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Tag 3 – elektrischer Antrieb

Mittwoch, 14. März 2012

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Beginn: 8:30 Uhr

Veranstaltungsort am Vormittag: SuperC, Templergraben 57, Aachen

Am Nachmittag (Beginn: 16:30 Uhr): Festveranstaltung anlässlich der Verleihung der DRIVE-E-Studienpreises in der Erholungs-Gesellschaft Aachen 1837, Reihstraße 13, 52062 Aachen

Er ist das Herzst√ľck eines jeden Elektrofahrzeugs, der elektrische Antrieb; Tag 3 ist deshalb ihm gewidmet.

Hierzu sprechen:

  • Prof. Dr. Rick W. De Doncker vom Institut f√ľr Stromrichtertechnik und Elektrische Antriebe(iSEA) der RWTH Aachen √ľber „Leistungselektronik f√ľr moderne Elektrofahrzeuge“
  • Prof. Dr.Ing. Kay Hameyer vom Institut f√ľr Elektrische Maschinen (IEM) der RWTH Aachen √ľber „Die elektrische Maschine im elektrischen Antriebsstrang von hybriden und batterieelektrischen Fahrzeugen“
  • Ulrich Kehr, Vorentwicklung Antrieb bei der ZF Friedrichshafen AG beleuchtet das Thema aus Zulieferersicht.
  • Joachim Tachtler, Head of Coordination Governmental Programs, E-Mobility von der BMW Peugeot Citroen Electrification GmbH; er h√§lt einen Vortrag zum „neuesten Entwicklungsstand elektrischer Antriebssysteme am Beispiel des BMW ActiveE“.

Am Nachmittag berichten ehemalige DRIVE-E-Teilnehmerinnen und -Teilnehmer, welche Rolle die Elektromobilität heute in ihrem Studien- und Berufsalltag spielt.

Zugesagt hat Mareike H√ľbner vom Institut f√ľr Stromrichtertechnik und Elektrische Antriebe ISEA der RWTH Aachen. Sie nahm 2010 an der Akademie teil und gewann 2011 den DRIVE-E-Studienpreis mit ihrer Diplomarbeit zu ‚ÄěAuslegung und Bewertung eines Umrichters f√ľr ein Elektrostra√üenfahrzeug‚Äú. Dem ISEA ist sie treu geblieben. Sie ist seit Januar 2011 dort wissenschaftliche Mitarbeiterin und promoviert derzeit in der Forschungsgruppe f√ľr Elektrische Antriebe.

Auch Oliver Wallscheid wird in Aachen dabei sein. Er wurde 2011 mit dem DRIVE-E-Studienpreis (2. Platz) f√ľr seine Bachelorarbeit ausgezeichnet, die er zum ‚ÄěEntwurf einer Stromregelung mit definiertem dynamischem Verhalten f√ľr einen Permanentmagnet-Synchronmotor mit eingebetteten Magneten (IPMSM)‚ÄĚ im Bereich Leistungselektronik und Elektrische Antriebstechnik an der Universit√§t Paderborn verfasst hat. Seit Oktober 2010 studiert Oliver Wallscheid im Master-Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen mit der Fachrichtung Elektrotechnik.

Marcus Walter war Teilnehmer an der DRIVE-E-Akademie 2010 und Gewinner des DRIVE-E-Studienpreises 2011 in der Kategorie Studien- / Bachelorarbeit. Mit dem Preisgeld finanzierte er ein freiwilliges Praktikum bei BMW Manufacturing in den USA. Seine Diplomarbeit, die er Mitte März 2012 abgibt, schreibt er heute bei der BMW AG. Mehr zu diesem spannenden Lebenslauf am Tag 3 der DRIVE-E-Akademie 2012.

Markus R√∂sch ist ebenfalls ein ehemaliger Teilnehmer an der DRIVE-E-Akademie, die er nach eigenem Bekunden „f√ľr sich sehr wertvoll‚Äú fand. Er ist dem Thema treu geblieben und arbeitet heute bei der D√ľrr Systems GmbH im Bereich der E-Mobility, wovon er in Aachen berichten wird.

Highlight der DRIVE-E-Akademie ist traditionsgem√§√ü die Festveranstaltung anl√§sslich der Verleihung der DRIVE-E-Studienpreise. Das Geheimnis, wer die Preistr√§ger 2012 sind, wird an diesem Abend gel√ľftet. Bereits zum dritten Mal zeichnen BMBF und Fraunhofer-Gesellschaft Nachwuchsakademiker f√ľr deren wissenschaftliche Arbeiten zu einem Thema aus der Elektromobilit√§t aus.

√úberreicht werden die Auszeichnungen, dotiert mit 2.000 bis 6.000 Euro, von Thomas Rachel, Parlamentarischer Staatssekret√§r bei der Bundesministerin f√ľr Bildung und Forschung, und Prof. Dr. Ulrich Buller, Vorstand Forschungsplanung in der Fraunhofer-Gesellschaft.

Ein festliches Abendessen und ein spannender Festvortrag runden den Tag ab. F√ľr diese Aufgabe konnten die Organisatoren Prof. Johann H. Tomforde gewinnen. Der Designer und Ingenieur gilt als Vater des SMART, der bereits in den 1970er Jahren als Elektrofahrzeug geplant war. Seinen Festvortrag wird er verst√§rkt aus Markt- und Kundensicht sowie aus dem Blickwinkel von Investoren und Kapitalgebern aufbauen, „weil das die n√§chsten gro√üen H√ľrden sein werden bei den technischen L√∂sungen f√ľr Elektrofahrzeuge“, so Tomforde.

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