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Pressemitteilungen

5. Mai 2017 [Pressemitteilung_Bewerbungsstart DRIVE-E-Programm 2017]

Einblicke in Zukunft der Elektromobilität: Bewerbungsstart für die DRIVE-E Akademie 2017

Studierende können sich ab sofort für die DRIVE-E-Akademie vom 8. bis 13. Oktober 2017 an der Universität Stuttgart sowie den DRIVE-E-Studienpreis bewerben.

DRIVE-E ist das Nachwuchsprogramm für Studierende zum Thema Elektromobilität und wurde gemeinsam vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und der Fraunhofer‐Gesellschaft initiiert. Es richtet sich an Studierende, die sich mit den unterschiedlichen Facetten der Elektromobilität beschäftigen und sich durchaus vorstellen können, einen Beruf daraus zu machen.

Das DRIVE-E-Programm besteht aus zwei Elementen: der DRIVE-E-Akademie und den DRIVE-E-Studienpreisen. Studierende aus ganz Deutschland können sich ab sofort und bis zum 1. August 2017 online unter www.drive-e.org bewerben. Dort sind auch weitere Informationen zu den Teilnahmebedingungen zu finden.

Eine Woche im Zeichen der Elektromobilität

Die 50 Teilnehmerinnen und Teilnehmer der DRIVE-E-Akademie erwartet eine abwechslungsreiche Veranstaltungswoche – mit Vorträgen von Experten aus Wirtschaft und Wissenschaft, Workshops, Testfahrten und Unternehmensexkursionen in der Region Stuttgart. Beim zweitägigen Besuch des Electric Vehicle Symposium (EVS30) können die Studierenden darüber hinaus bei Vorträgen von Fachexperten aus der ganzen Welt sowie einem Messerundgang einen Blick über den nationalen Tellerrand werfen. Aus allen Bewerbungen wählt eine Jury aus Vertretern der beteiligten Institutionen die 50 besten Bewerberinnen und Bewerber aus, die vom 8. bis 13. Oktober 2017 zur Akademie nach Stuttgart fahren. Die Teilnahme an der Akademie ist kostenlos, nur die Reisekosten sind selbst zu tragen.

Mit dem DRIVE-E-Studienpreis werden Forschungsarbeiten junger Wissenschaftler ausgezeichnet

Unabhängig von einer Bewerbung für die Akademie können Studierende und Absolventen ihre Projekt- und Abschlussarbeiten rund um das Thema Elektromobilität für den DRIVE-E-Studienpreis einreichen. Die jeweils besten Arbeiten in den zwei Kategorien „Diplom- und Masterarbeiten“ sowie „Studien-, Projekt-, Bachelorarbeiten“ haben die Chance auf Preisgelder von bis zu 6.000 Euro. Am 12. Oktober werden die Preise bei der Festveranstaltung der DRIVE-Akademie in Stuttgart überreicht. Alle Preisträger sind zudem eingeladen, an der DRIVE-E-Akademie 2017 teilzunehmen.

Über das DRIVE-E-Programm

DRIVE‐E ist das gemeinsame Nachwuchsprogramm für Elektromobilität des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) und der Fraunhofer‐Gesellschaft. Seit 2010 bietet DRIVE-E mit der jährlich stattfindenden DRIVE-E-Akademie einer ausgewählten Zahl von Studierenden deutscher Hochschulen die Möglichkeit, einen exklusiven Einblick in die Theorie und Praxis der Elektromobilität zu gewinnen. Darüber hinaus zeichnen BMBF und Fraunhofer-Gesellschaft hervorragende studentische Arbeiten zur Elektromobilität mit dem DRIVE-E-Studienpreis aus. Die Universität Stuttgart mit dem dortigen Institut für Verbrennungsmotoren und Kraftfahrwesen (IVK) sowie dem Forschungsinstitut für Kraftfahrwesen und Fahr-zeugmotoren Stuttgart (FKFS) ist DRIVE-E-Hochschulpartner 2017.


21. Juni 2016 [Pressemitteilung, 21. Juni 2016 (pdf)]

DRIVE-E-Akademie 2016: 54 Studierende auf der elektromobilen Überholspur

Spannende Veranstaltungswoche des Nachwuchsprogramms zur Elektromobilität in Braunschweig

„Die Woche war unglaublich positiv: Interessierte, fachlich vertiefte Studierende und Young Professionals kommen in direkten Kontakt mit Experten und Führungskräften aus der Industrie. Sie übernehmen Verantwortung und möchten gemeinsam die Zukunft der Mobilität gestalten“, fasst Akademieteilnehmer Stephan Weber von der TU Berlin die Veranstaltungswoche zusammen. Die siebte Auflage des studentischen Nachwuchsprogramms zur Elektromobilität, das das Bundesbildungsministerium und die Fraunhofer-Gesellschaft initiiert haben, fand vom 12. bis 17. Juni 2016 in Braunschweig statt. Hochschulpartner war die Techni-sche Universität Braunschweig, Gastgeber das dort angesiedelte Niedersächsische Forschungszentrum Fahrzeugtechnik (NFF).

Innovative Mobilität live erleben

Zum Auftakt am Montagvormittag warf Prof. Dr. Martin März vom Fraunhofer-Institut für Integrierte Systeme und Bauelementetechnologie IISB einen Blick auf die Elekt-romobilität von morgen. So könnten laut März künftig etwa Elektroautos vollkommen kontaktlos über Induktionsschleifen im Nummernschild „betankt“ werden. Das lästige Anschließen eines Ladekabels erübrigt sich bei dem am IISB entwickelten System. Im Anschluss präsentierte Dr. Stefan Riederer von BMW das Projekt Visio.M, in dem ein Konsortium ein Voll-Carbon-Elektro-Leichtfahrzeug auf die Räder gestellt hat. Besonders beeindruckend waren die Crashtest-Videos, die der Automobilbauer zeigte. Auch zwei ehemalige Teilnehmer der DRIVE-E-Akademie waren vor Ort und berichteten aus erster Hand von ihren persönlichen Erfahrungen bei Promotion und Unternehmensgründung im Bereich Elektromobilität. Bei Vorträgen und einer Führung lernten die 54 von einer Jury ausgewählten Teilnehmerinnen und Teilnehmer auch das gastgebende NFF genauer kennen.

Unter dem Motto „Mobility of the Future – Exchange of Ideas“ war der wissenschaftli-che Nachwuchs am zweiten Akademietag eingeladen, sich zusammen mit deutschen und internationalen Referenten mit Elektromobilitätskonzepten in deutschen Modellregionen bzw. im europäischen Ausland und den USA auseinanderzusetzen. So zeigte etwa Ian Faye von der Robert Bosch GmbH anhand von Beispielen aus dem eigenen Unternehmen, wie erfolgreiche Kooperationen zwischen verschiedenen Firmen im Bereich Leistungselektronik aussehen können.

Praxis-Einblicke bei Exkursionen zu Unternehmen

Praxis-Luft schnupperten die Studierenden am Mittwoch und Donnerstag bei mehreren Exkursionen zu einschlägigen Industriegrößen in der Region. Den Vormittag verbrachten sie in der universitären Battery LabFactory Braunschweig (BLB). Nachmittags besuchten sie den Volkswagen-Standort Isenbüttel mit dem dortigen Technologiezentrum. Die VW-Mitarbeiter informierten in Fachvorträgen darüber, in welchen Bereichen aktuell an der Elektrifizierung der Autos gearbeitet wird – zum Beispiel an der Entwicklung von Hybridkomponenten. Am Donnerstag ging es zur Robert Bosch Elektronik GmbH in Salzgitter, wo die DRIVE-E-Teilnehmer in einem begeisternden Workshop für die Herausforderungen bei strategischen Managemententscheidungen sensibilisiert wurden, wie sie momentan auch die Zulieferindustrie treffen muss. Eine Werksführung durch Fertigung und Ausbildungsstätten informierte über unterschiedliche Projekte des Unternehmens zu alternativen Antriebsformen. Anschließend hieß es „Meet the Management“: Die komplette Führungsriege des Bosch-Werks Salzgitter kam zum Lunch mit den jungen Elektromobilitätsexperten und -expertinnen zusammen. Exkursionsziel Nummer zwei war die Alstom Transport Deutschland GmbH. Dr. Carsten Söffker, Technischer Experte für Energiemanagement beim Bahnbauer, berichtete über die Elektromobilität auf der Schiene. Bei der nachfolgenden Werksbesichtigung lernten die Studierenden die Produktion von Schienenfahr-zeugen kennen und atmeten im Alstom-Museum echte Eisenbahn-Atmosphäre.

Studienpreisträger stellen ihre Arbeiten vor

Zum Abschluss der Akademie waren noch einmal die Gewinner der DRIVE-E-Studienpreise gefordert, die sie zu Wochenbeginn für ihre herausragenden studentischen Arbeiten erhalten hatten. Sie gaben Einblicke in ihre Forschungsarbeiten, stellten Ergebnisse vor und standen den Teilnehmerinnen und Teilnehmern der DRIVE-E-Akademie Rede und Antwort. Neben weiteren Fachvorträgen von Professoren der TU Braunschweig zogen die Studierenden in einem humorvollen Wochenrückblick ihr persönliches Resümee zur diesjährigen DRIVE-E-Akademie. Last, but not least führte Ludwig Merz, Mitglied bei The Pilgreens, den Studierenden die gar nicht so begrenzten Möglichkeiten der Elektromobilität vor Augen: Er berichtete über seine 20.000 Kilometer lange Reise in einem eTukTuk von Bangkok nach Toulouse.

Detaillierte Berichte über die einzelnen Tage der diesjährigen Akademie finden Sie unter www.emobilitaetonline.de.

Informationen zu den Studienpreispreisgewinnern und ihren Arbeiten gibt es hier.


 

13. Juni 2016 [Pressemitteilung, 13. Juni 2016 (pdf)]

Kluge Köpfe für Elektromobilität

Wissenschaftlicher Nachwuchs mit DRIVE-E-Studienpreisen 2016 im Braunschweiger Altstadtrathaus ausgezeichnet

Gleich fünf Nachwuchswissenschaftler können sich am heutigen Montagabend über einen DRIVE-E-Studienpreis für ihre eingereichten Arbeiten rund um die Elektromobilität freuen. Sie erhalten die Auszeichnung in der „Dornse“ des Braunschweiger Altstadtrathauses. Staatssekretär Georg Schütte aus dem Bundesministerium für Bildung und Forschung zeigte sich beeindruckt von den diesjährigen Einreichungen: „Mit ihren Arbeiten haben die Preisträger bewiesen, welche Innovationskraft in Deutschlands jungen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern steckt. Ihre Ideen möchten wir mit den DRIVE-E-Studienpreisen würdigen, sie sind genau das, was die Zukunftsbranche Elektromobilität braucht“, erklärte er im Vorfeld der Festveranstaltung. Das Bundesforschungsministerium lobt gemeinsam mit der Fraunhofer-Gesellschaft seit 2009 die DRIVE-E-Studienpreise aus.

Fünf Gewinner, fünf Blickwinkel auf die Mobilität von morgen

„Mit seiner Arbeit schafft Daniel Szepanski wertvolle Grundlagen für eine zukunftsweisende Funktionsintegration der Leistungselektronik in den Elektromotor“, betont Georg Rosenfeld, Vorstand für Technologiemarketing und Geschäftsmodelle der Fraunhofer-Gesellschaft, in seiner Laudatio zum ersten Preis in der Kategorie der Masterarbeiten.

Daniel Szepanski von der RWTH Aachen University thematisiert in seiner Arbeit die vollständige Integration der Leistungselektronik in den Elektromotor. Statt des üblichen externen Umrichters baut er die Leistungselektronikmodule samt Ansteuerung in den Motor ein. Angesichts des knappen Bauraums, hoher Temperaturen und Vibrationen eine Herausforderung. Er kann sich über 6.000 Euro freuen.

In der Kategorie der Projekt- bzw. Bachelorarbeiten erhält Tino Megner den mit 4.000 Euro dotierten ersten Preis für seine Bachelorarbeit, die er am Karlsruher Institut für Technologie verfasste. Darin untersuchte er, unter welchen Umständen der elektrische Antrieb die Lenkkraftunterstützung mit übernehmen kann, um die Zahl der verbauten Komponenten zu reduzieren und wertvolle Energie einzusparen bzw. für größere Reichweiten des Fahrzeugs nutzen zu können.

Aufgrund der Exzellenz der eingereichten Arbeiten beschloss die DRIVE-E-Jury, den zweiten Preis in der Kategorie der Masterarbeiten zweimal zu vergeben: Tobias Englert von der Universität Ulm beschrieb Lösungen für das Energiemanagement von Elektrofahrzeugen, um die Reichweite zu steigern. Henning Schillingmann von der Technischen Universität Braun-schweig analysierte in seiner Arbeit systematisch die Auslegung eines Elektromotors, der die Ansprüche eines Mittelklassefahrzeugs erfüllen muss, und bestimmte seine Parameter. Beide Preisträger erhalten je 2.500 Euro.

Der zweite Preis in der Kategorie der Studien- und Bachelorarbeiten geht nach Baden-Württemberg: Jan Nägelkrämer von der Universität Stuttgart erhält die Urkunde zusammen mit 2.000 Euro Preisgeld für seine Arbeit, in der er sich mit der Frage beschäftigte, wie das Beschleunigungsvermögen durch eine optimierte Betriebsstrategie konstant hoch gehalten werden kann, ohne dass die Elektromotoren überhitzen. Fotos von der Preisverleihung stehen zum Download bereit.

 

1. Februar 2016 [Pressemitteilung, 1. Februar 2016 (pdf)]

Kluge Köpfe gesucht!

Bewerbungsstart für DRIVE-E 2016 / Studentisches Nachwuchsprogramm zur Elektromobilität findet vom 12. bis 17. Juni 2016 an der TU Braunschweig statt / Bewerbung für Studienpreis und Akademie unter www.drive-e.org

Elektromobilität ist einer der spannendsten und zukunftsträchtigsten Bereiche für angehende Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert gemeinsam mit der Fraunhofer-Gesellschaft engagierte Studierende sowie Absolventinnen und Absolventen mit dem DRIVE-E-Programm. Es besteht aus einer einwöchigen Akademie und der Verleihung der DRIVE-E-Studienpreise. 2016 wird außerdem ein Tag dem deutsch-amerikanischen Austausch zwischen Nachwuchswissenschaftlern und Experten gewidmet sein – mit Referenten aus den beiden Ländern.

2016 in Braunschweig dabei sein

Die DRIVE-E-Akademie bietet den 50 ausgewählten Teilnehmerinnen und Teilnehmern exklusive Einblicke in die verschiedenen Facetten der Elektromobilität – mit spannenden Vorträgen, Workshops, Exkursionen und Testfahrten. Im Rahmen des ersten deutsch-amerikanischen DRIVE-E-Symposiums sind Vorträge von Experten beider Länder in Vorbereitung. Eine Jury aus Vertretern der beteiligten Institutionen wählt die 50 besten Bewerbungen um einen Akademieplatz aus. Die Teilnahme an der Akademie ist kostenlos, nur die Reisekosten sind selbst zu tragen.

Die Akademie findet 2016 vom 12. bis 17. Juni in Kooperation mit dem Niedersächsischen Forschungszentrum Fahrzeugtechnik (NFF) der Technischen Universität (TU) Braunschweig statt. Die TU Braunschweig ist diesjähriger Hochschulpartner des DRIVE-E-Programms.

Hervorragende Arbeiten zur Elektromobilität werden ausgezeichnet

Mit der Ausschreibung des DRIVE-E-Studienpreises 2016 suchen das BMBF und die Fraunhofer-Gesellschaft die besten Projekt- und Abschlussarbeiten rund um das Thema Elektromobilität. In den zwei Kategorien „Diplom-, Magister-, Masterarbeiten“ sowie „Studien-, Projekt-, Bachelorarbeiten“ werden Preisgelder von 2.000 bis 6.000 Euro ausgelobt.

Die Verleihung der DRIVE-E-Studienpreise findet im Rahmen einer Festveranstaltung am Abend des 13. Juni statt. Alle Preisträger sind zudem eingeladen, an der DRIVE-E-Akademie 2016 teilzunehmen.

Eine Bewerbung für die Akademie und den Studienpreis ist bis zum 29. März 2016, 12 Uhr MEZ, online unter www.drive-e.org möglich. Dort sind auch weitere Informationen zu den Teilnahmebedingungen zu finden.

Über das DRIVE-E-Programm

DRIVE‐E wurde 2009 vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und von der Fraunhofer‐Gesellschaft gemeinsam initiiert. Mit dem DRIVE-E-Studienpreis zeichnen BMBF und Fraunhofer-Gesellschaft hervorragende, innovative studentische Arbeiten zur Elektromobilität aus. Bewerben können sich Absolventinnen und Absolventen sowie Studierende von deutschen Fachhochschulen, Universitäten und anderen Hochschulen mit ihren wissenschaftlichen Arbeiten. Die jährlich stattfindende DRIVE-E-Akademie bietet Studierenden aller deutschen Hochschulen darüber hinaus die Möglichkeit, einen exklusiven Einblick in die Theorie und Praxis der Elektromobilität zu gewinnen. Die Technische Universität Braunschweig mit dem Niedersächsischen Forschungszentrum Fahrzeugtechnik (NFF) ist DRIVE-E-Hochschulpartner 2016.


 

10. September 2014 [Pressemitteilung, 10. September 2014 (pdf)]

DRIVE-E startet in eine neue Runde – DRIVE-E-Akademie 2015 in Erlangen

Ab sofort können sich Studierende für den DRIVE-E-Studienpreis sowie die DRIVE-E-Akademie 2015 in der Metropolregion Nürnberg bewerben. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erwartet eine spannende Akademiewoche mit Vorträgen, Workshops, Networking und Exkursionen rund um die Elektromobilität. Höhepunkt ist die Verleihung der DRIVE-E-Studienpreise für herausragende studentische Arbeiten zum Thema.

DRIVE-E, das gemeinsame Nachwuchsprogramm des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) und der Fraunhofer-Gesellschaft zum Thema Elektromobilität, findet vom 8. bis 13. März 2015 in Erlangen und der Metropolregion Nürnberg statt. Hochschulpartner 2015 ist die Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg.

DRIVE-E-Akademie – Hochqualifizierte Nachwuchskräfte für einen wachsenden Technologiebereich

Für die Teilnahme an der DRIVE-E-Akademie können sich Studentinnen und Studenten aller deutschen Hochschulen und Universitäten ab dem dritten Semester bewerben, deren Studiengang einen technischen oder wirtschaftlichen Bezug zur Elektromobilität hat. Während der einwöchigen Veranstaltung wird den 50 von einer Jury ausgewählten Teilnehmern ein abwechslungsreiches Programm zu allen Aspekten der Elektromobilität geboten: von Vorträgen und Diskussionen mit Experten aus Wissenschaft und Wirtschaft über Exkursionen zu namhaften Industriebetrieben bis hin zu Beiträgen von DRIVE-E-Alumni und der Möglichkeit zum intensiven Netzwerken. Die Teilnahme ist inklusive Unterbringung und Verpflegung kostenlos, nur An- und Abreise sind selbst zu tragen. „Hervorragend ausgebildete Fachkräfte, allen voran Ingenieurinnen und Ingenieure mit Enthusiasmus und kreativen Ideen spielen eine wichtige Rolle für Deutschlands Erfolg in der Elektromobilität. Mit der DRIVE-E-Initiative wollen wir junge Menschen
begeistern, in diesem Technologiebereich zu forschen und neue Lösungsansätze zu entwickeln. Exzellentes Know-how ist einer unserer wichtigsten Standortfaktoren“, so Stefan Müller, Parlamentarischer Staatssekretär bei der Bundesministerin für Bildung und Forschung.

DRIVE-E-Studienpreis – Auszeichnung für junge Wissenschaftler

Unabhängig von der Akademie können sich Studierende und Absolventen auch für
einen der DRIVE-E-Studienpreise 2015 bewerben. Hier werden Projekt-, Studien- und
Abschlussarbeiten aus dem Bereich Elektromobilität mit neuartigen
Forschungsansätzen und fundierten Analysen gesucht. Bis zu 6.000 Euro Preisgeld
winken den Gewinnern. In der vorangegangenen DRIVE-E-Runde ließ sich die Jury
unter anderem von einer Bachelorarbeit zur hochpräzisen Batterieüberwachung in
automobilen Anwendungen sowie einer Masterarbeit zum Radnabenantrieb mit
elektrisch erregter Synchronmaschine überzeugen.

„Der DRIVE-E-Studienpreis hat sich in den letzten Jahren als wichtige
Nachwuchsauszeichnung im Bereich Elektromobilität etabliert. Er ist ein guter Anreiz
für Studierende und Absolventen, sich intensiv mit dem Thema auseinander zu setzen
– egal ob der Fokus auf ingenieur-, natur- oder wirtschaftswissenschaftlichen Aspekten
liegt“, erklärt Prof. Lothar Frey, Leiter des Fraunhofer IISB und einer der Initiatoren von
DRIVE-E.

Die Bewerbung für Akademie und Studienpreis ist bis zum 12. Januar 2015, 12 Uhr
MEZ, online unter www.drive-e.org möglich.

Über das DRIVE-E-Programm

DRIVE‐E wurde 2009 vom BMBF und der Fraunhofer‐Gesellschaft gemeinsam initiiert.
Das studentische Nachwuchsprogramm zum Thema Elektromobilität besteht aus dem
DRIVE-E-Studienpreis und der DRIVE-E-Akademie. Mit dem DRIVE-E-Studienpreis
zeichnen die Veranstalter hervorragende, innovative studentische Arbeiten zur
Elektromobilität aus. Die jährlich stattfindende DRIVE-E-Akademie bietet die
Möglichkeit, einen exklusiven Einblick in die Theorie und Praxis der Elektromobilität zu
gewinnen. Seit 2012 wird DRIVE-E in Partnerschaft mit einer jährlich wechselnden
Hochschule durchgeführt. Hochschulpartner 2015 ist die Friedrich-Alexander-
Universität Erlangen-Nürnberg.


09. April 2014 [Pressemitteilung, 04. April 2014 (pdf)]

DRIVE-E-Akademie 2014: Engagierte Teilnehmer, spannende Exkursionen und Redner mit Weitblick

57 Teilnehmerinnen und Teilnehmer beschäftigten sich eine Woche lang mit der Elektromobilität / Auch die 5. Auflage des Nachwuchsprogramms begeisterte / Einer der Höhepunkte: die Festrede von Daimler-CEO Dr. Dieter Zetsche anlässlich der Verleihung der DRIVE-E-Studienpreise

Stuttgart – Eine Woche ganz im Zeichen der Elektromobilität. 52 von einer Jury ausgewählte Studierende sowie fünf DRIVE-E-Studienpreisträger lernten während der DRIVE-E-Akademie vom 30. März bis zum 4. April 2014 zahlreiche Bereiche des Themengebiets in Theorie und Praxis kennen. „Aus der DRIVE-E-Woche in Stuttgart kann ich sehr viel mitnehmen: Nicht nur inhaltlich aus den divnenden Vorträgen und Diskussionen mit Referenten, die mein Elektromobilitätswissen noch vertieft haben. Sondern gerade auch durch den Austausch mit den anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmern, die wie ich bereits erste Erfahrungen in diesem Bereich haben“, so Hendrik Zuber, Bachelorstudent des Wirtschaftsingenieurwesens an der Technischen Universität Darmstadt und Teilnehmer der diesjährigen Akademie.

DRIVE-E: Eine Woche voller Elektromobilität
Bereits am Abend des Anreisetages wartete das erste Highlight auf die Studierenden. Das Porsche Museum in Zuffenhausen öffnete seine Tore extra für die DRIVE-E-Teilnehmerinnen und -Teilnehmer und bot ihnen neben einer Führung auch die ersten Möglichkeiten zum fachlichen Austausch. Ab Montag beschäftigte sich der Elektromobilitätsnachwuchs jeden Tag der Veranstaltungswoche mit einem anderen Thema der Zukunftstechnologie – von Fahrzeug- und Antriebskonzepten über Speicher und Netze bis hin zum elektrischen Antrieb samt Leistungselektronik. Neben Vorträgen stand dabei klar das persönliche Engagement im Mittelpunkt: Im Anschluss an jeden Vortrag konnten dem Referenten Fragen gestellt und Ideen ausgetauscht werden. Zudem setzten sich die jungen Elektromobilitätsexperten im Laufe der Woche in Workshops mit elektromobilen Fragestellungen auseinander und präsentierten ihre Ergebnisse am letzten Akademietag dem Plenum. Die Teilnehmer diskutierten rege über mögliche Tankszenarien oder die Frage, wie Elektromobilität unsere Städte verändert.

Den Festvortrag anlässlich der Verleihung der DRIVE-E-Studienpreise 2014 am Donnerstag hielt der Vorstandsvorsitzende der Daimler AG und Leiter Mercedes-Benz Cars persönlich. Dr. Dieter Zetsche skizzierte die Zukunft des Automobils mit innovativen, elektrisch angetriebenen Fahrzeugkonzepten und neuen Entwicklungen beim autonomen Fahren. Seine Vision: Elektrofahrzeuge für die Kunden durch zahlreiche Services und Zusatzfunktionen noch attraktiver zu gestalten. Abschließend hatten die Nachwuchsakademiker die Gelegenheit, dem Daimler-CEO Fragen zu stellen. Dabei appellierte Dr. Zetsche an den akademischen Nachwuchs, weiterhin neue Wege zu beschreiten.

Region Stuttgart als Entwicklungsbrennpunkt
Insbesondere die Exkursionen zu Bosch, Daimler, Porsche oder ans Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO zeigten, dass Stuttgart und die Region eine Vorreiterrolle in puncto Elektromobilität spielen. Dies wurde bei Probe-fahrten auf der Teststrecke, beim Besuch der Entwicklungslabors oder bei der Dis-kussion mit Entwicklungsleitern und Personalverantwortlichen der Firmen deutlich. Viele der DRIVE-E-Referenten, wie beispielsweise Prof. Dr. Hans-Christian Reuss vom diesjährigen Hochschulpartner Universität Stuttgart, gehören dem vom Bun-desministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Spitzencluster Elektromobilität Süd-West an, der rund 80 Partner aus Forschung und Wirtschaft vereint und damit zu den bedeutendsten elektromobilen Forschungsverbünden Deutschlands zählt.

Zum fünften Mal richteten das BMBF und die Fraunhofer-Gesellschaft die DRIVE-E-Akademie zum Thema Elektromobilität aus. Sie ist neben der Verleihung der Studienpreise das zweite Modul des DRIVE-E-Programms, das von BMBF und Fraunhofer-Gesellschaft gemeinsam ins Leben gerufen wurde und den akademischen Nachwuchs für ein Engagement im Bereich der Elektromobilität begeistern will. Bewerben können sich Studierende aller deutschen Hochschulen aus technischen oder wirtschaftlichen Studiengängen auch im nächsten Jahr wieder unter www.drive-e.org.

Detaillierte Berichte von Teilnehmern der diesjährigen Akademie finden sich unter www.staufenbiel.de/ingenieure/schwerpunkt-automotive/dossier-e-mobilitaet/drive-e-akademie.html.

3_Ein Hybridbus der SSB brachte die Teilnehmer der DRIVE-E-Akademie zu Daimler_c_DRIVE-E

Die DRIVE-E-Teilnehmer 2014 vor dem Hybridbus der Stuttgarter Straßenbahnen AG (SSB).
© DRIVE-E / Stephan Rauh

Bremstest-mit-dem-Elektro-Smart

Zwei Teilnehmer der DRIVE-E-Akademie beim Bremstest mit einem Elektro-Smart.
©: DRIVE-E / Stephan Rauh

Weitere Bilder der DRIVE-E-Veranstaltungswoche finden Sie hier: www.drive-e.org/rueckblick/bildergalerie-drive-e-2014/


04. April 2014 [Pressemitteilung, 04. April 2014 (pdf)]

DRIVE-E-Studienpreise verliehen: Wissenschaftliche Arbeiten zum elektrischen Antriebsstrang überzeugten

Staatssekretär Schütte und Fraunhofer-Vorstand Verl verleihen DRIVE-E-Studienpreise 2014 / 57 DRIVE-E-Akademieteilnehmer beschäftigten sich eine Woche lang mit Elektromobilität

Stuttgart – Vier Preisträger sollten es sein, doch die Entscheidung zwischen den ausgezeichneten Bewerbern für die diesjährigen DRIVE-E-Studienpreise fiel schwer. Daher durften sich gestern sogar fünf junge Nachwuchswissenschaftler über die Auszeichnung freuen.

Dr. Georg Schütte, Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), und Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Alexander Verl, Vorstandsmitglied der Fraunhofer-Gesellschaft, zeigten sich bei der Preisverleihung im Mercedes-Benz Center in Stuttgart hocherfreut über die Qualität der diesjährigen Bewerbungen.

„Mehr als 50 Studierende haben sich mit ihren Studien- und Abschlussarbeiten um die Drive-E-Studienpreise beworben, mehr als 120 Bewerbungen sind für eine Teilnahme an der DRIVE-E-Akademie eingegangen – das ist eine tolle Resonanz. Dabei war die Qualität der eingereichten Arbeiten noch nie so hoch wie in diesem Jahr, wie mir auch die Jury bestätigte. Das ist ein ermutigendes Zeichen, denn die Elektromobilität stellt hohe Anforderungen – nicht nur an die Technologie, sondern insbesondere an die Qualifikation und den Erfindungsreichtum der mit ihr beschäftigten Menschen. Nur durch interdisziplinäres Denken und Arbeiten kann die Elektromobilität vorankommen. Hierfür wollen wir die Studierenden motivieren“, so Dr. Georg Schütte, Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung.

„Die auf Nachhaltigkeit und Effizienz elektromobiler Fahrzeuge ausgerichteten Forschungsergebnisse der jungen Bewerber sind beeindruckend. Dieses Engagement ist ein wichtiges Zeichen für die Zukunft der Elektromobilität in Deutschland, und wir freuen uns, die ausgewählten Arbeiten mit den DRIVE-E-Studienpreisen 2014 zu prämieren“, so Prof. Dr. Alexander Verl.

Innovative Ansätze zur Entwicklung und Bewertung von Elektromotorkonzepten

Den ersten Preis in der Kategorie „Diplom-/Magister-/Masterarbeiten“ teilen sich Lisa Braun vom Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und Jonathan Jürgens von der Leibniz Universität Hannover. Beide schrieben eine Arbeit zur Auslegung und Bewertung elektrischer Fahrantriebsmotoren. Braun entwickelte Strategien zur fahrer- und fahrsituationsabhängigen Bewertung unterschiedlicher Konzepte für Elektromotoren, während Jürgens’ Arbeit sich mit der Eignung einer elektrisch erregten Synchronmaschine als Radnabenmotor beschäftigt.

Beide Arbeiten zeigen einen vergleichbaren, innovativen Ansatz, um die Entwicklung bzw. Bewertung von Elektromotoren zu verbessern und daher wurde der Preis geteilt. Er ist mit jeweils 4.500 Euro dotiert.

Den zweiten Preis und das damit verbundene Preisgeld in Höhe von 3.000 Euro erhielt Raja Sangili Vadamalu von der Technischen Universität Darmstadt für seine Masterarbeit zur Simulationserstellung und Betriebsstrategieentwicklung eines Antriebsstrangs, der sich aus einem Range-Extender und einem Elektromotor zusammensetzt.

Bachelorarbeiten für verbesserte Zuverlässigkeit und Effizienz elektronischer Komponenten

Den ersten Preis in der Kategorie „Projekt-/Studien-/Bachelorarbeiten“ und damit 4.000 Euro erhielt Marcus Koschmieder, der in seiner Bachelorarbeit an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg die Modularisierung, Zuverlässigkeit und Sicherheit von Elektronikkomponenten in Elektrofahrzeugen behandelte.

Michael Hetzenecker von der Technischen Hochschule Regensburg wurde mit dem zweiten Preis, dotiert mit 2.000 Euro, ausgezeichnet. Die Bachelorarbeit adressiert mit der Entwicklung von Regelungsstrategien für elektrische Maschinen im Elektrofahrzeug und der Steigerung der Energieeffizienz von Leistungselektroniken wesentliche Herausforderungen der Elektromobilität.

Eine Woche lang nahmen die Preisträger zusammen mit 52 weiteren Studierenden an der DRIVE-E-Akademie teil und setzten sich intensiv mit der Elektromobilität auseinander. Neben Exkursionen ins Porsche Museum sowie zu Bosch und Daimler beschäftigten sich die Teilnehmer jeden Tag der Veranstaltungswoche mit einem anderen Themengebiet der Zukunftstechnologie – von Fahrzeug- und Antriebskonzepten über Speicher und Netze bis hin zum elektrischen Antrieb samt Leistungselektronik. Die Studienpreisträger präsentierten zudem in Kurzvorträgen ihre jeweiligen Arbeiten, für die sie mit den DRIVE-E-Studienpreisen gewürdigt wurden.

Zum fünften Mal zeichneten das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und die Fraunhofer-Gesellschaft exzellente studentische Arbeiten zum Thema Elektromobilität aus. Die DRIVE-E-Studienpreise sind Teil des DRIVE-E-Programms, das von BMBF und Fraunhofer-Gesellschaft 2009 gemeinsam ins Leben gerufen wurde und den akademischen Nachwuchs für ein Engagement im Bereich der Elektromobilität begeistern will. Bewerben konnten sich Studierende deutscher Hochschulen mit ihren Arbeiten aus allen Bereichen der Elektromobilität.

Weitere Informationen zu DRIVE-E finden Sie hier: www.drive-e.org. Bilder der Preisverleihung finden Sie unter https://www.drive-e.org/rueckblick/bildergalerie-drive-e-2014.


11. Dezember 2013 [Pressemitteilung, 11. Dezember 2013 (pdf)]

DRIVE-E-Studienpreise: Noch bis 7. Januar 2014 unter www.drive-e.org bewerben

Daimler-CEO Dr. Dieter Zetsche hält Festrede bei Verleihung der Preise in Stuttgart

Autorinnen und Autoren herausragender studentischer Arbeiten zur Elektromobilität bitte melden! Absolventinnen, Absolventen sowie Studierende aller deutschen Uni-versitäten und Hochschulen können sich noch bis 7. Januar 2014, 12 Uhr MEZ unter www.drive-e.org für die mit bis zu 6.000 Euro dotierten DRIVE-E-Studienpreise bewerben. Sie werden im kommenden Jahr bei einer Festveranstaltung am 3. April im Mercedes-Benz-Center Stuttgart im Rahmen der DRIVE-E-Akademie verliehen. Die Festrede wird Dr. Dieter Zetsche, Vorstandsvorsitzender der Daimler AG und Leiter Mercedes-Benz Cars, halten und dabei einen Blick in die elektromobile Zukunft werfen.

Zwei Kategorien – vier Preisträger

Die DRIVE-E-Studienpreise verleihen das Bundesministerium für Bildung und For-schung und die Fraunhofer-Gesellschaft mittlerweile zum fünften Mal – und das in zwei Kategorien. Neben den beiden Studienpreisen für Studien-, Projekt- oder Bachelorarbeiten werden zwei exzellente Diplom-, Magister- oder Masterarbeiten aus-gezeichnet. So wollen die Initiatoren Jungakademikerinnen und -akademiker für ihre exzellenten studentischen Arbeiten rund um die Elektromobilität würdigen.

Gewinnerarbeiten aus unterschiedlichsten Bereichen der Zukunftstechnologie

In der vorangegangenen DRIVE-E-Saison 2013 überzeugten Arbeiten aus unter-schiedlichen Bereichen der Elektromobilität die Jury und wurden mit den DRIVE-E-Studienpreisen ausgezeichnet: Von der Untersuchung eines EU-Projekts im Bereich Verkehrs- und Mobilitätskonzepte über den Vergleich der Nutzungskosten von konventionellen, Hybrid- und batterieelektrischen Fahrzeugen oder die Verbesserung der Leistung von Batterien aus Lithium-Metall-Polymer (LMP) bis hin zur Minimierung der Energieverluste im Antriebsstrang von Elektrofahrzeugen.

Als Preisträger zur DRIVE-E-Akademie

Für die DRIVE-E-Preisträger 2014 ist – wie in den Vorjahren – zudem ein Platz in der nächsten DRIVE-E-Akademie reserviert, die vom 31. März bis 4. April 2014 in Stuttgart stattfindet. Für die Teilnahme an der Akademie können sich Studierende aber auch völlig unabhängig von den Studienpreisen unter www.drive-e.org bewerben. Die Bewerbungsfrist hierfür endet ebenfalls am 7. Januar 2014, 12 Uhr MEZ.

Weitere Details zum Programm und die Bewerbungsformulare für die DRIVE-E-Studienpreise und die DRIVE-E-Akademie 2014 sind online unter www.drive-e.org zu finden.


28. November 2013 [Pressemitteilung, 28. November 2013 (pdf)]

Bewerbungsendspurt für die DRIVE-E-Akademie 2014

Noch bis zum 7. Januar 2014 können sich Studierende für DRIVE-E, das studentische Nachwuchsprogramm zur Elektromobilität, bewerben.

Bonn/Berlin/Erlangen/Stuttgart, November 2013 – Noch bis zum 7. Januar 2014 (12 Uhr MEZ) können sich Studentinnen und Studenten aller deutschen Universitäten und Hochschulen für die fünfte Auflage des DRIVE-E-Programms von Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) sowie Fraunhofer-Gesellschaft bewerben. Die DRIVE-E-Akademie 2014 findet vom 31. März bis 4. April in Stuttgart statt. Für die rund 50 von einer Jury ausgewählten Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus ganz Deutschland gibt es ein Woche lang Elektromobilität pur.

DRIVE-E-Akademie – Elektromobilität live erleben

Jungen Talenten in technischen Studiengängen mit Interesse an und Engagement für die Elektromobilität bietet die DRIVE-E-Akademie die ideale Möglichkeit, sich bei abwechslungsreichen Workshops und Vorträgen mit Experten auszutauschen und wertvolle Kontakte in Wirtschaft und Forschung zu knüpfen. Aber auch die Vernet-zung mit den anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmern wird sehr positiv bewertet: „Bei der DRIVE-E-Akademie konnte ich nicht nur mein Elektromobilitätswissen nachhaltig vertiefen, die Teilnahme hat auch den Grundstock für ein Netzwerk gelegt, von dem ich noch heute profitiere“, so Manuel Berg, Teilnehmer an der Akademie 2012. „Denn bei DRIVE-E engagieren sich junge Leute verschiedener Disziplinen, die an die Elektromobilität glauben und sie voranbringen wollen.“ So wie Manuel Berg selbst. Mittlerweile arbeitet der DRIVE-E-Absolvent bei Voltavision, einem Entwicklungs- und Testzentrum für Leistungselektronik und Energiespeicher.

Die Teilnahme an der Akademie ist bis auf die Anreise für die Studierenden kosten-frei, inklusive Verpflegung und Unterkunft. Hochschulpartner 2014 des DRIVE-E-Programms ist die Universität Stuttgart, die in ihrem Umfeld ein großes Spektrum einschlägiger Forschung und entsprechende Industrieunternehmen zu bieten hat.

Viele Programmpunkte der DRIVE-E-Akademie 2014 stehen bereits fest, unter anderem die folgenden:

  • Für praxisnahe Einblicke in die Elektromobilität steht eine Exkursion in das Daimler-Stammwerk in Untertürkheim auf dem Programm. Dort können sich die Studierenden während des geplanten Fahrevents selbst ein Urteil über die Leistungsfähigkeit von Elektroautos bilden.
  • Stefan Riederer aus der BMW-Entwicklungsabteilung gewährt Einblicke in das Forschungsprojekt „Visio.M“, in dem ein rein elektrisch angetriebener Zweisitzer in Ultraleichtbauweise entwickelt wird.
  • Prof. Dr.-Ing. Hans Christian Reuss von der Universität Stuttgart wird den hochschuleigenen Fahrsimulator vorstellen und neueste Entwicklungen der Mensch-Maschine-Interaktion präsentieren.
  • Als Festredner im Rahmen der Preisverleihung der DRIVE-E-Studienpreise 2014 hat Dr. Dieter Zetsche, Vorstandsvorsitzender der Daimler AG, zuge-sagt.

Ebenfalls bis zum 7. Januar 2014 können sich Studierende und junge Absolventen für die DRIVE-E-Studienpreise bewerben. Mit den Auszeichnungen würdigen BMBF und Fraunhofer-Gesellschaft Jungakademiker für ihre herausragenden studentischen Arbeiten zum Thema Elektromobilität. Die Preise sind mit bis zu 6.000 Euro dotiert. Sie werden im Rahmen der DRIVE-E-Akademie am 3. April 2014 im Mercedes-Benz-Center in Stuttgart verliehen.


16. Oktober 2013 [Pressemitteilung, 16. Oktober 2013 (pdf)]

Elektromobilität für Studierende

DRIVE-E-Akademie findet 2014 in Stuttgart statt / Nachwuchsprogramm bietet Studierenden Einblicke in Zukunftsbranche

Vom 31. März bis 4. April 2014 findet an der Universität Stuttgart die DRIVE-E-Akademie statt. Sie ist Teil des Nachwuchsprogrammes für Studierende zum Thema Elektromobilität des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) sowie der Fraunhofer-Gesellschaft. Studierende aus ganz Deutschland können sich jetzt für eine Teilnahme bewerben.

Die DRIVE-E-Akademie bietet ein fachlich anregendes und anspruchsvolles Programm. Experten aus Industrie, Wissenschaft und Politik stehen den 50 Studierenden zur Diskussion rund um das Thema Elektromobilität zur Verfügung. Exkursionen zu führenden Industrieunternehmen sowie Praxis-Workshops runden das Programm ab. Hochschulpartner ist mit der Universität Stuttgart und dem Institut für Verbrennungsmotoren und Kraftfahrwesen (IVK) eine der führenden deutschen Hochschulen im Bereich Fahrzeugtechnik und Elektromobilität.

Dr. Georg Schütte, Staatssekretär im BMBF, betont die Bedeutung der Elektromobilität für Deutschland: „Innovationen im Automobilbau werden fest mit Deutschland verbunden und die Elektromobilität gehört klar dazu. Für künftige Nachwuchskräfte bietet die DRIVE-E-Akademie großartige Einblicke in diese Zukunftsbranche.“

„Die einwöchige Ferienschule ist für Studierende ein hervorragendes Karrieresprungbrett im Bereich Elektromobilität“, ergänzt Prof. Dr. Lothar Frey, Leiter des Fraunhofer-Instituts für Integrierte Systeme und Bauelementetechnologie IISB, das seitens der Fraunhofer-Gesellschaft für die inhaltliche Gestaltung des DRIVE-E-Programms verantwortlich ist. „Schließlich stellen wir ein sehr großes Interesse der Unternehmen an den DRIVE-E-Teilnehmern fest. Das zeigt, dass der Bedarf an hochqualifizierten Akademikern gerade für diese Branche weiter wächst“.

„Deutschland ist die führende Automobilnation. Damit das so bleibt, müssen wir auch zukünftig die richtigen Mobilitätskonzepte entwickeln. Die Elektromobilität ist dabei ein zentraler Baustein. Wir fördern bewusst den akademischen Nachwuchs in diesem Bereich und freuen uns deshalb besonders, 2014 Hochschulpartner und Gastgeber des DRIVE-E-Programms zu sein“, so Prof. Dr.-Ing. Hans-Christian Reuss, Leiter des Lehrstuhls Kraftfahrzeugmechatronik am IVK der Universität Stuttgart und Vorstand des Forschungsinstituts für Kraftfahrwesen und Fahrzeugmotoren Stuttgart (FKFS).

Ab sofort und noch bis zum 7. Januar 2014, 12 Uhr MEZ, können sich Studierende technischer, natur- oder wirtschaftswissenschaftlicher Fachbereiche aller deutschen Hochschulen und Universitäten ab dem dritten Semester für einen der begehrten 50 Plätze der DRIVE-E-Akademie bewerben. Die Bewerbung muss online unter www.drive-e.org eingereicht werden.

Die Akademie ist dank des Austauschs zwischen jungen Talenten und Experten aus Industrie und Forschung ein hervorragendes Karrieresprungbrett im Bereich Elektro-mobilität. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer profitieren auch nach der DRIVE-E-Akademie von den exzellenten Kontakten, die sie während der Veranstaltungswoche knüpfen können. Weitere Informationen zu den Teilnahmebedingungen an der DRIVE-E-Akademie und zum gesamten DRIVE-E-Programm finden Sie auf der Webseite von DRIVE-E.

Über das DRIVE-E-Programm

DRIVE-E wurde 2009 vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und der Fraunhofer-Gesellschaft gemeinsam initiiert und findet bereits zum fünften Mal statt. Das studentische Nachwuchsprogramm zum Thema Elektromobilität besteht aus dem DRIVE-E-Studienpreis und der DRIVE-E-Akademie. Mit dem DRIVE-E-Studienpreis zeichnen BMBF und Fraunhofer-Gesellschaft hervorragende, innovative studentische Arbeiten zur Elektromobilität aus. Bewerben können sich Absolventinnen und Absolventen sowie Studierende von deutschen Fachhochschulen, Universitäten und anderen Hochschulen mit ihren wissenschaftlichen Arbeiten – von der Projekt- bis zur Bachelor- und Master- bzw. Diplomarbeit. Die jährlich stattfindende DRIVE-E-Akademie bietet Studierenden aller deutschen Hochschulen die Möglichkeit, einen exklusiven Einblick in die Theorie und Praxis der Elektromobilität zu gewinnen.


25. Juli 2013 [Pressemitteilung, 25. Juli 2013 (pdf)]

Elektromobilität: Studierende sind gefragt

Bewerbungsstart für den DRIVE-E-Studienpreis 2014

Zum fünften Mal können Studierende und Hochschulabsolventen mit ihrer Studien-, Projekt- oder Abschlussarbeit zum Thema Elektromobilität einen der mit bis zu 6.000 Euro dotierten DRIVE-E-Studienpreise gewinnen. BMBF und Fraunhofer-Gesellschaft verleihen die Auszeichnung im Frühjahr 2014 im Rahmen der DRIVE-E-Akademie, die 2014 in Kooperation mit der Universität Stuttgart stattfindet.

Bonn, Berlin, Erlangen, Stuttgart – Studierende sowie Absolventinnen und Absolventen technischer Fachgebiete an allen deutschen Hochschulen und Universitäten können sich ab sofort für einen der mit bis zu 6.000 Euro dotierten DRIVE-E-Studienpreise 2014 bewerben. Interessierte müssen lediglich eine Kurzfassung ihrer Projekt-, Studien-, Bachelor- oder Masterarbeit zu einem Thema rund um die Elektromobilität einreichen. Der Studienpreis ist Teil des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und der Fraunhofer-Gesellschaft initiierten studentischen Nachwuchsprogramms DRIVE-E.

Herausragende Arbeiten zur Elektromobilität gesucht

„Deutschland braucht qualifizierte Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissen-schaftler, um als führender Automobilstandort bei der Elektromobilität ganz vorn mitspielen zu können. Wir möchten mit dem DRIVE-E-Studienpreis Motivation wecken und wissenschaftliche Leistung auszeichnen. Deshalb haben wir gemeinsam mit der Fraunhofer-Gesellschaft das DRIVE-E-Programm ins Leben gerufen“, so Dr. Ulrich Katenkamp, Leiter des Referats „Elektroniksysteme; Elektromobilität“ im BMBF.

„Für den DRIVE-E-Studienpreis eingereichte Arbeiten können ingenieur-, natur- oder auch wirtschaftswissenschaftliche Aspekte der Elektromobilität behandeln. In den letzten Jahren konnten wir rundum herausragende Arbeiten prämieren, und wir freuen uns schon auf die Bewerbungen für 2014“, erklärt Prof. Dr. Lothar Frey, Leiter des Fraunhofer-Instituts für Integrierte Systeme und Bauelementetechnologie IISB, das seitens der Fraunhofer-Gesellschaft das DRIVE-E-Programm betreut und in der Jury vertreten ist. Bis zum 7. Januar 2014 können Nachwuchswissenschaftler eine Kurzfassung ihrer Arbeit online unter www.drive-e.org einreichen und sich so für den DRIVE-E-Studienpreis bewerben.

Eine Jury aus Fachvertretern der beteiligten Institutionen bewertet die eingereichten Kurzfassungen und wählt die vielversprechendsten aus. Diese Kandidatinnen und Kandidaten werden dann aufgefordert, ihre kompletten Arbeiten einzureichen, aus denen die Jury die Preisträger ermittelt. In den zwei Kategorien “Studien-, Projekt-, Bachelorarbeiten“ und “Diplom-, Magister-, Masterarbeiten“ werden je zwei Preise vergeben, die mit bis zu 6.000 Euro dotiert sind.

Festliche Preisverleihung während der DRIVE-E-Akademie in Stuttgart

Rahmen für die Verleihung der Studienpreise ist ein Festakt während der jährlichen DRIVE-E-Akademie, die 2014 vom 31. März bis 4. April in Stuttgart stattfinden wird. Alle Preisträgerinnen und Preisträger sind eingeladen, zusammen mit rund 50 weiteren Studierenden an der einwöchigen Ferienakademie teilzunehmen. Die DRIVE-E-Akademie ist dank des Austauschs zwischen jungen Talenten und Experten aus Industrie und Forschung ein hervorragendes Karrieresprungbrett im Bereich Elektromobilität.

Hochschulpartner für das DRIVE-E-Programm 2014 ist die Universität Stuttgart, eine der führenden deutschen Hochschulen im Bereich Fahrzeugtechnik und Elektromobilität. Die Universität Stuttgart ist Teil der Exzellenzinitiative von Bund und Ländern, in der seit November 2007 zwei Exzellenzcluster der Universität gefördert werden. Die DRIVE-E-Akademie 2014 wird an der Universität Stuttgart auf dem Campus Vaihingen in Kooperation mit dem Institut für Verbrennungsmotoren und Kraftfahrtwesen (IVK) stattfinden.

Weitere Informationen zu den Teilnahmebedingungen für den Studienpreis und zum gesamten DRIVE-E-Programm finden Sie unter: www.drive-e.org.

Über das DRIVE-E-Programm

DRIVE-E wurde 2009 vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und der Fraunhofer-Gesellschaft gemeinsam initiiert. Das studentische Nachwuchsprogramm zum Thema Elektromobilität besteht aus dem DRIVE-E-Studienpreis und der DRIVE-E-Akademie. Mit dem DRIVE-E-Studienpreis zeichnen BMBF und Fraunhofer-Gesellschaft hervorragende, innovative studentische Arbeiten zur Elektromobilität aus. Bewerben können sich Absolventinnen und Absolventen sowie Studierende von deutschen Fachhochschulen, Universitäten und anderen Hochschulen mit ihren wissenschaftlichen Arbeiten – von der Projekt- bis zur Bachelor- und Master- bzw. Diplomarbeit. Die jährlich stattfindende DRIVE-E-Akademie bietet Studierenden aller deutschen Hochschulen die Möglichkeit, einen exklusiven Einblick in die Theorie und Praxis der Elektromobilität zu gewinnen. Seit 2012 wird DRIVE-E in Partnerschaft mit einer jährlich wechselnden Hochschule durchgeführt – 2014 ist die Universität Stuttgart DRIVE-E-Hochschulpartner.


07.03.2013 [Pressemitteilung, 07. März 2013 (pdf)]

Staatssekretär Schütte und Fraunhofer-Vorstand Buller überreichen DRIVE-E-Studienpreise

BMBF und Fraunhofer-Gesellschaft verleihen DRIVE-E-Studienpreise 2013 / Dr. Georg Schütte, Staatssekretär im BMBF: „Die Zukunft der Mobilität in Deutsch-land wird elektrisch sein.“

Dresden – Im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung in der Gläsernen Manufaktur Dresden haben Dr. Georg Schütte, Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), und Prof. Dr. Ulrich Buller, Vorstand Forschungsplanung bei der Fraunhofer-Gesellschaft, gestern die DRIVE-E-Studienpreise an die diesjährigen Preisträger überreicht. Insgesamt wurden vier herausragende Arbeiten junger Nachwuchswissenschaftler aus dem Bereich Elektromobilität ausgezeichnet.

Staatssekretär Schütte zeigte sich erfreut über die diesjährigen Bewerbungen: “ sowohl die Anzahl als auch die Qualität und die thematische Breite der eingereichten Arbeiten für den DRIVE-E-Studienpreis 2013 sind beeindruckend. Die ausgezeichneten Arbeiten reichen von Konzepten für die Batterieentwicklung bis hin zu ganz neuen Verkehrs- und Mobilitätskonzepten. Angesichts dieser ambitionierten, motivierten und qualifizierten Nachwuchswissenschaftler bin ich überzeugt, dass die Zukunft der Mobilität in Deutschland elektrisch sein wird.“

Verkehrskonzept für eine schnellere Markteinführung von Elektrofahrzeugen

Den ersten Preis in der Kategorie „Diplom- / Magister- / Masterarbeiten“ erhielt Julian Timpner von der Technischen Universität Braunschweig für seine Arbeit aus dem Bereich Verkehrs- und Mobilitätskonzepte. Timpner entwickelte ein Verkehrskonzept, das Elektrofahrzeuge als Zubringer zu öffentlichen Verkehrsmitteln in Kombination mit autonomem Parken und einer optimierten Ladestrategie während des Parkens einsetzt. „Diese Kombination hat das Potential, zu einer großflächigen Markteinführung von Elektrofahrzeugen durch zusätzliche Komfort- und Sicherheitsfunktionen beizutragen. Das hat die Jury überzeugt“, so Staatssekretär Dr. Schütte in seiner Laudatio. Der Preis ist mit 6.000 Euro dotiert.

Den zweiten Preis – und damit verbunden 3.000 Euro Preisgeld – erhielt Morten Wetjen für seine Untersuchung verschiedener Forschungsansätze zur Verbesserung der Leistung von Batterien aus Lithium-Metall-Polymer (LMP), die der angehende Chemiker an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster verfasste.

Wichtiger Beitrag für die Etablierung umweltschonender elektrischer Antriebe

Der erste Preis in der Kategorie “ studien- / Projekt- / Bachelorarbeiten“ ging an Stephan Leppler, dessen Arbeit an der Technischen Universität Berlin die Nutzungskosten von konventionellen, Hybrid- und batterieelektrischen Fahrzeugen untersucht. „Aus den Ergebnissen lassen sich Bedingungen ableiten, mit denen die Wirtschaftlichkeit von Hybrid- und batterieelektrischen Fahrzeugen in Zukunft optimiert werden kann. Die Arbeit, die am Institut für Technischen Umweltschutz entstand, liefert damit wichtige Beiträge für die Etablierung umweltschonender elektrischer Antriebe“, so Prof. Dr. Ulrich Buller in seiner Ansprache. Der Preis ist mit 4.000 Euro dotiert.

Den zweiten Preis und 2.000 Euro erhielt Arne Brix von der Technischen Universität Dresden für seine Arbeit zur Minimierung der Energieverluste im Antriebsstrang von Elektrofahrzeugen – bestehend aus Batterie, Leistungselektronik und Elektromotor.

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und die Fraunhofer-Gesellschaft zeichneten in Dresden zum vierten Mal exzellente studentische Arbeiten zum Thema Elektromobilität aus. Dabei sind die DRIVE-E-Studienpreise Teil des DRIVE-E-Programms, das von BMBF und Fraunhofer-Gesellschaft 2009 gemeinsam ins Leben gerufen wurde und den akademischen Nachwuchs für ein Engagement im Bereich der Elektromobilität begeistern will. Bewerben konnten sich Studierende deutscher Hochschulen mit ihren Arbeiten aus allen Bereichen der Elektromobilität.

Weitere Informationen finden Sie hier: www.drive-e.org, Bilder von der Preisverleihung finden Sie unter www.drive-e.org/bildergalerie-2/


26.02.2013 [Pressemitteilung, 26. Februar 2013 (pdf)]

Verleihung der DRIVE-E-Studienpreise 2013 am 6. März in Dresden

Die Teilnehmer der DRIVE-E-Akademie, die vom 4. bis 8. März 2013 in Dresden stattfindet, und die Preisträger der DRIVE-E-Studienpreise stehen fest. Die Preise werden bei einer feierlichen Festveranstaltung am Mittwoch, den 6. März 2013, in der Gläsernen Manufaktur von Volkswagen in Dresden überreicht.

Bonn/Berlin/Erlangen/Dresden im Februar 2013 – Die Preisträger der DRIVE-E-Studienpreise 2013 stehen fest. Mit dem DRIVE-E-Studienpreis zeichnen das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und die Fraunhofer-Gesellschaft herausragende Projekt-, Studien- oder Abschlussarbeiten im Bereich Elektromobilität aus. Die Preise sind mit bis zu 6.000 Euro dotiert. „Auch in diesem Jahr hatten wir wieder sehr gute Bewerbungen. Vier Arbeiten stachen besonders heraus. Sie erhalten am 6. März 2013 in Dresden einen der begehrten DRIVE-E-Studienpreise“, so Prof. Dr. Lothar Frey, Leiter des Fraunhofer-Instituts für Integrierte Systeme und Bauelementetechnologie IISB, das seitens der Fraunhofer-Gesellschaft in der Jury vertreten ist.

Dr. Ulrich Katenkamp, Leiter des Referats „Elektroniksysteme; Elektromobilität“ im BMBF, zieht eine positive Zwischenbilanz: „Insgesamt haben sich über 180 Studierende für einen Platz in der DRIVE-E-Akademie 2013 oder einen Studienpreis beworben – mehr als je zuvor. Darüber freuen wir uns sehr, weil es ein Beleg für das gestiegene Interesse an Berufen im Bereich Elektromobilität ist. Die DRIVE-E-Akademie mit der Verleihung der DRIVE-E-Studienpreise hat sich damit als Karrieresprungbrett für Studierende technischer Studiengänge etabliert.“

Die DRIVE-E-Studienpreise 2013 werden im Rahmen einer feierlichen Festveranstaltung in der Gläsernen Manufaktur in Dresden von Dr. Georg Schütte, Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung, und Prof. Dr. Ulrich Buller, Vorstand Forschungsplanung bei der Fraunhofer-Gesellschaft, verliehen. Die Preisverleihung ist einer der Höhepunkte der einwöchigen DRIVE-E-Akademie, bei der sich rund 50 ebenfalls von einer Jury ausgewählte Studierende aus ganz Deutschland eine Woche lang mit verschiedenen Aspekten der Elektromobilität auseinandersetzen.

DRIVE-E-Akademie: Hochkarätige Referenten aus Industrie und Forschung
Bei der DRIVE-E-Akademie, die vom 4. bis 8. März 2013 in Kooperation mit dem diesjährigen Hochschulpartner, der TU Dresden, in der Elbmetropole stattfindet, werden hochkarätige Referenten aus Industrie und Forschung sprechen wie Ulrich Kehr, der bei der ZF Friedrichshafen AG im Bereich Technik die Themen Vorentwicklung, Konstruktionsaufgaben und Antrieb verantwortet, Dr. Martin März und Dr. Matthias Klingner von der Fraunhofer-Gesellschaft oder Prof. Dr. Bernard Bäker, Direktor des Instituts für Automobiltechnik Dresden und Leiter des Lehrstuhls Fahrzeugmechatronik an der TU Dresden. Mit Victor Schäfer, Doktorand bei der Porsche AG, und Michael Clauß, der mittlerweile bei der IAV GmbH in der Systementwicklung E-Antriebe und Speicher tätig ist, berichten zudem zwei ehemalige Akademie-Teilnehmer von ihren beruflichen Erfahrungen im Bereich Elektromobilität.

Weitere Details zum Programm der Akademie und der Studienpreisverleihung finden Sie hier online. Umfassende Informationen zum DRIVE-E-Programm finden Sie online unter www.drive-e.org.

DRIVE-E-Programm
DRIVE-E wurde 2009 vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und der Fraunhofer-Gesellschaft gemeinsam initiiert. Das studentische Nachwuchsprogramm zum Thema Elektromobilität besteht aus dem DRIVE-E-Studienpreis und der DRIVE-E-Akademie. Mit dem DRIVE-E-Studienpreis zeichnen BMBF und Fraunhofer-Gesellschaft hervorragende, innovative studentische Arbeiten zur Elektromobilität aus. Die jährlich stattfindende DRIVE-E-Akademie bietet Studierenden aller deutschen Hochschulen die Möglichkeit, einen exklusiven Einblick in die Praxis der Elektromobilität zu gewinnen. Seit 2012 wird DRIVE-E in Partnerschaft mit einer ausgewählten Hochschule durchgeführt – in diesem Jahr mit der TU Dresden und seinem Institut für Automobiltechnik Dresden – IAD. Weitere Informationen unter www.drive-e.org.


17.12.2012 [Pressemitteilung TU Dresden, 14. Dezember 2012 (pdf)]

Nachwuchsschmiede für die Elektromobilität an der TU Dresden

Institut für Automobiltechnik Dresden holt DRIVE-E-Akademie nach Dresden

Fahren mit Strom statt mit Benzin – von diesem Konzept träumen nicht nur Politiker. E-Mobilität ist das Zauberwort, das auch an der TU Dresden Wissenschaftler und Forscher sowie zunehmend den akademischen Nachwuchs beschäftigt. Allerdings müssen Probleme wie günstigere und leistungsstärkere Batterien für die Elektrofahrzeuge noch gelöst werden, damit das E-Mobil massentauglich wird. Doch die besten Innovationen nützen wenig, wenn Jungingenieure und Nachwuchsforscher fehlen, die in Zukunft das Themengebiet der Elektromobilität mit cleveren Ideen und entsprechendem Know-how bearbeiten. Das DRIVE-E-Programm, das das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gemeinsam mit der Fraunhofer-Gesellschaft ins Leben gerufen hat, richtet sich an eben diese Zielgruppe. Die mittlerweile vierte DRIVE-E-Akademie holt nun das Institut für Automobiltechnik Dresden (IAD) als Hochschulpartner des Programms nach Dresden.

Vom 4. bis 8 März 2013 werden rund 50 Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Nachwuchsprogramms Ideen rund um die Elektromobilität diskutieren. Gastgeber der DRIVE-E-Akademie ist die Professur Fahrzeug-Mechatronik der TU Dresden. Die Veranstaltung mit Vorträgen, Exkursionen und Workshops versteht sich als deutschlandweite Plattform, die für das Thema Elektromobilität werben und begeistern möchte, aber auch als Netzwerkveranstaltung. Höhepunkt der einwöchigen Ferienschule ist die Festveranstaltung anlässlich der Verleihung der DRIVE-E-Studienpreise. Damit zeichnen BMBF und Fraunhofer-Gesellschaft hervorragende studentische Arbeiten aus dem Themenbereich aus – von der Studien-, Projekt- oder Bachelorarbeit bis zur Master- bzw. Diplomarbeit. In den Vorjahren war das DRIVE-E-Programm am Fraunhofer IISB in Erlangen, dem Forum Elektromobilität in Berlin und der RWTH Aachen zu Gast. Über 200 Nachwuchswissenschaftler aus ganz Deutschland haben mittlerweile daran teilgenommen – darunter auch mehrere Studierende aus dem IAD. 2010 erhielt ein TUD-Student der Mechatronik den DRIVE-E-Studienpreis für seine Diplomarbeit.

Sowohl um einen der Plätze in der kostenlosen DRIVE-E-Akademie als auch um den DRIVE-E-Studienpreis kann man sich online unter www.drive-e.org bewerben. Eine Jury vergibt Anfang des kommenden Jahres die Teilnehmerplätze bzw. nominiert die Preisträger des DRIVE-E-Studienpreises 2013.

Das Institut für Automobiltechnik Dresden forscht für die Elektromobilität

Damit die Zahl der Elektrofahrzeuge auf der Straße steigt, forschen die 20 Mitarbeiter der Professur Fahrzeug-Mechatronik am IAD seit rund sieben Jahren an diesem Zukunftsthema. Dabei geht es auch darum, regenerative Energie lokal clever zu nutzen. Das Projekt „AUTOmobile EnergieArchitektur“ widmet sich zum Beispiel der Entwicklung eines Energiedachs mit einer in das Gebäude integrierten Kleinwindkraftanlage sowie dem Energie- und Informationsmanagement. So wird die Batterie im Auto geladen, während es am Haus parkt. Diese und andere Ideen rund um die Elektromobilität werden ebenfalls Thema bei der vierten DRIVE-E-Akademie 2013 in Dresden sein.

Weitere Informationen zu DRIVE-E unter www.drive-e.org.

Informationen für Journalisten:
Lutz Morawietz, IAD-Professur Fahrzeug-Mechatronik
Tel.: 0351 463-33351

Andreas Unger, IAD-Professur Fahrzeug-Mechatronik
Tel.: 0351 463-35317


14.12.2012 [Pressemitteilung BMBF/Fraunhofer IISB, 12. Dezember 2012 (pdf)]

Ein starkes Netzwerk für die Elektromobilität von morgen

Hamburg: Erstes DRIVE-E-Alumni-Meeting mit über 50 Teilnehmern aus ganz Deutschland

Hamburg – Mehr als 50 ehemalige Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Elektromobilitäts-Nachwuchsförderprogramms DRIVE-E trafen sich am 7. Dezember 2012 in Hamburg zum ersten DRIVE-E-Alumni-Meeting. Das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und der Fraunhofer-Gesellschaft gemeinsam initiierte Programm ist vor allem dank seines Netzwerks von jungen Talenten und Experten aus Wirtschaft und Forschung ein hervorragendes Karrieresprungbrett in diesem Bereich. So stand beim DRIVE-E-Alumni-Meeting neben Vorträgen und Workshops zu verschiedenen Aspekten der Elektromobilität und dem Testen von Elektrofahrzeugen der Austausch untereinander im Vordergrund.

„Das Meeting war ein voller Erfolg.“

„Durch das DRIVE-E-Alumni-Meeting konnte ich bereits bestehende Kontakte vertiefen und neue Kontakte knüpfen. Dabei habe ich eine Menge junger Spezialisten der E-Mobilität kennengelernt“, so Arne Brix, der 2012 an der DRIVE-E-Akademie teilgenommen hat. „Durch den fachlichen Austausch mit anderen haben sich auch für mich neue Impulse ergeben. Das Meeting war ein voller Erfolg“, fasst der Student, der an der TU Dresden Mechatronik studiert, zusammen. Das erste DRIVE-E-Alumni-Meeting bot eine wichtige Plattform, um Experten aus den Bereichen Fahrzeug- und Antriebskonzepte, Energiespeicher und Infrastruktur an einen Tisch zu bringen und neue Ideen zu diskutieren.

Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus den drei bisherigen DRIVE-E-Jahrgängen stellten beim Alumni-Meeting den Erfolg des Programms unter Beweis. Für viele Ehemalige war das Programm der entscheidende Impuls, sich noch intensiver mit der Elektromobilität auseinanderzusetzen. Viele gestalten mittlerweile aktiv die Mobilität von morgen mit: Sie sind in der Forschung tätig, haben ihre eigene Firma gegründet oder arbeiten in Unternehmen im Bereich Elektromobilität.

Elektromobilität im Praxiseinsatz

Auch das Fahrerlebnis kam nicht zu kurz: Vor der Kulisse der Hamburger HafenCity wurden etliche E-Roller, E-Bikes und Pedecles besichtigt und getestet. In Workshops am Nachmittag bearbeiteten die Alumni zudem in Gruppen verschiedene Fragestellungen zur Elektromobilität. Veranstaltet haben das BMBF und die Fraunhofer-Gesellschaft das Treffen gemeinsam mit der Hochschule für Angewandte Wissenschaft (HAW) Hamburg, Partner im EU-Netzwerkprojekt „E-Mobility NSR – North Sea Region Electric Mobility Network“.
Auch das reguläre DRIVE-E-Programm für Studierende geht weiter (Informationen unter www.drive-e.org). Vom 4. bis 8. März 2013 findet in Dresden die vierte Auflage der DRIVE-E-Akademie statt. Interessierte Studierende und Absolventen reichen ihre Bewerbung für die DRIVE-E-Akademie und den DRIVE-E-Studienpreis ausschließlich
online unter www.drive-e.org ein; Bewerbungsschluss ist der 7. Januar 2013, 12 Uhr MEZ.

Über das DRIVE-E-Programm
DRIVE-E wurde 2009 vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und der Fraunhofer-Gesellschaft gemeinsam initiiert. Das studentische Nachwuchsprogramm zum Thema Elektromobilität besteht aus dem DRIVE-E-Studienpreis und der DRIVE-E-Akademie. Mit dem DRIVE-E-Studienpreis zeichnen BMBF und Fraunhofer-Gesellschaft hervorragende, innovative studentische Arbeiten zur Elektromobilität aus. Bewerben können sich Absolventinnen und Absolventen sowie Studierende von deutschen Fachhochschulen, Universitäten und anderen Hochschulen mit ihren wissenschaftlichen Arbeiten – von der Projekt- bis zur Bachelor- und Master- bzw. Diplomarbeit. Die jährlich stattfindende DRIVE-E-Akademie bietet Studierenden aller deutschen Hochschulen die Möglichkeit, einen exklusiven Einblick in die Praxis der Elektromobilität zu gewinnen. Seit 2012 wird DRIVE-E in Partnerschaft mit einer ausgewählten Hochschule durchgeführt – im kommenden Jahr mit der TU Dresden.


14.12.2012 [Pressemitteilung HAW Hamburg, 29. November 2012 (pdf)]

DRIVE-E-Alumni-Treffen im Hamburger E-Mobility NSR Informationszentrum

Am 7. Dezember 2012 organisiert die Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (HAW Hamburg) das erste Netzwerktreffen der Absolventen des Elektromobilitäts-Nachwuchsförderprogramms DRIVE-E. Denn die wichtigste Voraussetzung dafür, dass Deutschland in der elektromobilen Zukunft seine Führungsrolle behält, sind bestens ausgebildete Nachwuchswissenschaftler. DRIVE-E wird getragen vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und der Fraunhofer Gesellschaft.

Das DRIVE-E-Programm versteht sich als Kommunikationsplattform für all diejenigen, die sich mit dem Thema Elektromobilität beschäftigen. Neben der Nachwuchsförderung geht es dabei auch um den Aufbau eines Netzwerks. Die Initiatoren möchten den weiteren Weg der DRIVE-E-Teilnehmer und -Preisträger begleiten. Bereits drei Jahrgänge haben an der jährlichen DRIVE-E-Akademie teilgenommen. Den DRIVE-E-Studienpreis erhielten mittlerweile 15 Studierende für ihre Studien- oder Abschlussarbeiten zu einem Thema aus der Elektromobilität. Die Organisatoren des Forschungs- und Transferzentrums „Applications of Life Sciences“ (FTZ-ALS) der HAW Hamburg erwarten am 7. Dezember rund 50 Young Professionals aus ganz Deutschland bei dem ersten DRIVE-E-Netzwerktreffen im „E-Collection conceptSTORE am Sandtorpark“ in der Hamburger HafenCity. Der „E-Collection conceptSTORE“ ist initiiert vom Elektromobilitäts- Informationszentrum des EU-Netzwerkprojektes „E-Mobility NSR –North Sea Region Electric Mobility Network“. Auf dem Programm stehen neben Vorträgen und Workshops von und mit Experten aus Deutschland und Schweden das gemeinsame Netzwerken sowie Testfahrten mit E-Bikes und weiteren Exponaten.

Das Netzwerktreffen findet statt am:
7. Dezember 2012 im „E-Collection conceptSTORE am Sandtorpark“
Am Sandtorkai 50, 20457 Hamburg. Die Veranstaltung beginnt um 8:30 Uhr.
Pressevertreter/innen sind herzlich zu der Veranstaltung eingeladen.

Weitere Informationen:
www.drive-e.org
www.e-mobility-nsr.eu

Kontakt:
HAW Hamburg
Forschungs- und Transferzentrum „Applications of Life Sciences“
Franziska Mannke
Tel: 040.428 75-6324

oeschHundLiepold Kommunikation GmbH
DRIVE-E-Kontaktbüro:
Sabrina Brezger
Tel.: 030.400 06 52-22
Fax: 030/4000 652-20

Über DRIVE-E und E-Mobility NSR

DRIVE-E:
Das Programm ist eine gemeinsame Initiative des BMBF und der Fraunhofer Gesellschaft. Das Programm fördert die Studierenden von heute und damit die Ingenieure und Forscher von morgen. Unter anderem laden die Veranstalter seit 2010 zu einer einwöchigen Akademie rund um das Thema Elektromobilität ein und schreiben jährlich einen Studienpreis aus. Besonderen Wert legen sie dabei auf die dauerhafte Vernetzung der Young Professionals im Bereich Elektromobilität. Zum ersten Mal treffen sich nun die ersten drei Jahrgänge des DRIVE-E-Programms in Hamburg.

E-Mobility NSR (Netzwerk für Elektromobilität in der Nordseeregion):
Das von der EU geförderte Netzwerkprojekt zielt darauf ab, die Zusammenarbeit in der Nordseeregion bei der E-Mobilität besser zu koordinieren und Strategien zu entwickeln, wie klimafreundliche und nachhaltige Mobilität durch „electric cars“ erfolgreich umgesetzt werden kann. An dem Projekt sind Partner aus sieben Nationen beteiligt. Koordiniert wird das Netzwerkprojekt am Forschungs- und Transferzentrum „Application of Life Sciences“ (FTZ-ALS) der HAW Hamburg unter der Leitung von Prof. Dr. Walter Leal.


30.10.2012 [Pressemitteilung Fraunhofer IISB, 30. Oktober 2012 (pdf)]

DRIVE-E-Programm auf dem „e-studentday 2012“

Nachwuchsprogramm zum Thema Elektromobilität präsentiert sich auf der Karrieremesse im Rahmen des VDE-Kongresses 2012 in Stuttgart

Stuttgart, 30. Oktober 2012 – Am Montag, 5. November 2012, findet im Rahmen des VDE-Kongresses 2012 in Stuttgart der diesjährige „e-studentday“ samt Karrieremesse statt. Der „e-studentday“ richtet sich an Schüler, Studierende sowie Berufseinsteiger. Auf der Karrieremesse präsentiert sich auch DRIVE-E, das erste deutsche Nachwuchsprogramm für Studierende zum Thema Elektromobilität. Das DRIVE-E-Programm wurde gemeinsam vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und der Fraunhofer-Gesellschaft initiiert und besteht aus der einwöchigen DRIVE-E-Akademie sowie den DRIVE-E-Studienpreisen.

„DRIVE-E ist ein Karrierebeschleuniger für angehende Ingenieure im Bereich Elektromobilität. Neben der Akademie im kommenden März und dem Studienpreis bietet DRIVE-E auch ein lebendiges Alumni-Netzwerk, wo ehemalige Teilnehmer ihre Kontakt pflegen und sich austauschen“, so Prof. Dr. Lothar Frey, Leiter des Fraunhofer-Instituts für Integrierte Systeme und Bauelementetechnologie IISB, das seitens der Fraunhofer-Gesellschaft für die inhaltliche Gestaltung des Programms zuständig ist.

Auf der Karrieremesse in Stuttgart können sich elektromobilitätsaffine Studierende und Absolventen über das DRIVE-E-Programm informieren. Wer am Thema Elektromobilität Interessierte treffen möchte und den Kontakt zu führenden
Elektromobilitätsexperten aus Wirtschaft und Wissenschaft sucht, ist hier genau richtig. Gerade für angehende Ingenieure bietet der Bereich Elektromobilität vielfältige Entwicklungsmöglichkeiten.

DRIVE-E-Programm 2013

Die DRIVE-E-Akademie 2013 findet vom 4. bis 8. März 2013 an der TU Dresden statt. Die einwöchige Akademie ist die Nachwuchsschmiede für die zukünftigen Fach- und Führungskräfte im Bereich Elektromobilität. Darüber hinaus prämiert der DRIVE-E-Studienpreis herausragende Projekt-, Studien- oder Abschlussarbeiten zu Themen rund um die Elektromobilität. Mit einer Bewerbung haben Studierende die Chance, einen der mit bis zu 6.000 Euro dotierten Preise zu gewinnen. Ausgezeichnet werden Arbeiten in Fachrichtungen wie Elektrotechnik, Maschinenbau, Mechatronik, Physik oder Wirtschaftsingenieurwesen. Die Verleihung der Studienpreise am 6. März 2013 ist der festliche Höhepunkt der DRIVE-E-Akademie.

Interessierte Studierende und Absolventen reichen ihre Bewerbung für die DRIVE-E-Akademie und den DRIVE-E-Studienpreis ausschließlich online unter www.drive-e.org ein, Bewerbungsschluss ist der 7. Januar 2013, 12 Uhr MEZ.

Über das DRIVE-E-Programm

DRIVE-E wurde 2009 vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und der Fraunhofer-Gesellschaft gemeinsam initiiert. Das studentische Nachwuchsprogramm zum Thema Elektromobilität besteht aus dem DRIVE-E-Studienpreis und der DRIVE-E-Akademie. Mit dem DRIVE-E-Studienpreis zeichnen BMBF und Fraunhofer-Gesellschaft hervorragende, innovative studentische Arbeiten zur Elektromobilität aus. Bewerben können sich Absolventinnen und Absolventen sowie Studierende von deutschen Fachhochschulen, Universitäten und anderen Hochschulen mit ihren wissenschaftlichen Arbeiten – von der Projekt- bis zur Bachelor- und Master- bzw. Diplomarbeit. Die jährlich stattfindende DRIVE-E-Akademie bietet Studierenden aller deutschen Hochschulen die Möglichkeit, einen exklusiven Einblick in die Praxis der Elektromobilität zu gewinnen. Seit 2011 wird DRIVE-E in Partnerschaft mit einer ausgewählten Hochschule durchgeführt – im kommenden Jahr mit der TU Dresden.

Ansprechpartner für Interessierte:

DRIVE-E-Kontaktbüro
Sabrina Brezger
LoeschHundLiepold Kommunikation GmbH, Linienstraße 154a, 10115 Berlin
Tel: 030/4000 652-22
Fax 030/4000 652-20


10.10.2012 [Pressemitteilung Fraunhofer IISB, 10. Oktober 2012 (pdf)]

Jetzt bewerben: DRIVE-E-Programm 2013 in Dresden

Bewerbung für DRIVE-E-Studienpreis und -Akademie 2013 bis 7. Januar möglich unter www.drive-e.org – TU Dresden ist aktueller Hochschulpartner der DRIVE-E-Akademie von BMBF und Fraunhofer

Berlin/Erlangen/Dresden, 10. Oktober 2012 – Studierende aus ganz Deutschland können sich ab sofort unter www.drive-e.org für die DRIVE-E-Akademie und den DRIVE-E-Studienpreis 2013 bewerben. Vom 4. bis 8. März 2013 findet in Dresden zum vierten Mal die DRIVE-E-Akademie statt. Höhepunkt ist die Verleihung der DRIVE-E-Studienpreise für herausragende studentische Arbeiten zum Thema Elektromobilität am 6. März 2013. DRIVE-E ist das erste deutsche Nachwuchsprogramm für Studierende zum Thema Elektromobilität und wurde gemeinsam vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und der Fraunhofer-Gesellschaft initiiert.

„Damit Deutschland als einer der führenden Automobilstandorte der Welt auch im Bereich der Elektromobilität erfolgreich ist, brauchen wir hier in Zukunft gut ausgebildete Fachkräfte und hoch motivierten Nachwuchs in den Ingenieur- und Naturwissenschaften. Deshalb haben wir gemeinsam mit der Fraunhofer-Gesellschaft das DRIVE-E-Programm ins Leben gerufen“, so Dr. Ulrich Katenkamp, Leiter des Referats „Elektroniksysteme; Elektromobilität“ im BMBF. Die Rechnung scheint aufzugehen. „Viele der fast 200 Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Akademie und Gewinner der Studienpreise der letzten drei Jahre sind heute erfolgreich im Bereich Elektromobilität tätig“, ergänzt Prof. Dr. Lothar Frey vom Fraunhofer-Institut für Integrierte Systeme und Bauelementetechnologie IISB in Erlangen, das für die inhaltliche Gestaltung des Programms zuständig ist.

DRIVE-E-Akademie und DRIVE-E-Studienpreis

Die einwöchige DRIVE-E-Akademie ist die Nachwuchsschmiede für die zukünftigen Fach- und Führungskräfte im Bereich Elektromobilität. Namhafte Vertreter aus Industrie und Forschung geben vom 4. bis 8. März 2013 in ihren Vorträgen fundierte Einblicke in das Zukunftsfeld. In Workshops diskutieren die Studierenden Mobilitätskonzepte und Zukunftsvisionen, sie lernen moderne Labor- und Fertigungsanlagen kennen, und bei Exkursionen zu namhaften Unternehmen oder bei divnenden Fahrevents erleben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Faszination Elektromobilität hautnah. Für die 50 von einer unabhängigen Jury ausgewählten Studierenden ist die Teilnahme kostenlos – einzig die An- und Abreise müssen selbst getragen werden.
Der DRIVE-E-Studienpreis prämiert herausragende Projekt-, Studien- oder Abschlussarbeiten zu Themen rund um die Elektromobilität. Mit einer Bewerbung haben Studierende die Chance, einen der mit bis zu 6.000 Euro dotierten Preise zu gewinnen. Ausgezeichnet werden Arbeiten in Fachrichtungen wie Elektrotechnik, Maschinenbau, Mechatronik, Physik oder Wirtschaftsingenieurwesen. Die festliche Verleihung der Studienpreise am 6. März 2013 ist der Höhepunkt der DRIVE-E-Akademie. Das Programm ermöglicht allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Akademie sowie den Preisträgern eine Kontaktaufnahme zu vielen ebenfalls an dem Thema Interessierten sowie zu führenden Elektromobilitätsexperten aus Wirtschaft und Wissenschaft.

Exzellentes Programm – Exzellenter Hochschulpartner

Als Hochschulpartner für das DRIVE-E-Programm 2013 konnte mit der Technischen Universität Dresden eine führende Hochschule im Bereich Elektromobilität gewonnen werden. Die TU Dresden gehört darüber hinaus zu den elf Universitäten, die in der zweiten Phase der Exzellenzinitiative als Exzellenz-Universitäten ausgewählt wurden. Die Veranstaltungen der einwöchigen Ferienakademie werden an der TU Dresden, dem dortigen Lehrstuhl Fahrzeugmechatronik am Institut Automobiltechnik Dresden – IAD sowie dem nahe gelegenen Fraunhofer-Institut für Verkehrs- und Infrastruktursysteme IVI stattfinden.
Bewerbungen für das DRIVE-E-Programm (Akademie und Studienpreis) sind ausschließlich online unter www.drive-e.org möglich. Bewerbungsschluss ist der 7. Januar 2013, 12 Uhr MEZ.

Über das DRIVE-E-Programm

DRIVE-E wurde 2009 vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und der Fraunhofer-Gesellschaft gemeinsam initiiert. Das studentische Nachwuchsprogramm zum Thema Elektromobilität besteht aus dem DRIVE-E-Studienpreis und der DRIVE-E-Akademie. Mit dem DRIVE-E-Studienpreis zeichnen BMBF und Fraunhofer-Gesellschaft hervorragende, innovative studentische Arbeiten zur Elektromobilität aus. Bewerben können sich Absolventinnen und Absolventen sowie Studierende von deutschen Fachhochschulen, Universitäten und anderen Hochschulen mit ihren wissenschaftlichen Arbeiten – von der Projekt- bis zur Bachelor- und Master- bzw. Diplomarbeit. Die jährlich stattfindende DRIVE-E-Akademie bietet Studierenden aller deutschen Hochschulen die Möglichkeit, einen exklusiven Einblick in die Praxis der Elektromobilität zu gewinnen. Seit 2011 wird DRIVE-E in Partnerschaft mit einer ausgewählten Hochschule durchgeführt.

Ansprechpartner für Interessierte:

DRIVE-E-Kontaktbüro
Sabrina Brezger
LoeschHundLiepold Kommunikation GmbH, Linienstraße 154a, 10115 Berlin
Tel: 030/4000 652-22
Fax 030/4000 652-20


12.03.2012 [Pressemitteilung Fraunhofer IISB, 14. März 2012 (pdf)]

Elektromobilität – Motor für Studierende

BMBF und Fraunhofer-Gesellschaft verleihen DRIVE-E-Studienpreis / Interesse bei den Studierenden so hoch wie nie / Rachel: „Motivierter und hoch qualifizierter Nachwuchs liefert wichtige Beiträge für die Entwicklung marktfähiger Elektroautos“

Mit 62 Bewerbungen aus 16 Hochschulen bzw. Fachhochschulen und 12 Universitäten von Aachen bis Dresden und von Bremen bis Konstanz war das Interesse am DRIVE-E-Studienpreis hoch wie nie. In Aachen haben das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und die Fraunho-fer-Gesellschaft heute bereits zum dritten Mal exzellente studentische Arbeiten zum Thema Elekt-romobilität ausgezeichnet. Der Preis ist Teil des DRIVE-E-Programms, das vom BMBF und der Fraunhofer-Gesellschaft 2009 gemeinsam ins Leben gerufen wurde, um den akademischen Nach-wuchs zum Engagement im Bereich der Elektromobilität zu motivieren. Bewerben konnten sich Studierende deutscher Hochschulen mit ihren Arbeiten aus allen Bereichen der Elektromobilität.

„Die Bundesregierung hat das Ziel, dass bis zum Jahr 2020 1 Million Elektrofahrzeuge auf Deutsch-lands Straßen unterwegs sind. Dafür brauchen wir hoch motivierte und qualifizierte Nachwuchswis-senschaftler. Wir freuen uns, dass sich die junge Generation für dieses Thema begeistert.“ Damit sprach Thomas Rachel, Parlamentarischer Staatssekretär im BMBF, die diesjährigen Preisträger auf der Festveranstaltung direkt an.

Den 1. Preis in der Kategorie Diplom- / Magister- / Masterarbeit überreichte er an Fabian Peters von der Universität Bremen. Dessen Masterarbeit untersucht, wodurch Energiedichte und Lebens-dauer von Lithium-Ionen-Batterien begrenzt werden. Ein Verständnis dieser Prozesse hilft bei der Verbesserung der Reichweite von Elektrofahrzeugen. „Damit liefert diese Arbeit wichtige Beiträge für die Entwicklung marktfähiger Elektroautos“, so Staatssekretär Rachel in seiner Laudatio. Für den 1. Preis erhielt Fabian Peters 6.000 Euro.
Der 2. Preis, dotiert mit 3.000 Euro, ging an Xuyang Men, dessen Masterarbeit mit der Entwicklung eines Online-Diagnosesystems eine zuverlässige Aussage über die Reichweite eines Elektrofahr-zeugs möglich machen soll.

Den 1. Preis in der Kategorie Studien- / Projekt- / Bachelorarbeit vergab die Jury gleich zwei-mal. Florian Hilpert von der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg wurde für seine Pro-jektarbeit ausgezeichnet, mit der er mögliche Fehler eines Batterie-Ladegeräts und Strategien zu deren Vermeidung untersuchte. Johannes Burkard von der der RWTH Aachen erhielt den Preis für seine Bachelorarbeit, in der er Berechnungen zum thermischen Verhalten von Antriebsmotoren anstellte. Beide Arbeiten leisteten damit, so Prof. Dr. Buller, Forschungsvorstand der Fraunhofer-Gesellschaft, „einen wesentlichen Beitrag für sichere und zuverlässige Elektromobilität.“ Die beiden Preisträger durften sich jeweils über ein Preisgeld von 3.000 Euro freuen.
Der 2. Preis, dotiert mit 2.000 Euro, ging an Lisa-Marie Zak von der Hochschule für angewandte Wissenschaften in Augsburg. Sie entwarf in ihrer Bachelorarbeit ein optimiertes Batteriekühlkonzept für Lithium-Ionen-Batterien, die empfindlich auf Temperaturschwankungen reagieren – ein Problem, für das die Elektromobilitätsbranche nach innovativen Lösungen sucht.

Die Festveranstaltung anlässlich der Verleihung der DRIVE-E-Studienpreise ist der Höhepunkt der DRIVE-E-Akademie, dem zweiten Modul des Nachwuchsprogramms zur Elektromobilität. Vom 12. bis 16. März 2012 beschäftigen sich ausgewählte Studentinnen und Studenten technischer Fächer mit wichtigen Aspekten dieses Zukunftsthemas.

Auf dem Programm stehen Vorträge hochkarätiger Experten, Praxis-Workshops und eine Exkursion zum Europäische Zentrum für Alternative Antriebe von General Motors in Mainz-Kastel sowie zur Firma e-WOLF, die in Frechen bei Köln Elektrofahrzeuge vom Prototyp bis zur Serienreife entwi-ckelt – Probefahrten inklusive. Die Akademie versteht sich dabei auch als Kommunikationsplatt-form, auf der sich der technische Nachwuchs mit Firmen- und Hochschulvertretern sowie Gleichge-sinnten aus ganz Deutschland austauscht. In diesem Jahr wird das DRIVE-E-Programm zum ersten Mal gemeinsam mit einem Hochschulpartner ausgerichtet. Mit der RWTH Aachen University wurde für 2012 eine führende Exzellenz-Hochschule mit hervorragender fachlicher Reputation auf dem Gebiet der Elektromobilität gewonnen.

Nähere Informationen:
www.drive-e.org. Hier können im Anschluss an die Preisverleihung Fotos kostenfrei herunter geladen werden.


12.03.2012 [Pressemitteilung Fraunhofer IISB, 12. März 2012 (pdf)]

Die DRIVE-E-Akademie 2012: begeisterter akademischer Nachwuchs für die Elektromobilität

Eine divnende Akademiewoche mit Vorträgen, Exkursionen und Workshops hat begonnen.

Vom 12. bis 16. März 2012 treffen sich an der RWTH Aachen University Studentinnen und Studenten, um sich intensiv mit dem Thema Elektromobilität zu be-schäftigen. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und die Fraunhofer-Gesellschaft haben für die DRIVE-E-Akademie 2012 ein abwechslungsreiches Programm zusammengestellt, bei dem unter anderem Experten aus der Forschung und Industrie einen Einblick in ihre aktuelle Arbeit geben. Damit bietet die DRIVE-E-Akademie auch eine hervorragende Möglichkeit, Netzwerke mit Vertretern aus Industrie und Forschung zu knüpfen und sich über berufliche Perspektiven auszutauschen. In Laborworkshops und bei Probefahrten können die Akademie-Teilnehmer selbst ein Gefühl für die Faszination der Zukunftstechnologie Elektromobilität entwickeln.

Die Elektromobilität ist als alternative Antriebsform ein viel diskutiertes und viel versprechendes Thema. Der Bund, der das ambitionierte Ziel verfolgt, bis 2020 eine Million Elektrofahrzeuge auf Deutschlands Straßen zu bringen, investiert weiter in die Forschung und Entwicklung mit umfassenden Förderprogrammen. Doch solche Maßnahmen nutzen wenig, wenn es am Nachwuchs fehlt, der das Thema Elektromobilität in Zukunft lebt. Deshalb haben das BMBF und die Fraunhofer-Gesellschaft gemeinsam das DRIVE-E-Programm für Studierende technischer Fachrichtungen ins Leben gerufen. Ob umfassende Mobilitätskonzepte der Zukunft, Fahrzeugdesign, der elektrische Antrieb, der Energiespeicher, die damit verbundene Netzintegration und Infrastruktur – um diese Themen geht es in Aachen und um sie wird es auch in Zukunft gehen; sie sind die Komponenten, die für den Markterfolg der Elektrofahrzeuge entscheidend sind.

Die Initiatoren von DRIVE-E: BMBF und Fraunhofer
BMBF und Fraunhofer-Gesellschaft sind die Träger des Nachwuchsförderprogramms. Von Fraunhofer-Seite ist das Fraunhofer-Institut für Integrierte Systeme und Bauelementetechnologie IISB in Erlangen Initiator und Organisator der DRIVE-E-Maßnahmen. Das IISB war im Jahr 2010 mit dem Standort Erlangen/Nürnberg auch Ausrichter der ersten DRIVE-E-Akademie. Für das BMBF begleitet das VDI Technologiezentrum in Düsseldorf das Programm.

Hochschulpartner 2012: die RWTH Aachen University
In diesem Jahr wird die DRIVE-E-Akademie von BMBF und Fraunhofer zum ersten Mal gemeinsam mit einem jährlich wechselnden Hochschulpartner ausgerichtet. Mit der RWTH Aachen University wurde für 2012 eine Hochschule mit hervorragender fachlicher Reputation und Ausstattung auf dem Gebiet der Elektromobilität gewonnen, die Organisation vor Ort übernimmt das Institut für Kraftfahrzeuge (ika) der RWTH. Davon profitieren auch die Teilnehmerinnen und Teilnehmer an der einwöchigen Ferienschule. Auf sie warten zum Beispiel auf der Teststrecke des ika zahlreiche elektrische Serien- und Forschungsfahrzeuge zur Probefahrt.

Attraktives Akademieprogramm
In mehreren Labor-Workshops können sich die Nachwuchsakademiker auch selbst ausprobieren. Themen sind hier u.a. das Sounddesign für Elektrofahrzeuge, ihr Thermomanagement und die Besichtigung einer Batterieklimakammer. Die Studierenden können einen Blick auf ein E-Fahrzeug auf der Hebebühne werfen oder die elektromagnetische Verträglichkeit von Batterien mit anderen Fahrzeugteilen untersuchen. Am Ende dieses Tages sind die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu einem Kaminabend im Gästehaus der RWTH Aachen University eingeladen. Die Dinner Speech hält Stefan Gulas, Geschäftsführer von eROCKIT. Das Berliner Unternehmen entwickelt und fertigt zweirädrige „Human Hybride“. Das Prinzip kombiniert die Bedienung eines Fahrrades mit der Leistung eines Motorrads – wie, das können die Akademie-Teilnehmer bei den Probefahrten auf der Aachener Teststrecke selbst erleben.

Ausgezeichnet! Der DRIVE-E-Studienpreis für exzellente studentische Arbeiten zur Elektromobilität
Der Höhepunkt der DRIVE-E-Akademie ist die Festveranstaltung anlässlich der Verleihung der DRIVE-E-Studienpreise 2012. Der DRIVE-E-Studienpreis ist der zweite Baustein des DRIVE-E-Programms. Mit ihm zeichnen BMBF und Fraunhofer am 14. März 2012 exzellente Arbeiten zum Thema Elektromobilität aus – von der Projekt- oder Bachelorarbeit bis zur Diplom- oder Masterarbeit. Die Auszeichnungen sind mit 2.000 bis 6.000 Euro dotiert. Den Festvortrag hält Professor Johann H. Tomforde. Der Designer und Ingenieur gilt als Vater des SMART und hat sich bereits in den 1970er Jahren als Entwickler mit der Elektromobilität beschäftigt.

Opel / General Motors und e-WOLF geben exklusive Einblicke in Forschung und Entwicklung
Am Donnerstag geht es nach Mainz-Kastel, wo die Adam Opel AG und General Motors das Europäische Zentrum für Alternative Antriebe (APCE) betreiben. Das Forschungszentrum spielt u.a. eine Schlüsselrolle bei der Entwicklung der Antriebs- und Batterietechnologie für den Opel Ampera. Auf dem Rückweg Richtung Aachen ist ein Stopp bei e-WOLF in Frechen bei Köln geplant. Hier entwickelt und baut die Firma innovative Elektrovehikel – vom Flottenfahrzeug über Nutzfahrzeuge bis hin zu Sportwagen. Neben der Werksführung wird auch eine Probefahrt möglich sein.

Elektrisches Fahren kann auch sportlich divnend sein – Schweizer Solar-Pionier hält Abschlussvortrag
Louis Palmer hat als erster Mensch überhaupt mit einem Solarfahrzeug die Erde umrundet. Der Weltenbummler glaubt an die Zuverlässigkeit von Solartechnik, egal ob bei klirrender Kälte oder Wüstenhitze. 2010 initiierte der Schweizer das „Zero Emissions Race“. In 80 Tagen umrundeten dabei Teams aus Österreich, Deutschland, Süd-Korea und der Schweiz mit umweltfreundlicher Technik die Erde. Mit der „WAVE“(= World Advanced Vehicle Expedition) ging Palmer 2011 noch einen Schritt weiter: Er schickte mehr als 20 verschiedene, bereits ausgereifte Elektrofahrzeug-Typen auf eine Reise durch Europa. Dabei durfte nur Energie aus erneuerbaren Quellen verwendet werden. Mit dem Rennen, das ohne Lärm, Gestank und Raubbau an Rohstoffen auskommt, setzte der Visionär ein weiteres Zeichen. Elektrisches Fahren kann also nicht nur sauber sein und Spaß machen, es kann auch sportlich divnend sein. Mit dieser Botschaft endet die DRIVE-E-Akademie 2012.

Nähere Informationen und Fotos:www.drive-e.org

Ansprechpartner:
Dr. Bernd Fischer
Fraunhofer IISB
Schottkystraße 10, 91058 Erlangen, Germany
Tel. +49-9131-761-106
Fax +49-9131-761-102

E-Mail: bernd.fischer@iisb.fraunhofer.de

Fraunhofer IISB:
Das 1985 gegründete Fraunhofer-Institut für Integrierte Systeme und Bauelementetechnologie IISB betreibt angewandte Forschung und Entwicklung auf den Gebieten der Mikro- und Nanoelektronik, Leistungselektronik und Mechatronik. Mit Technologie-, Geräte- und Materialentwicklungen für die Nanoelektronik sowie seinen Arbeiten zu leistungselektronischen Systemen für Energieeffizienz, Hyb-rid- und Elektroautomobile genießt das Institut internationale Aufmerksamkeit und Anerkennung. Rund 170 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiten in der Vertragsforschung für die Industrie und öffentliche Einrichtungen. Neben seinem Hauptsitz in Erlangen hat das IISB zwei weitere Standorte in Nürnberg und Freiberg. Das IISB kooperiert eng mit dem Lehrstuhl für Elektronische Bauelemente der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg.


12.03.2012 [Pressemitteilung ika (RWTH Aachen), 12. März 2012 (pdf)]

Die DRIVE-E-Akademie 2012 hat begonnen: 60 begeisterte Studierende erforschen in Aachen die Zukunft der Elektromobilität

Die Elektromobilität ist als alternative Antriebsform ein viel diskutiertes und viel versprechendes Thema. Um den wissenschaftlichen Nachwuchs frühzeitig dafür zu begeistern, laden das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), die Fraunhofer-Gesellschaft und die RWTH Aachen University 60 Studierende aus ganz Deutschland vom 12. bis 16. März 2012 dazu ein, gemeinsam in Laborworkshops, Fachdiskursen und Probefahrten die Faszination der Elektromobilität zu erfahren.

BMBF und Fraunhofer-Gesellschaft sind die Träger des Nachwuchsförderprogramms, dessen Ziel es ist, Studenten und Studentinnen frühzeitig für das Thema Elektromobilität zu begeistern. Die Organisation wird seitens des BMBF vom VDI Technologiezentrum in Düsseldorf und seitens der Fraunhofer-Gesellschaft vom Institut für Integrierte Systeme und Bauelemente-technologie IISB in Erlangen übernommen. In diesem Jahr wird die DRIVE-E-Akademie zum ersten Mal gemeinsam mit einem Hochschulpartner ausgerichtet, um einen weiteren Beitrag zum Ausbau der Führungsrolle Deutschlands in der Elektromobilität und der notwendigen interdisziplinären Vernetzung zwischen Unternehmen, Hochschulinstituten und anderen Forschungseinrichtungen zu leisten. Mit der RWTH Aachen University wurde für 2012 eine Exzellenz-Hochschule mit hervorragender fachlicher Reputation und Ausstattung gewonnen, die Organisation vor Ort übernimmt das Institut für Kraftfahrzeuge (ika) der RWTH Aachen.

Auf die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der einwöchigen Ferienschule warten auf der Teststrecke des ika zahlreiche elektrische Serien- und Forschungsfahrzeuge zur Probefahrt, aber auch Labor-Workshops zu Themen wie dem Sounddesign für Elektrofahrzeuge oder dem Thermomanagement. Die Studierenden können einen Blick unter ein E-Fahrzeug auf der Hebebühne werfen, die ika-Batterieklimakammer besichtigen oder die elektromagnetische Verträglichkeit von Batterien mit anderen Fahrzeugteilen untersuchen. Auch andere Institute der RWTH Aachen öffnen ihre Labore für die ausgewählten Studierenden, um den vielfältigen Aspekten der Elektromobilität Rechnung zu tragen. Schwerpunkte der Akademie-Woche sind zukünftige Mobilitätskonzepte, die Gestaltung innovativer Fahrzeugkonzepte, elektrische Antriebe sowie Energiespeicher und die damit verbundene Netzintegration und Infrastruktur. Zusätzlich stehen auch Exkursionen zu Unternehmen aus der Industrie auf dem Wochenplan. So erfahren die Studierenden direkt, vor welchen Herausforderungen die Industrie und Wirtschaft stehen und wie sie diese meistern.

Im Rahmen der Akademie-Woche wird außerdem der DRIVE-E-Studienpreis für exzellente studentische Arbeiten zum Thema Elektromobilität vergeben. Die mit 2.000 bis 6.000 Euro dotierten Auszeichnungen werden am 14. März 2012 während einer Festveranstaltung verliehen, zu welcher namhafte Vertreter aus Wissenschaft und Wirtschaft geladen sind.

Zur Veröffentlichung freigegeben. Bei Abdruck Belegexemplar erbeten; bei Rückfragen oder Wunsch nach weiterem Material wenden Sie sich bitte an Ihre Ansprechpartnerin:

Pressekontakt:
RWTH Aachen University
ika – Institut für Kraftfahrzeuge
Kathrin Noreikat
Steinbachstraße 7
52074 Aachen
Telefon: +49 241 80 27536
Fax: +49 241 80 22147

Institutskontakt:
RWTH Aachen University
ika – Institut für Kraftfahrzeuge
Steinbachstraße 7
52074 Aachen
Telefon: +49 241 80 25600
Fax: +49 241 80 22147
E-Mail: office@ika.rwth-aachen.de

Hochschulpartner 2012: RWTH Aachen University – inhaltliche Gestaltung und Organisation: Institut für Kraftfahrzeuge (ika)


14.02.2012 [Pressemitteilung Fraunhofer IISB, 14. Februar 2011 (pdf)]

Elektromobilitäts-Nachwuchs trifft sich in Berlin – Am 14. Februar
erfolgt der Startschuss für die DRIVE-E-Veranstaltungen 2011

Elektromobilität von A bis Z: Das erwartet die Teilnehmer der diesjährigen
DRIVE-E-Akademie, die ab dem 14. Februar 2011 in Berlin stattfindet. Eine Woche
lang erhalten rund 50 ausgewählte Studentinnen und Studenten aus ganz
Deutschland Gelegenheit, sich über die aktuellsten Entwicklungen im Bereich
der Elektromobilität zu informieren und praktische Erfahrungen im Umgang mit
dieser Zukunftstechnologie zu sammeln.

Die DRIVE-E-Akademie ist eine Veranstaltung im Rahmen des DRIVE-E-Programms
zur Nachwuchsförderung in der Elektromobilität, das 2009 vom Bundesministerium
für Bildung und Forschung (BMBF) und der Fraunhofer-Gesellschaft ins Leben gerufen
wurde. Die wichtigste Voraussetzung dafür, dass Deutschland auch in der elektromobilen
Zukunft seine Führungsrolle behält, sind bestens ausgebildete Nachwuchswissenschaftler,
die mit kreativen Ideen und systematischem Vorgehen die
Entwicklung des Elektroautos entscheidend voranbringen. Mit dem DRIVE-EProgramm
sollen Studierende deshalb dazu motiviert werden, sich für einen Karriereweg
im Bereich der Elektromobilität zu entscheiden.

Veranstaltungsort für die Akademie in Berlin ist das Forum Elektromobilität, das im
September 2009 von der Fraunhofer-Gesellschaft und dem BMBF eingerichtet wurde,
um die bundesweiten Kompetenzen zu bündeln, die Kommunikation zwischen
den Partnern zu fördern und eine strategische Marketing-Plattform zur Verfügung zu
stellen.

Ein Highlight der Veranstaltungswoche in Berlin ist die Verleihung der DRIVE-EStudienpreise
am 15. Februar 2011. Mit dem Studienpreis werden besonders innovative
studentische Arbeiten prämiert, die zur Weiterentwicklung der Elektromobilität
beitragen.

DRIVE-E-Akademie vom 14. bis 18. 2. 2011
Forum Elektromobilität Berlin, SpreePalais am Dom

Verleihung der DRIVE-E-Studienpreise
am 15. 2. 2011, Beginn 19.00 Uhr
Umdivnwerk Ost

Pressevertreter sind herzlich willkommen.
Wir bitten um Voranmeldung an nachstehende Kontaktadresse:

Dr. Riedl Konzeptagentur GmbH
Dr. Rosemarie Riedl
Glauburgstraße 95
60318 Frankfurt am Main
(im Auftrag des BMBF und der Fraunhofer-Gesellschaft)
Tel: 0172-60 48 158
E-Mail: rosemarie.riedl@dr-riedl.de

Weitere Informationen zum DRIVE-E-Programm auch unter www.drive-e.org.

Foto von Studenten bei der Arbeit an einen Elektroauto
Die DRIVE-E-Akademie begeistert Studentinnen und Studenten
für die Elektromobilität (Foto: Fraunhofer /B. Müller).


08.11.2011 [Pressemitteilung RWTH Aachen University/08. November 2011 (pdf)]

Studenten erforschen Elektromobilität – das ika holt die DRIVE-E-Akademie 2012 an die RWTH Aachen

Bereits zum dritten Mal findet das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und der Fraunhofer-Gesellschaft veranstaltete DRIVE-E-Programm zur Nachwuchsförderung statt. Studentinnen und Studenten können sich ab sofort für die kostenlose Teilnahme an der einwöchigen DRIVE-E-Akademie zum Thema Elektromobilität bewerben. Den 50 besten Bewerbern wird im Zuge der diesjährigen Kooperation mit dem Institut für Kraftfahrzeuge Aachen (ika) ein exklusiver Einblick in die Forschung und Entwicklung rund um die Elektromobilität u. a. durch namhafte Institute der RWTH Aachen und innovative Unternehmen in der Region geboten.

In der Woche vom 12. bis 16. März 2012 findet die DRIVE-E-Akademie, ein Modul des DRIVE-E-Programms, in Aachen statt. Die einwöchige Akademie zum Thema Elektromobilität bietet Studierenden technischer Hochschulen die attraktive Möglichkeit, sich über alle Facetten dieses Zukunftsthemas zu informieren und gleichzeitig namhafte Institute der RWTH Aachen University sowie führende Forschungseinrichtungen und Unternehmen aus ganz Deutschland kennenzulernen. Auf dem Akademie-Programm stehen Vorträge hochkarätiger Experten, Exkursionen zu innovativen Industriepartnern sowie Praxis-Workshops, unter anderem auf der Teststrecke des ika. Damit bietet die DRIVE-E-Akademie eine hervorragende Möglichkeit, Netzwerke mit Vertretern aus Industrie und Forschung zu knüpfen und sich über berufliche Perspektiven auszutauschen.

Für die DRIVE-E-Akademie kann man sich online unter www.drive-e.org bis zum 6. Januar 2012 bewerben. Eine unabhängige Jury wählt die geeignetsten 50 Bewerber aus, für welche die Teilnahme kostenfrei ist. Einer der Höhepunkte der Akademiewoche ist die Festveranstaltung anlässlich der Verleihung der DRIVE-E-Studienpreise am 14. März 2012.

Der DRIVE-E-Studienpreis ist ein weiterer Baustein des DRIVE-E-Programms. Mit ihm zeichnen das BMBF und die Fraunhofer-Gesellschaft exzellente Arbeiten zum Thema Elektromobilität aus – von der Studien-, Projekt- oder Bachelorarbeit bis zur Magister-, Diplom- oder Masterarbeit. Die Auszeichnungen, die in zwei Kategorien verliehen werden, sind mit 2.000 bis 6.000 Euro dotiert. Bewerbungen können online unter www.drive-e.org bis zum 6. Januar 2012 eingereicht werden. Die Teilnahme an der DRIVE-E-Akademie und die Bewerbung für den DRIVE-E-Studienpreis sind unabhängig voneinander.

Ziel des DRIVE-E-Programms ist es, Studenten und Studentinnen schon frühzeitig für das Thema Elektromobilität zu begeistern. Die Bundesregierung investiert weiterhin umfassend in die Förderung von Forschung und Entwicklung, doch gleichzeitig gilt es, den wissenschaftlichen Nachwuchs auszubilden, der die Zukunft der Elektromobilität gestaltet. Deshalb haben das BMBF und die Fraunhofer-Gesellschaft das DRIVE-E-Programm für Studierende technischer Fachrichtungen ins Leben gerufen. Im Jahr 2012 wird die DRIVE-E-Akademie von BMBF und Fraunhofer zum ersten Mal gemeinsam mit einem Hochschulpartner ausgerichtet. Die Organisation übernimmt dieses Jahr das Institut für Kraftfahrzeuge der RWTH Aachen University zusammen mit dem Fraunhofer IISB und dem vom BMBF beauftragten VDI Technologiezentrum, um einen weiteren Beitrag zum Ausbau der Führungsrolle Deutschlands in der Elektromobilität und der notwendigen interdisziplinären Vernetzung zwischen Unternehmen, Hochschulinstituten und anderen Forschungseinrichtungen zu leisten.

Pressekontakt:
RWTH Aachen University
ika – Institut für Kraftfahrzeuge
Kathrin Noreikat
Steinbachstraße 7
52074 Aachen
Tel. +49 241 80 27536
Fax +49 241 80 22147
E-Mail:
noreikat@ika.rwth-aachen.de


04.11.2011 [Pressemitteilung Fraunhofer IISB/04. November 2011 (pdf)]

Ohne Nachwuchs rollt auch in der Elektromobilität nichts: Start für das DRIVE-E-Programm 2012

Das DRIVE-E-Programm geht in eine neue Runde. Die Bewerbungsphase für den DRIVE-E-Studienpreis und die DRIVE-E-Akademie hat begonnen. Auch im Jahr 2012 werden das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und die Fraunhofer-Gesellschaft gemeinsam den DRIVE-E-Studienpreis verleihen und die DRIVE-E-Akademie veranstalten und damit die Nachwuchsförderung in der Elektromobilität unterstützen.

Das Thema Elektromobilität ist aktueller denn je. Auf der IAA in Frankfurt im September war ihm eine ganze Halle gewidmet, und bis 2020 soll eine Million Elektrofahrzeuge auf Deutschlands Straßen fahren. Die Bundesregierung investiert daher weiter umfassend in die Förderung von Forschung und Entwicklung. Ein kritischer Punkt hierbei ist jedoch die Verfügbarkeit geeigneter Fachkräfte für die deutschen Firmen. Laut einer jüngsten Studie wird der jährliche Bedarf der Industrie an ein-schlägigen Ingenieuren und Naturwissenschaftlern für die Entwicklung, Produktion und Vermarktung von Elektrofahrzeugen selbst bei einer moderaten Entwicklung der Elektromobilität von heute 20.000 auf rund 26.000 im Jahr 2020 steigen. Vor diesem Hintergrund haben das BMBF und die Fraunhofer-Gesellschaft vor zwei Jahren gemeinsam das DRIVE-E-Programm für Studierende technischer Fachrichtungen ins Leben gerufen.

Mit dem DRIVE-E-Studienpreis 2012 zeichnen das BMBF und die Fraunhofer-Gesellschaft bereits zum dritten Mal exzellente Arbeiten zum Thema Elektromobilität aus – von der Studien-, Projekt- oder Bachelorarbeit bis zur Magister-, Diplom- oder Masterarbeit. Die Auszeichnungen, die in zwei Kategorien verliehen werden, sind mit 2.000 bis 6.000 Euro dotiert. Bewerbungen können online unter www.drive-e.org bis zum 6. Januar 2012 eingereicht werden.

Unabhängig vom DRIVE-E-Studienpreis sind Studentinnen und Studenten aufgerufen, sich für die Teilnahme an der DRIVE-E-Akademie 2012 zu bewerben. Die einwöchige Ferienschule auf dem Gebiet der Elektromobilität bietet Studierenden aller relevanten Fachrichtungen wie Elektrotechnik, Maschinenbau, Mechatronik oder Physik, aber auch verwandter Fächer wie dem Wirtschaftsingenieurwesen die exklusive Möglichkeit, sich vom 12. bis 16. März 2012 in Aachen über alle Belange des Zukunftsthemas zu informieren. Die Veranstaltungen in den Vorjahren wurden von den Teilnehmern durchweg mit Bestnoten bewertet. Auf dem Akademie-Programm stehen Vorträge hochkarätiger Experten zu allen Aspekten der Elektromobilität, Exkursionen zu innovativen Industriebetrieben, Praxis-Workshops, Networking mit Vertretern aus Industrie und Forschung sowie Gleichgesinnten aus ganz Deutschland. Auf einer Teststrecke können die Teilnehmerinnen und Teilnehmer schließlich selbst ein Gefühl für die viel versprechende Technologie entwickeln. Auch für die DRIVE-E-Akademie kann man sich online unterwww.drive-e.org bis zum 6. Januar 2012 bewerben.

Eine Jury wählt die geeignetsten 50 Bewerber aus, für die die DRIVE-E-Akademie dann kostenfrei ist. Höhepunkt der Akademiewoche ist die Festveranstaltung anlässlich der Verleihung der DRIVE-E-Studienpreise am 14. März 2012.

Im Jahr 2012 wird die DRIVE-E-Akademie von BMBF und Fraunhofer zum ersten Mal gemeinsam mit einem Hochschulpartner ausgerichtet, und die Veranstalter freuen sich, für das kommende DRIVE-E-Jahr die RWTH Aachen University für die Zusammenarbeit gewonnen zu haben. Die Organisation vor Ort übernimmt das Institut für Kraftfahrzeuge (ika) der RWTH Aachen – in Kooperation mit dem VDI Technologiezentrum, das im Auftrag des BMBF mit den Vorbereitungen betraut ist, sowie dem Fraunhofer-Institut für Integrierte Systeme und Bauelementetechnologie IISB, von Fraunhofer-Seite Initiator und Organisator des DRIVE-E-Programms.

Drive-E Preisträger 2011
Ausgezeichnet: die DRIVE-E-Preisträger 2011 (Foto: L. Seidel/VDI TZ/Fraunhofer IISB)

Teilnehmer der Drive-E-Akademie 2011
Engagiert bei der Sache: die Teilnehmer der letzten DRIVE-E-Akademie im Februar 2011 in Berlin (Foto: L. Seidel/VDI TZ/Fraunhofer IISB)

Probefahrt mit Elektromotorrad
Flott unterwegs: Probefahrten mit Elektromotorrädern für die Teilnehmer der DRIVE-E-Akademie (Foto: L. Seidel/VDI TZ/Fraunhofer IISB)

Ansprechpartner:
Dr. Bernd Fischer
Fraunhofer IISB
Schottkystraße 10, 91058 Erlangen, Germany
Tel. +49-9131-761-106
Fax +49-9131-761-102

E-Mail: bernd.fischer@iisb.fraunhofer.de


16.02.2011 [Pressemitteilung Fraunhofer IISB/16. Februar 2011 (pdf)]

Auszeichnungen für innovative Ideen zur Elektromobilität

In Berlin wurden die DRIVE-E-Studienpreise 2011 verliehen Am Dienstag, dem 15. Februar 2011, wurden bei einer Festveranstaltung im Umdivnwerk Ost in Berlin die DRIVE-E-Studienpreise für Innovationen im Bereich der Elektromobilität verliehen. Dr. Georg Schütte, Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und Prof. Ulrich Buller, Forschungsvorstand in der Fraunhofer-Gesellschaft, überreichten die Preise an die fünf Preisträger. Die DRIVE-E-Studienpreise wurden 2011 erstmals in zwei verschiedenen Kategorien ausgelobt.

In der Kategorie „Studien- und Bachelorarbeiten“ wurde die Studienarbeit
über die Fahrdynamik von Fahrzeugen mit Radnabenmotoren von Marcus Walter
von der TU Kaiserslautern für den ersten Preis ausgewählt. Der zweite Preis wurde
an Oliver Wallscheid von der Universität Paderborn für seine Bachelorarbeit zur Verbesserung
von Elektromotoren vergeben.

In der Kategorie „Diplom- und Masterarbeiten“ teilen sich Mareike Hübner und Michael
Reiter, beide RWTH Aachen, den ersten Preis für ihre Diplomarbeiten zur Entwicklung
eines Antriebsumrichters für Elektroantriebe. Der zweite Preis ging an Peter
Keil von der TU München für seine Diplomarbeit zur Entwicklung eines Computermodells
für Lithium-Ionen-Batterien. Dotiert ist der erste Preis mit je 5.000 Euro
(3.500 Euro pro Person, wenn der Preis geteilt wird), für den zweiten Preis erhalten
die Preisträger je 2.000 Euro.

Staatssekretär Dr. Schütte: „Ich beglückwünsche alle Preisträgerinnen und Preisträger
zu ihrem Engagement in diesem zukunftsträchtigen Feld. Die eingereichten Arbeiten
zeigen, dass die akademische Ausbildung bei uns in Deutschland von hoher
Qualität ist. Ich wünsche mir, dass durch den Drive-E-Studienpreis und die Drive-EAkademie
noch mehr junge Menschen dazu motiviert werden, sich mit dem divnenden
Feld der Elektromobilität zu beschäftigen.“

Mit dem DRIVE-E-Studienpreis werden herausragende studentische Arbeiten aus
deutschen Universitäten oder Fachhochschulen prämiert, die innovative Beiträge zur
Weiterentwicklung der Elektromobilität leisten. Beteiligen können sich Studierende
und Absolventen der Fachrichtungen Elektrotechnik, Maschinenbau, Mechatronik
oder verwandter Themengebiete. Für 2011 wurden insgesamt 33 Bewerbungen aus
den Themenbereichen Antrieb, Batterie, Netzintegration, Fahrzeugkonzepte und
Energiemanagement eingereicht.

Der Studienpreis ist Bestandteil des DRIVE-E-Programms, das vom BMBF und der
Fraunhofer-Gesellschaft ins Leben gerufen wurde, um junge Menschen an das Thema
Elektromobilität heranzuführen und ihnen Erfolg versprechende Karrierewege in
dieser Zukunftsbranche aufzuzeigen.

Die Verleihung des Studienpreises ist zudem ein Höhepunkt der DRIVE-E-Akademie,
die vom 14. bis zum 18. Februar in Berlin stattfindet. Eine Woche lang erhalten hier
rund 50 ausgewählte Studentinnen und Studenten aus ganz Deutschland die Gelegenheit,
sich über die aktuellsten Entwicklungen im Bereich der Elektromobilität zu
informieren, Netzwerke aufzubauen und praktische Erfahrungen im Umgang mit dieser
Zukunftstechnologie zu sammeln.

Um die Entwicklung des Automobilstandortes Deutschland im Bereich der Elektromobilität
zu unterstützen, investiert das BMBF seit Jahren erhebliche Mittel in die
Förderung zukunftsweisender Forschungsthemen. Die Fraunhofer-Gesellschaft gehört
zu den führenden Einrichtungen bei Forschung und Entwicklung für die Elektromobilität
in Deutschland. In dem vom BMBF geförderten, bundesweiten Verbundprojekt
„Fraunhofer-Systemforschung Elektromobilität“ arbeiten mehr als 30 Fraunhofer-
Institute an Lösungen für die elektromobile Zukunft. Das Fraunhofer IISB ist ein leitender
Partner in dem Verbundprojekt und organisiert von Seiten der Fraunhofer-
Gesellschaft die Maßnahmen zum DRIVE-E-Programm.

Nähere Informationen zum DRIVE-E-Programm, zu den Preisträgern sowie Bilder
von der Preisverleihung sind unter www.drive-e.org zu finden.

DRIVE-E-Preisverleihung 2011: BMBF-Staatssekretär Dr. Georg Schütte (hinten rechts) und Fraunhofer-Vorstand Prof. Ulrich Buller (hinten links) überreichten die Auszeichnungen an Mareike Hübner und Michael Reiter (hinten Mitte), an Marcus Walter (vorne Mitte), Peter Keil (vorne links) und Oliver Wallscheid (vorne rechts). Foto: BMBF/Fraunhofer/L. Seidel
DRIVE-E-Preisverleihung 2011: BMBF-Staatssekretär Dr. Georg Schütte (hinten
rechts) und Fraunhofer-Vorstand Prof. Ulrich Buller (hinten links) überreichten die
Auszeichnungen an Mareike Hübner und Michael Reiter (hinten Mitte), an Marcus
Walter (vorne Mitte), Peter Keil (vorne links) und Oliver Wallscheid (vorne rechts).
Foto: BMBF/Fraunhofer/L. Seidel


12.03.2010 [Pressemitteilung BMBF/12. März 2010 (pdf)]

Studenten für Innovationen zum Elektroauto ausgezeichnet BMBF und Fraunhofer-Gesellschaft verleihen DRIVE-E-Studienpreis

Der DRIVE-E-Studienpreis für Innovationen im Bereich der Elektromobilität ist am Donnerstagabend im Museum Industriekultur in Nürnberg erstmals verliehen worden. Wolf-Dieter Lukas, Abteilungsleiter im Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), und Ulrich Buller, Mitglied des Vorstandes der Fraunhofer-Gesellschaft, überreichten die Preise an die fünf studentischen Preisträger. Von insgesamt 27 eingereichten Bewerbungen in den Themenbereichen Antrieb, Batterie, Brennstoffzelle und Netzintegration hat eine Jury zwei Diplomarbeiten über Batteriesysteme von Stefan Käbitz von der RWTH Aachen und Daniel Quinger von der TU München für den ersten Preis ausgewählt.

Jeder der Preisträger erhält eine Prämie von 5.000 Euro. Die mit je 2.000 Euro dotierten zweiten Preise gehen an drei Studenten der TU Dresden (Norman Winkler), der Universität Flensburg (Timo Döscher) und der Universität Hannover (Alexander Kock) für ihre Arbeiten auf den Gebieten Antrieb, Batterie und Netzintegration. „Der Elektromobilität gehört die Zukunft“, sagte Bundesforschungsministerin Annette Schavan anlässlich der Preisverleihung. „Damit Deutschland in der Automobiltechnik weiterhin eine führende Rolle spielt, brauchen wir innovativen Nachwuchs, der diese neue Mobilitätsepoche aktiv mitgestaltet.“

Der vom BMBF und der Fraunhofer-Gesellschaft ins Leben gerufene DRIVE-E-Studienpreis wurde in der zweiten Jahreshälfte 2009 an allen deutschen Universitäten und Fachhochschulen ausgeschrieben und stieß sofort auf großes Interesse. Beteiligen konnten sich Studierende und Absolventen der Fachrichtungen Elektrotechnik, Maschinenbau, Mechatronik oder verwandter Themengebiete. Der Studienpreis prämiert herausragende studentische Arbeiten, die zur Weiterentwicklung der Elektromobilität beitragen. Jurymitglied Prof. Lothar Frey, Direktor des Fraunhofer-Instituts für Integrierte Systeme und Bauelementetechnologie in Erlangen: „Die Entscheidung ist uns bei den vielen hervorragenden Arbeiten, die eingereicht wurden, nicht leicht gefallen“.

Um die Vorreiterrolle Deutschlands in der Automobiltechnik zu unterstützen, investiert das BMBF erhebliche Mittel in die Förderung entsprechender Forschungsbereiche. Flankierend hierzu wurden im vergangenen Jahr Maßnahmen zur Nachwuchsförderung gestartet. Sie sind im DRIVE-E-Programm zusammengefasst. Außer dem DRIVE-E-Studienpreis wurde im Rahmen dieses Nachwuchsprogramms auch eine hochkarätige Fortbildungsreihe für Studierende initiiert, die DRIVE-E-Akademie.

Nähere Informationen zum DRIVE-E-Programm, zu den Preisträgern sowie Bilder von der Preisverleihung sind unter www.drive-e.org zu finden.


12.03.2010 [Pressemitteilung Fraunhofer IISB/12. März 2010 (pdf)]

Studenten für innovative Arbeiten zum Elektroauto ausgezeichnet
Verleihung des DRIVE-E-Studienpreises in Nürnberg

Am Donnerstag, 11. März 2010, wurde bei einer Festveranstaltung im Museum Industriekultur in Nürnberg erstmals der DRIVE-E-Studienpreis für Innovationen im Bereich der Elektromobilität verliehen. Prof. Wolf-Dieter Lukas, Abteilungsleiter im Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), und Prof. Ulrich Buller, Vorstand Forschungsplanung der Fraunhofer-Gesellschaft, überreichten die Preise an die fünf studentischen Preisträger.

Von insgesamt 27 eingereichten Bewerbungen in den Themenbereichen Antrieb, Batterie,
Brennstoffzelle und Netzintegration hat eine Jury zwei Diplomarbeiten über Batteriesysteme
von Stefan Käbitz von der RWTH Aachen und Daniel Quinger von der TU München für den
ersten Preis ausgewählt. Jeder der Preisträger erhält eine Prämie von 5.000 Euro. Die mit je
2.000 Euro dotierten zweiten Preise gehen an drei Studenten der TU Dresden (Norman
Winkler), der Universität Flensburg (Timo Döscher) und der Universität Hannover (Alexander
Kock) für ihre Arbeiten aus den Bereichen Antrieb, Batterie und Netzintegration.

Der vom BMBF und der Fraunhofer-Gesellschaft ins Leben gerufene DRIVE-E-Studienpreis
wurde in der zweiten Jahreshälfte 2009 an allen deutschen Universitäten und Fachhochschulen
ausgeschrieben. Beteiligen konnten sich Studierende und Absolventen der Fachrichtungen
Elektrotechnik, Maschinenbau, Mechatronik oder verwandter Themengebiete. Der
Studienpreis will herausragende studentische Arbeiten prämieren, die zur Weiterentwicklung
der Elektromobilität beitragen. Jurymitglied Prof. Lothar Frey vom Fraunhofer-Institut für Integrierte
Systeme und Bauelementetechnologie IISB in Erlangen: „Die Entscheidung ist bei
den vielen hervorragenden Arbeiten, die eingereicht wurden, sehr schwer gefallen“.

Um die Vorreiterrolle Deutschlands im Bereich der Automobiltechnik sicherzustellen, investiert
das BMBF seit Jahren erhebliche Mittel in die Förderung entsprechender Forschungsbereiche
und -programme. Flankierend hierzu wurde im vergangenen Jahr mit dem von BMBF
und Fraunhofer getragenen DRIVE-E-Programm die Nachwuchsförderung gestartet.

Die Fraunhofer-Gesellschaft gehört zu den führenden Einrichtungen bei Forschung und Entwicklung
für die Elektromobilität in Deutschland. In dem vom BMBF geförderten, bundesweiten
Verbundprojekt »Fraunhofer-Systemforschung Elektromobilität« arbeiten mehr als 30
Fraunhofer-Institute an Lösungen für die elektromobile Zukunft. Das Fraunhofer IISB ist ein
leitender Partner in dem Verbundprojekt und gehört international zu den Schrittmachern im
Bereich der leistungselektronischen Systeme für Elektro- und Hybridfahrzeuge. Es koordiniert
und organisiert von Seiten der Fraunhofer-Gesellschaft die Maßnahmen zum DRIVE-E-Programm.

Neben dem DRIVE-E-Studienpreis wurde in dem Nachwuchsprogramm auch eine hochkarätige
Fortbildungsreihe für Studierende, die DRIVE-E-Akademie, initiiert, die vom 8. bis 12.
März 2010 am Fraunhofer IISB stattfindet.

Nähere Informationen zum DRIVE-E-Programm, zu den Preisträgern sowie Bilder von der
Preisverleihung sind unter www.drive-e.org zu finden.


08.03.2010 [Pressemitteilung Fraunhofer IISB/08. März 2010 (pdf)]

DRIVE-E-Akademie: Die Besten für das Auto von morgen

Die meisten Experten sind sich einig: Wir fahren in Zukunft mit Strom. Um den Elektroantrieb für den Massenverkehr auch wirtschaftlich vertretbar zu machen, bedarf es aber noch erheblicher Forschungs- und Entwicklungsarbeit. Deshalb haben das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und die Fraunhofer-Gesellschaft gemeinsam ein bisher einzigartiges Projekt zur Nachwuchsförderung ins Leben gerufen: das DRIVE-E-Programm. Ziel des auf mehrere Jahre angelegten DRIVE-E-Programms ist die gezielte Nachwuchsförderung im Spitzenbereich.

Starten wird das DRIVE-E-Programm mit der ersten DRIVE-E-Akademie, die vom 8. bis 12. März 2010 in Erlangen stattfindet. Das einwöchige Veranstaltungsprogramm
der Akademie bietet den studentischen Teilnehmern eine einmalige Möglichkeit, sich
umfassend über die wichtigsten Forschungsthemen und Entwicklungen im Bereich
der Elektromobilität zu informieren.

Ein richtungsweisendes Angebot für alle, die Elektromobilität mitgestalten wollen

Die besondere Relevanz der DRIVE-E-Akademie wurde von den Studenten an den
Hochschulen sehr schnell erkannt. Trotz der kurzen Ausschreibungsfrist hat sich eine
große Anzahl an Studierenden aus ganz Deutschland für eine Teilnahme beworben.
Von einer unabhängigen Jury wurden 60 besonders motivierte und qualifizierte Studentinnen
und Studenten ausgewählt. Sie erwartet ab dem 8. März 2010 ein hochkarätiges
und vielseitiges Veranstaltungsprogramm. Neben Vorträgen von international
führenden Experten aus Forschung und Industrie erhalten die Teilnehmer in Praxisworkshops
und Exkursionen auch die Möglichkeit, neueste Entwicklungen selbst zu
erproben. Auch bereits erfolgreich umgesetzte Projekte werden im Rahmen einer
festlichen Abendveranstaltung am 11. März 2010 von zwei Pionieren der Elektromobilität
vorgestellt.

Elektromobilitäts-Institut als idealer Veranstaltungsort

Stattfinden wird die erste DRIVE-E-Akademie am Fraunhofer-Institut für Integrierte
Systeme und Bauelementetechnologie IISB in Erlangen. Dieser Veranstaltungsstandort
wurde nicht zufällig gewählt. Die Fraunhofer-Gesellschaft ist mit Ihren Kompetenzen
und Aktivitäten an vorderster Front bei der Forschung und Entwicklung für
die Elektromobilität in Deutschland, nicht zuletzt auch im Rahmen des vom BMBF
geförderten, bundesweiten Verbundprojekts „Fraunhofer-Systemforschung Elektromobilität“.
Das IISB ist ein leitender Partner in der „Fraunhofer-Systemforschung 2 Elektromobilität“ und gehört international zu den Schrittmachern im Bereich der leistungselektronischen
Systeme für Elektro- und Hybridfahrzeuge. Dank seiner hervorragenden
technischen Ausstattung verfügt das IISB über beste Voraussetzungen,
um den Teilnehmern der Akademie einen beeindruckenden Ausblick in eine neue
Mobilitätsepoche zu ermöglichen.

Detaillierte Informationen über das Programm der ersten DRIVE-E-Akademie finden Sie im beiliegenden Programmheft sowie im Internet unter www.drive-e.org. Für
Rückfragen wenden Sie sich bitte an

Dr. Bernd Fischer, Fraunhofer IISB, Schottkystr. 10, 91058 Erlangen,
Tel: 09131-761-106, E-Mail: bernd.fischer@iisb.fraunhofer.de

Die DRIVE-E-Akademie soll Studentinnen und Studenten für die Elektromobilität begeistern (Foto: Fraunhofer / B. Müller).
Die DRIVE-E-Akademie soll Studentinnen und Studenten für die Elektromobilität begeistern
(Foto: Fraunhofer / B. Müller).


10.11.2009 [Pressemitteilung 265/2009 (pdf)]

Schavan: „Kluge Köpfe für die Mobilität von morgen!“
Forschungsministerium und Fraunhofer-Gesellschaft legen Programm zur Nachwuchsförderung im Bereich Elektromobilität auf

Eine Million Elektrofahrzeuge auf Deutschlands Straßen – das ist das Ziel des Nationalen Entwicklungsplans Elektromobilität der Bundesregierung. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert hierzu nicht nur Forschungs- und Entwicklungsarbeiten mit weit mehr als 200 Millionen Euro, sondern neuerdings auch den dringend erforderlichen wissenschaftlichen Nachwuchs.

„Für Elektroautos brauchen wir neue mutige Ideen und eine große Portion Kreativität“, sagte Bundesforschungsministerin Annette Schavan am Dienstag in Berlin. „Hier setzen wir auf die Studierenden von heute, die die Ingenieure von morgen sein werden.“ Gemeinsam mit der Fraunhofer-Gesellschaft startet das BMBF deshalb mit dem DRIVE-E-Programm das erste umfassende Programm zur Nachwuchsförderung im Bereich Elektromobilität. Das Programm ist zunächst auf drei Jahre angelegt und richtet sich an Studierende von Universitäten und Hochschulen der Fachrichtungen Elektrotechnik, Maschinenbau, Mechatronik oder verwandter Themengebiete.

Im Rahmen des Programms wurde Anfang Oktober 2009 der erste DRIVE-E-Studienpreis für besonders innovative studentische Arbeiten zum Thema Elektromobilität ausgeschrieben. Der Hauptpreis ist mit 10.000 Euro dotiert. Eingereicht werden können Arbeiten aus den Bereichen elektrischer Antriebsstrang, Energiespeicher, Netzintegration und Fahrzeugkonzepte. Verliehen wird der DRIVE-E-Studienpreis im Rahmen der ersten DRIVE-E-Akademie im März 2010.

Die einwöchige DRIVE-E-Akademie vermittelt den Teilnehmern erstmals einen umfassenden Überblick über den aktuellen Entwicklungsstand der Elektromobilität. Darüber hinaus versteht sich die Akademie als bundesweite Kommunikationsplattform für Studierende und bietet die Möglichkeit zu Kontaktaufnahme und Networking mit namhaften Vertretern aus Forschung und Industrie. Die erste DRIVE-E-Akademie wird am Fraunhofer-Institut für Integrierte Systeme und Bauelementetechnologie IISB in Erlangen stattfinden.

Teilnahmeunterlagen und Informationen gibt es im Internet unter www.drive-e.org.


09.09.2009 [Pressemitteilung 224/2009 (pdf)]

Annette Schavan: „Elektromobilität hat jetzt eine Adresse“
Bundesforschungsministerin eröffnet Forum Elektromobilität mit Fraunhofer-Vorstand Ulrich Buller und Daimler-Vorstand Thomas Weber

Auf dem Weg zum Elektroauto der Zukunft ist am Mittwoch ein weiterer wichtiger Schritt getan: In Berlin ist das Forum Elektromobilität an den Start gegangen, eine umfassende Informations- und Kommunikationsplattform rund um das Thema Elektroauto. „Das Forum soll Akteure aus Politik, Wissenschaft und Industrie zusammenbringen, damit sie sich auf gemeinsame Strategien zur Elektromobilität einigen können“, sagte Bundesforschungsministerin Dr. Annette Schavan bei der Eröffnungsfeier in Berlin.

„Elektromobilität hat jetzt eine Adresse. Wir wollen mit dem Forum die Menschen für das Elektroauto gewinnen – mit Ausstellungen, Vorträgen und Öffentlichkeitsarbeit.“ Die Ministerin eröffnete das Forum gemeinsam mit Prof. Ulrich Buller, Vorstand Forschungsplanung der Fraunhofer-Gesellschaft und Dr. Thomas Weber, Mitglied des Vorstands der Daimler AG, verantwortlich für Konzernforschung und Mercedes-Benz Cars Entwicklung. Alle drei betonten das Ziel, Deutschland zum Leitmarkt für Elektromobilität zu machen.

Das Forum Elektromobilität ist Teil der Fraunhofer-Systemforschung Elektromobilität. Dieses Projekt soll die deutsche Industrie unterstützen, sich auf dem Zukunftsmarkt einen weltweiten Spitzenplatz zu sichern. Der Kerngedanke ist einfach: Alle Stufen der Wertschöpfung zur Elektromobilität sollen betrachtet und aufeinander abgestimmt werden. Ausgehend von der Energieerzeugung über den Transport und die Verteilung der Energie durch die Stromnetze werden in dem Projekt ebenfalls die Schnittstellen zwischen Stromnetz und Fahrzeug, die Energiespeicherung, neue Fahrzeugkonzepte mit einer neuen Infrastruktur sowie Nutzungs- und Abrechnungskonzepte behandelt.

„Mit dem Vorhaben Systemforschung Elektromobilität bringt die Fraunhofer-Gesellschaft erstmals die geballte Kompetenz von über 30 Instituten unter einer Leitung und zu einem Thema zusammen – das ist eine einmalige Chance zur Beschleunigung der Prozesse in der Zusammenarbeit mit der Industrie“, sagte Fraunhofer-Forschungsvorstand Buller. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt dieses Vorhaben, an dem insgesamt 33 Institute der Fraunhofer-Gesellschaft beteiligt sind, bis zum Jahr 2011 mit Mitteln in Höhe von insgesamt 30 Millionen Euro aus dem Konjunkturpaket II der Bundesregierung. Um sicherzustellen, dass das Know-how der Fraunhofer-Gesellschaft möglichst schnell der Industrie zugute kommt, hat das BMBF einen Industriebeirat mit namhaften Vertretern von Automobilherstellern, Zulieferern und Energieversorgern berufen. Die konstituierende Sitzung des Beirates war ebenfalls am Mittwoch in Berlin.

„Lokal emissionsfreie Elektrofahrzeuge – ob mit Brennstoffzelle oder Batterie – bieten enormes Potenzial in Sachen Umweltschutz. Deshalb gilt es jetzt die richtigen Weichen zu stellen, um die Vorreiterrolle Deutschlands auf diesem Gebiet zu sichern“, sagte Daimler-Vorstand Weber, der selbst Mitglied im Industriebeirat ist. „Daimler investiert bereits seit vielen Jahren in diese Zukunftstechnologien. Und mit der Lithium-Ionen Technologie verfügen wir über eine der Schlüsselkomponenten der elektrischen Mobilität. Die Förderung der Systemforschung sowie der entsprechenden Schlüsseltechnologien durch das BMBF sehe ich als eine wichtige Voraussetzung und Unterstützung an, um die Vorreiterrolle Deutschlands auf diesem Gebiet sicherzustellen. Die Einrichtung des Forums Elektromobilität ist eine klare Aufforderung an alle beteiligten Akteure, dieses Feld gemeinsam zum Nutzen aller voranzubringen.“

Schon jetzt zeichnet sich ab, dass die Entwicklung der Elektromobilität einen hohen Bedarf an qualifizierten Fachkräften mit sich bringt. Ministerin Schavan: „Für den Weg zur Elektromobilität brauchen wir auch kluge Köpfe. Mit einer Ferienschule und einem Studentenwettbewerb werden wir jungen Leuten die Attraktivität dieses Feldes nahe bringen.“ Die erste Ferienschule Elektromobilität wird im Frühjahr 2010 stattfinden.

Kontakt:
Forum Elektromobilität
SpreePalais am Dom, Anna-Louisa-Karsch-Str. 2, 10178 Berlin
E-Mail: info@forum-elektromobilitaet.de; Internet: www.forum-elektromobilitaet.de

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