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Hochschulpartner 2016

Technische Universität Braunschweig und Niedersächsisches Forschungszentrum Fahrzeugtechnik (NFF)

Die Technische Universität Braunschweig ist das akademische Zentrum Braunschweigs, der traditionsreichen „Stadt der Wissenschaft“ inmitten einer der aktivsten Forschungsregionen Europas. Rund 19.000 Studierende und 3.500 Beschäftigte bilden ihre Gemeinschaft. Sie bietet ein Lehr- und Forschungsspektrum mit hervorragender Ausstattung und gleichzeitig persönlicher Atmosphäre. Vollständige Ingenieurwissenschaften und starke Naturwissenschaften bilden ihre Kerndisziplinen. Sie sind eng vernetzt mit den Wirtschafts- und Sozial-, Geistes- und Erziehungswissenschaften.

Ihren Namen „Carolo-Wilhelmina“ erhielt die Technische Universität Braunschweig von ihren Gründervätern, den Herzögen Carl und Wilhelm von Braunschweig-Lüneburg. 1745 gründete Carl das Collegium Carolinum. Er legte damit als Erster in Deutschland den Grundstein für eine Technische Universität. Zu den frühen Studenten zählt auch der Mathematiker Carl Friedrich Gauß.

Studieren am Puls der Wissenschaft

Die Studiengänge der TU Braunschweig orientieren sich an deren Forschung, vermitteln breite und vertiefte Grundlagen und bieten vielfältige individuelle Spezialisierungen. Sie vermittelt ihren Studentinnen und Studenten, was es bedeutet, eigene Gedanken und Ergebnisse in die Praxis umzusetzen, also selbst zu forschen und zu entwickeln. Daher ist das Studium so früh wie möglich, in der Regel schon im Bachelorstudium, am Beispiel aktueller Forschungsthemen ausgerichtet.

In über 80 studentischen Initiativen können sich Studierende fachlich, sportlich, sozial oder hochschulpolitisch engagieren und finden hier Gleichgesinnte. Das Spektrum reicht vom Bau eines Rennwagens oder eines autonom fahrenden Modellfahrzeugs, mit denen man sich im Wettkampf international mit anderen Hochschulen messen kann, bis hin zu studentischen Unternehmensberatungen und Ingenieurbüros.

Mobilität in Forschung und Lehre

Mobilität ist ein strategisches Forschungsfeld der TU Braunschweig. Das Themenspektrum reicht von neuen nachhaltigen, energieeffizienten Produktionsprozessen für leichte Autos mit niedrigem Kraftstoffverbrauch über intelligente Autos bis hin zum Design und Recycling. Das Niedersächsische Forschungszentrum Fahrzeugtechnik (NFF) ist eines der führenden Zentren der Automobil- und Verkehrsforschung in Europa. Am Standort Wolfsburg entsteht die Open Hybrid LabFactory, ein Forschungscampus zur Entwicklung neuer Leichtbaukonzepte für die Großserie.

Das NFF – ein Forschungszentrum für den Verkehr der Zukunft

DasNiedersächsische Forschungszentrum Fahrzeugtechnik (NFF) ist eines der größten und modernsten Zentren für Mobilitätsforschung an einer deutschen Universität und konzentriert sich auf zukunftsträchtige Themen der fahrzeug- und verkehrstechnischen Forschung. Projekte und Themen werden – ausgerichtet an der Vision „Nachhaltige Mobilität“ – in fünf wissenschaftlichen Forschungsfeldern bearbeitet:

– Elektromobilität

– Intelligentes Fahrzeug und vernetztes Fahren

– Emissionsarmes Fahrzeug

– Flexible Fahrzeugkonzepte und Fahrzeugproduktion

– Mobilitätsmanagement und Logistik

Die Umsetzung der Forschungsvision erfordert eine breite und strukturell verankerte interdisziplinäre Zusammenarbeit aus Natur-und Ingenieurwissenschaften, um zu einer ganzheitlichen Betrachtung und Lösung zu kommen. Das NFF bündelt deshalb die Forschungsaktivitäten von aktuell 19 Professorinnen und Professoren der Technischen Universität Braunschweig, der Leibniz Universität Hannover, der technischen Universität Clausthal und des Deutschen Zentrums für Luft-und Raumfahrt in Vollmitgliedschaft. Zusätzlich bringen derzeit 21 assoziierte Mitglieder (u.a. TU Braunschweig, LU Hannover, Hochschule für bildende Künste, Ostfalia) ihre Forschungskompetenz projektbezogen ein.

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