vielmehr aktiv werden m√ľssen, um die Zukunft des Automobils mitzugestalten. [‚Ķ] Abschlie√üendes Event der 1. DRIVE-E-Akademie war die festliche Verleihung des DRIVE-E-Studienpreises […] Es wurde darauf aufmerksam gemacht, dass nicht die Verleihung des Preises und die damit verbundene Geldsumme im Vordergrund stehen, sondern die zahlreichen nacheifernden Personen, die durch ihre Arbeiten und ihr Engagement erheblich zum Fortschritt der Elektromobilit√§t beitragen. Angesteckt von dieser Aussagen und motiviert durch die Auszeichnungen formulierte ich gemeinsam mit meinem Professor eine Studienarbeit, die Bestandteil meines Studiums war.

Die Arbeit [‚Ķ] reichte ich im Folgejahr, 2011, f√ľr den Studienpreis ein. Belohnt wurde ich f√ľr die Arbeit mit dem 1. Preis in der Kategorie ‚ÄöStudien- und Bachelorarbeiten‚Äė. Das Preisgeld in H√∂he von 5.000 Euro kam mir in meinem darauffolgenden freiwilligen Praktikum bei BMW Manufacturing in den USA zugute. Durch die Auszeichnung wurde unter anderem das Deutsche Zentrum f√ľr Luft- und Raumfahrt (DLR) auf mich aufmerksam, von welchem ich in Folge dessen ein Diplomarbeitsthema angeboten bekam. Ich befand mich in der luxuri√∂sen Lage, zwischen zwei spannenden Abschlussarbeiten, eine bei der BMW AG und eine beim DLR, w√§hlen zu k√∂nnen. [‚Ķ] Seit meiner Teilnahme an der 1. DRIVE-E-Akademie verfolge ich nun aufmerksam die Entwicklung und den neuesten Fortschritt der Elektromobilit√§t. [‚Ķ] Ein sp√§terer Arbeitsplatz in der Automobilindustrie ist f√ľr mich nicht mehr wegzudenken.“ [‚Ķ] Die Organisation der Veranstaltung (allumfassend von Informationsmaterial √ľber Betreuung bis Verpflegung) lie√ü nie W√ľnsche offen. Hinzu kamen eine freundliche Atmosph√§re und gute M√∂glichkeiten der Kontaktaufnahme. […] In diesem Sinne w√ľnsche ich weiterhin VIEL ERFOLG, und dass diese Einrichtung definitiv weitergef√ľhrt wird und auch in Zukunft dazu beitr√§gt, das Thema Elektromobilit√§t derart praxisnah an Studenten heranzuf√ľhren und diese damit zu begeistern und f√ľr Ideen zu inspirieren.“

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